Putin und seine Günstlinge
Journalisten eröffnen immer wieder Einblicke in das Umfeld des russischen Präsidenten. Es ist eine Welt voller Überfluss und Vetternwirtschaft. Wer Wladimir Putin nahe steht, darf sich schamlos bereichern.
Journalisten eröffnen immer wieder Einblicke in das Umfeld des russischen Präsidenten. Es ist eine Welt voller Überfluss und Vetternwirtschaft. Wer Wladimir Putin nahe steht, darf sich schamlos bereichern.
Bitcoin und Aktienkurse erreichen Höchststände. Anleger stürzen sich auf Papiere von Börsendebütanten, die Anleiherenditen sind extrem niedrig. Kommt die durch Zentralbankgeld genährte Party jetzt zum jähen Ende?
Der Handel mit der Gamestop-Aktie wurde vom amerikanischen Broker Robinhood teilweise ausgesetzt und auch in Deutschland gab es Probleme. Hedgefonds handeln gegen Privatanleger. Aber was passiert mit dem Titel bei einer Insolvenz der Short-Seller?
Die weltgrößte Vermögensverwaltung ermöglicht laut einem Medienbericht für zwei ihrer Fonds die Investition in Bitcoin-Derivate. Das signalisiert einen deutlichen Sinneswandel gegenüber Kryptowährungen.
Da sich Einladungen zu Protestveranstaltungen in gewalttätiger Sprache häuften, hat Facebook seine Richtlinien bis zum Inaugurationstag weiter verschärft. Auch Airbnb beschränkt sein Angebot.
Die kanadische Einzelhandelskette Couche-Tard rückt von ihren Plänen ab, den größten privaten Arbeitgeber Frankreichs zu übernehmen. Grund sind Widerstände aus dem Wirtschaftsministerium in Paris.
Der amerikanische Finanzinvestor will sich offenbar von einem Großteil seines Aktienpaketes an dem deutschen Medienkonzern trennen. Institutionelle Anleger gelten als mögliche Abnehmer.
Der Auftragsfertiger Foxconn kooperiert mit dem Start-up Byton. Rund 200 Millionen Euro will der iPhone-Produzent investieren.
Der Preis von Bitcoin ging über Weihnachten auf Höhenflug. Über die Gründe gibt es viele Vermutungen. Der Nutzen als Zahlungsmittel ist es jedenfalls nicht.
Der chinesischen Reporterin wird Gefährdung der nationalen Sicherheit vorgeworfen. Ihr Fall erhöht den Druck auf ausländische Medien in China.
Bisher gibt es noch keine endgültige Baugenehmigung für die Fabrik des Elektroautoherstellers in Grünheide. Eine Rodung muss nun vorerst gestoppt werden.
Allein in Deutschland könnten mehr als 2300 Jobs wegfallen. Der Konzern will sich künftig stärker auf das Cloud-Geschäft konzentrieren und seine IT-Infrastruktur-Sparte abspalten.
Kein feiner Zug: Eine Giacometti-Bronze wird erst beworben – und hat dann keinen Preis.
Überraschender Rückzug bei Continental: Vorstandschef Degenhart gibt das Amt aus gesundheitlichen Gründen Ende November auf. Der Manager hatte den nach Bosch derzeit zweitgrößten Autozulieferer der Welt mehr als elf Jahre lang geführt.
Die Kanzlerin wirbt laut einem Bericht bei den Ministerpräsidenten für einen begrenzten Lockdown. Offenbar will auch Nordrhein-Westfalen dazu ein Konzept vorlegen. Baden-Württembergs Innenminister plädiert für härtere Maßnahmen.
Nach dem SAP-Kurseinbruch giftet der Salesforce-Mitgründer Marc Benioff gegen den Konkurrenten. Er sieht eine verpasste Chance in der Cloud und Führungsprobleme. SAP-Gründer Hasso Plattner setzt dagegen ein teures Zeichen.
Der Kurs der türkischen Lira ist gegenüber dem Dollar unter die psychologisch wichtige Marke von 8 Lira je Dollar gefallen. Eine Wende ist derzeit nicht abzusehen.
Der Düngemittelproduzent K+S wird wohl sein amerikanisches Salzgeschäft teuer verkaufen. Das bringt am Montagmorgen den Aktienkurs auf Touren.
Als Jäger wird der selbstironische Brite immer wieder selbst zum Gejagten, auch weil er gern aufschneidet. Angelegt hat er sich schon mit vielen Unternehmen, doch einer seiner Lieblingsgegner scheint die deutsche Finanzaufsicht Bafin zu sein.
Florida zählt zu den entscheidenden Bundesstaaten im Rennen um die amerikanische Präsidentschaft. Milliardär Michael Bloomberg hat angekündigt Joe Biden dort im Wahlkampf finanziell zu unterstützen.
Am Aktienmarkt halten sich die professionellen Anleger zurück. Wenig sachkundige Kleinanleger kaufen weiter kräftig ein. Zu spät! Ihnen könnten erfahrungsgemäß große Verluste drohen.
Der New Yorker Milliardär setzt über die britische Beteiligungsgesellschaft Hedosophia auf deutsche Fintechs. Unter anderem auf den Robo-Advisor Scalable Capital.
Jeff Bezos ist der reichste Mann der Welt. Stimmt. Aber geht es um Familienvermögen, hängen ihnen andere Einzelhändler doch noch ab.
Wind und Sonne machen, was sie wollen. Nach der Energiewende dürfen trotzdem die Lichter nicht ausgehen. Stromspeicher können helfen – in Batterien, Vulkangestein, im Meer.
Die Türkei will ihren Einfluss auf das vom Bürgerkrieg zerrissenen Libyen ausdehnen. Mittel zum Zweck sind unter anderem Schiffe als Kraftwerke.
In den Verhandlungen mit den Banken erhält der Zahlungsdienstleister Wirecard eine Atempause, aber nur für kurze Zeit: Schon am Freitag beraten sie abermals.
Der Fonds, der vom türkischen Präsidenten und seinem Schwiegersohn kontrolliert wird, ist gut in heimischen Aktiengesellschaften investiert. In der Corona-Krise hat die Politisierung eine neue Stufe erreicht.
Im Norden von Moçambique sind Milizionäre des „Islamischen Staats“ auf dem Vormarsch. Neuerdings inszenieren sie sich als Wohltäter. Die Regierung ist machtlos – und sucht Hilfe bei zweifelhaften Söldnern im Ausland.
Bankenaufseher wollen, dass Geldhäuser nicht nur auf Dividenden und Aktienrückkäufe verzichten. Auch mit Erfolgsprämien für Mitarbeiter soll die Branche vorsichtiger sein.
In den Vereinigten Staaten bereitet die Regierung Hilfskredite für Amerikaner vor. Der Finanzminister muss die Details mit dem Kongress noch abklären.
Moskau ließ die Verhandlungen mit der Ölstaaten-Organisation Opec scheitern. Der Ölpreis vermindert sich dramatisch – an den Börsen fallen die Aktienkurse stark.
Die Bank der Zentralbanken wertet die jüngste Aktienbaisse als böses Erwachen. An den globalen Börsen belaufen sich die Kursverluste auf 6 Billionen Dollar. Die Politik ist bereit, zu handeln.
Weil sich das Coronavirus immer stärker ausbreitet, rücken Pandemieanleihen in den Blick – profitieren könnten Staaten wie Iran oder Vietnam. Doch erst Mitte März entscheidet sich, ob Geld fließt.
Welche Unternehmen nachhaltig sind, entscheiden Ratingagenturen für die Nachhaltigkeit – und die sind sich erstaunlich oft uneinig.
Nach der heftigen Kritik seiner Rivalen bei einer Fernsehdebatte entlässt Präsidentschaftsbewerber Bloomberg drei Frauen aus Geheimhaltungsvereinbarungen. Sie hatten Klagen wegen mutmaßlich sexistischer Aussagen der Medienmoguls eingereicht.
Bloombergs Konkurrenten innerhalb der Demokraten warfen dem Milliardär unter anderem vor, die Präsidentschaft mit hohen Wahlkampfausgaben kaufen zu wollen.