Bloomberg im Kreuzfeuer
Zum ersten Mal nimmt Michael Bloomberg an einer Fernsehdebatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber teil. Sofort ist der „arrogante Milliardär“ der Lieblingsfeind seiner Konkurrenten. Doch er teilt auch aus.
Zum ersten Mal nimmt Michael Bloomberg an einer Fernsehdebatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber teil. Sofort ist der „arrogante Milliardär“ der Lieblingsfeind seiner Konkurrenten. Doch er teilt auch aus.
Fünf Hedgefondsmanager haben im vergangenen Jahr jeweils mehr als eine Milliarde Dollar verdient. Der Spitzenverdiener hat sich aus kleinen Verhältnissen hochgearbeitet – und die Nummer Zwei ist ein früherer Mathematik-Professor.
Die Transamerica-Pyramide prägt seit fast einem halben Jahrhundert die Skyline von San Francisco. Jetzt wird das Wahrzeichen offenbar von einer Investorengruppe übernommen.
Zement, Petrochemie und Düngemittel: Aliko Dangote hat ein Industrieimperium in Nigeria aufgebaut und sieht sich noch lange nicht am Ende. Auch Fußballfans könnten sich bald für ihn interessieren.
Nicht nur die Kansas City Chiefs und die San Francisco 49ers haben sich beim Super Bowl duelliert. Auch die Werbetreibenden haben sich einen Kampf um Reichweite geliefert. Gewonnen hat ein Politiker.
Der neue Wework-Chef kommt aus der Immobilienbranche. Sandeep Mathrani übernimmt den Posten.
Die Corona-Epidemie führt zu Empörung über die Pekinger Führung. Die Bürger werfen ihr Geheimhaltung und Schönfärberei vor. Die Regierung aber hält mit „positiver Energie“ dagegen.
Staranwalt Ken Feinberg ist „verhalten optimistisch“, dass innerhalb etwa eines Monats eine Einigung mit den Glyphosat-Klägern erzielt werden könnte. Deren Zahl sei inzwischen auf über 85.000 gestiegen. Bayer widerspricht.
China und Amerika haben sich wie erwartet am Mittwoch im Weißen Haus auf den ersten Teil eines Handelsabkommens geeinigt. Schon bestehende Zölle werden teilweise gesenkt.
Die Tech-Unternehmer Jeff Bezos und Bill Gates sind weiterhin die reichsten Menschen der Welt. Hinter ihnen liegt nun jedoch ein Vertreter der „Old Economy“ aus Europa.
Der Milliardär Michael Bloomberg fordert Donald Trump heraus. Sein Reichtum begann mit einer Strafversetzung.
Er ist jung und braucht das Geld: Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman bringt den weltgrößten Ölkonzern Saudi Aramco an die Börse. Damit will er nicht nur das Land reformieren, sondern auch die eigene Macht sichern.
Nachdem der Gründer des Nachrichtenimperiums Bloomberg in das Rennen um die Präsidentschaft eingestiegen ist, schließt Trumps Wahlkampf-Team nun dessen Journalisten von seinen Veranstaltungen aus. Sie seien nicht unparteiisch.
Der frühere New Yorker Bürgermeister bewirbt sich für die Demokraten um das Amt im Weißen Haus. Sein Vermögen verdankt er dem Geschäft mit Finanzdaten – jetzt verspricht er, Superreiche wie sich selbst stärker zu besteuern.
Die Liste der demokratischen Präsidentschaftsbewerber wird noch länger: In einer Videobotschaft kündigte auch der frühere Gouverneur von Massachusetts seine Kandidatur an. Er will „den amerikanischen Traum erneuern“.
Der Hype um Katzenvideos und -aufnahmen aller Art ist nicht totzukriegen. Dabei gibt es kaum Schlimmeres als diese trivialste aller Bürobeschäftigungen. Die Kolumne „Fünf Dinge“.
Handelsminister Wilbur Ross sagte, die Verhandlungen mit den Unternehmen und Regierungen liefen gut. Auch asiatischen Staaten hatte Amerika Strafzölle auf Autoimporte angedroht.
Die Digitalwährung ist über das Wochenende um 33 Prozent wertvoller geworden. Nachdem Facebooks Libra vor großen Problemen steht, machen Nachrichten aus China große Hoffnung.
Die Türkei trifft alle Vorbereitungen, um in Nordsyrien anzugreifen. Erdogan verfolgt auch ein innenpolitisches Kalkül. Ob Istanbul aber wirklich so weit geht, hängt von Washington ab.
Für das Institut, das sich in einer Dauerkrise befindet, wäre es ein wichtiger Erfolg, am größten Börsengang in der Geschichte entscheidend mitwirken zu dürfen.
War es das schon? Zumindest viele Goldfachleute sind der Meinung, auf mittlere Sicht sei das Umfeld für Gold weiter günstig – vor allem wegen der niedrigen Zinsen.
„Potentiell wettbewerbswidriges Verhalten“ sieht die EU-Kommission offenbar in den Libra-Plänen von Facebook. Prompt fällt der Bitcoin-Kurs deutlich.
Wenn Spracherkennung an ihre Grenzen stößt, hören oft Menschen die Daten ab und transkribieren sie. Nutzer wissen davon meist nichts. Auch Facebook muss nun beim Messenger zurückrudern.
Erst reagierte die Börse euphorisch auf einen Bericht, laut dem der Chemieriese mit einem Vergleich billiger wegkommen sollte als befürchtet. Jedoch dementiert der wichtige amerikanische Vermittler Feinberg nun die Summe von 8 Milliarden Euro.
Neuseeland senkt seinen Leitzins überraschend stark, der Wechselkurs fällt deutlich: Was nicht bedeutend erscheinen mag, könnte andeuten, dass sich die Welt mitten in einem Abwertungswettlauf befindet. Das weckt ungute Assoziationen.
Das Soziale Netzwerk hat seine beiden Erfolgsschlager nicht selbst entwickelt. Deshalb ist die nun geplante Umbenennung umstritten.
Aktien von Luxusherstellern sind gefragt: Finanzanalysten rechnen mit einem tiefgreifendem Branchenwandel und einem hohen Wachstum. Das liegt auch an Influencern und Markenbotschaftern.
Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro will den Amazonas-Regenwald wirtschaftlich nutzen. Widerspruch aus Europa verbittet er sich – und nennt Zahlen zur Abholzung „Lügen“.
Mit viel Geld könnte der Handelskonzern laut Insidern seine Aktionäre davon abbringen, das Übernahmeangebot des tschechischen Investors Kretinsky anzunehmen. Doch Metro dementiert.
Der Aktienkurs des Industriekonzerns profitiert wiederholt vom Investoreninteresse am lukrativen Aufzugsgeschäft, leidet aber unter den sinkenden Stahlpreisen.
Der amerikanische Finanzminister Mnuchin zeigt sich optimistisch, dass beim Treffen zwischen Trump und Xi Fortschritte erzielt werden. Die Finanzmärkte in Amerika reagierten positiv.
Amerika hat Huawei zuletzt einen Schlag nach dem anderen verpasst. Chef Ren Zhengfei reicht es: In einem denkwürdigen Interview rechnet er mit Amerika und dessen Präsidenten ab – und nimmt einen Konkurrenten in Schutz.
Zwei Behörden müssen der Fusion des amerikanischen Tochterunternehmens der Telekom mit dem Wettbewerber Sprint zustimmen: Die eine gibt grünes Licht – daraufhin steigt der Aktienkurs. Die andere ist offenbar dagegen – der Kurs fällt.
Samsung hat eingestanden, dass es beim neuen Galaxy Fold Probleme mit dem Bildschirm gibt. Das Unternehmen spricht bislang von Einzelfällen. Der Fall weckt schlimme Erinnerungen.
Einige Sprachbefehle von Amazons Alexa-Software werden von Mitarbeitern des Konzerns angehört und abgetippt. Nutzer sollen dabei nicht identifizierbar sein, sagt Amazon. Ein Screenshot wirft Zweifel daran auf.
Mit den sich anbahnenden offiziellen Fusionsgesprächen zwischen Deutsche Bank und Commerzbank rücken andere Unternehmen in den Blickpunkt. Die Allianz soll an der Fondsgesellschaft DWS der Deutschen Bank interessiert sein.