Appetit auf Funktürme
Laut Bloomberg prüft die Telekom, ihre Mobilfunkmasten mit denen der Vodafone-Gesellschaft zusammenzulegen. Auch bei weiteren Konkurrenten wird Interesse vermutet.
Laut Bloomberg prüft die Telekom, ihre Mobilfunkmasten mit denen der Vodafone-Gesellschaft zusammenzulegen. Auch bei weiteren Konkurrenten wird Interesse vermutet.
Die Pläne waren groß: Mit Libra wollte Facebook eine eigene Digitalwährung schaffen. Doch nun sollen Projekt und Technologie verkauft werden.
Der amerikanische Präsident wurde vor einem Jahr vereidigt. Seine Bilanz für Börsianer ist gemischt – gerade im Vergleich zum Vorgänger Donald Trump.
Die Stadtsparkasse Düsseldorf verlangt von 100.000 Euro an Verwahrentgelte. Doch einige Sparer sträuben sich dagegen.
Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs drängt seine Mitarbeiter zur Rückkehr in die Büros. Und zur Auffrischungsimpfung.
Der Immobilienentwickler China Evergrande ließ am Montagabend eine Frist zur Zahlung eines Zinskupons verstreichen. Die Aktien des Konzerns stiegen wegen Maßnahmen der chinesischen Notenbank.
Der Fahrdienst Didi war erst im Juni in New York gelistet worden. Aus Sorge vor Spionage befiehlt Chinas Regierung einem Bericht zufolge den Abschied. Die chinesische Internetbranche befürchtet weitere Schläge Pekings.
Rubenstein, Kravis, Roberts: Pioniere der Beteiligungsbranche ziehen sich aus dem Tagesgeschäft zurück. Manche von ihnen werden philosophisch – oder gar melancholisch. Das verändert die Szene.
Der Tesla-Gründer scheint sein Versprechen, Aktien zu verkaufen um so steuerpflichtig zu werden, wahr machen zu wollen. Allerdings scheint die jetzige Transaktion bereits vor Monaten geplant gewesen zu sein.
Der Kursanstieg der Tesla-Aktien hat Elon Musk zum reichsten Menschen der Welt gemacht. Steuern auf die Kursgewinne würden aber erst bei einem Anteilsverkauf fällig. Darüber ließ er nun bei Twitter abstimmen.
Mit Paypal, Tesla und SpaceX hat Elon Musk viel Neues gewagt. Das lohnt sich: Sein Vermögen wird nun auf mehr als 300 Milliarden Dollar geschätzt.
Die Welt schaut gespannt auf den chinesischen Konzern Evergrande, der als das am höchsten verschuldete Immobilienunternehmen der Welt gilt. Jetzt hat das Unternehmen viele mit einer Zinszahlung überrascht.
Die Preisentwicklung an den Tankstellen heizt die Ängste vor der Geldentwertung an. Noch hält die EZB dagegen und schätzt die Teuerung als vorübergehend ein.
Die Firma Viceroy hatte einen negativen Bericht über die Adler Group veröffentlicht. Nun reagiert ein Investor der Gruppe mit einer Anzeige. Viceroy musste sich schon in der Vergangenheit für seine Berichte verantworten.
Derweil der strauchelnde Evergrande-Konzern Erinnerungen an die Lehman-Pleite von 2008 weckt, kämpfen die Gläubiger immer noch um dessen Reste.
Trotz anhaltender Ängste um Zahlungsausfälle ist der chinesische Immobilienkonzern an der Börse in Hongkong mit einem satten Plus gestartet. Evergrande hat Schulden von umgerechnet mehr als 300 Milliarden Dollar.
Der europäische Markt für Unternehmensanleihen steht aufgrund mangelnder Liquidität unter Druck. Das könnte im folgenden Jahr zu Problemen führen.
In Korea setzen sich K-Pop-Bands gegen Sexismus ein. Doch die MeToo-Bewegung stößt dort auf immer mehr Gegner. Insbesondere im Netz gehen sie aggressiv gegen Frauen und ihre Unterstützer vor.
Auch die Fondsgesellschaft der Volksbanken will jetzt mehr in Bitcoin investieren, wenngleich maßvoll. Seinen jüngsten Kursanstieg hat die Krypto-Anlage aber El Salvador zu verdanken.
Störungen der Lieferketten bringt die Blei-Händler in London zur Verzweiflung. Es ist genug Metall da, aber am falschen Ort. Anders ist die Lage bei Aluminium.
Moderne Unternehmen wie Tesla setzen auf Bitcoin. Das tut auch der geheimnisumwitterte Datenspezialist Palantir. Doch er deckt sich zusätzlich mit Gold ein. Aus welchem Grund?
Lockere Kleidungsvorschriften, Duz-Kultur und bald auch nur noch ausnahmsweise Einzelbüros für Führungskräfte: Wie sich die BayernLB nach Corona an „New Work“ versuchen möchte.
Das Geschäft mit der Finanzierung junger Technologieunternehmen boomt in Europa wie lange nicht mehr. Erste Sorgen werden geäußert.
Durch einen Hackerangriff auf eine wichtige Pipeline war an der amerikanischen Ostküste der Treibstoff knapp. Jetzt fließt das Benzin wieder. Grund soll eine Lösegeldzahlung sein.
Christian Hecker, Gründer des Neo-Brokers, will nach dem Pandemie-Boom aggressiv wachsen. Kein Thema ist indes ein Börsengang.
Die Pleite des Dax-Konzerns Wirecard ist der größte Finanzskandal der deutschen Geschichte. Was muss passieren, damit so etwas nicht noch mal passiert? Ein Gastbeitrag.
Amerikas Präsident will offenbar Kapitalerträge deutlich höher besteuern, um Investitionen in Bildung zu ermöglichen. Die Börse reagiert prompt: Der Bitcoin fällt unter 50.000 Dollar.
Die türkische Krypto-Börse Thodex hat unerwartet geschlossen. Tausende Anleger kommen nicht mehr an ihr Geld. Der Börsen-Chef ist offenbar außer Landes geflohen.
Die Börse lässt Flatex Degiro nicht in den Tec-Dax. Doch der Online-Broker erhöhte am Donnerstag einmal mehr die Prognosen, und die Flatex-Aktie stellt einen neuen Rekordkurs auf. Womöglich sehen wir die Broker-Aktie sogar bald im M-Dax.
Schottland ist auch für seine Röcke, die „Kilts“ bekannt. Unter dem gleichen Namen könnten aber auch womöglich schon bald Anleihen begeben werden.
Die Besitzer der Auskunftei sondieren den Markt. Am Ende könnte ein kompletter Verkauf der Schufa stehen. Zuletzt gab es viel Kritik an der Datensammelwut des Unternehmens.
Ein Hedgefonds bringt als Kunde die Investmentbanken Credit Suisse und Nomura in Bedrängnis. Der dadurch ausgelöste Wertpapiernotverkauf wird die Banken viel Geld kosten. Ihre Aktienkurse fallen am Montag massiv.
Die Corona-Pandemie legt die bayerische Floßkultur trocken: Hygienekonzepte können sie nicht umsetzen, bei staatlicher Unterstützung fallen sie durchs Raster. Nun hat sich ein prominenter Fürsprecher gefunden.
Die Aufnahmen von 150.000 Überwachungskameras konnten offenbar von Hackern eingesehen werden. Betroffen sind Unternehmen wie Tesla, aber auch Krankenhäuser und Gefängnisse.
China kommt beim Impfen deutlich langsamer voran als Amerika. Der Regierung scheint es wichtiger zu sein, ihr internationales Standing zu verbessern. Den Bürgern macht das nichts aus.
Die Mitglieder der neuen Band sollen von 2022 an durch ein globales Casting ausgewählt werden. Derweil beteiligt sich Konkurrent Warner Music am größten Label im Mittleren Osten, das einem saudischen Prinzen gehört.