Blackrock will sich stärker einmischen
Aufsichtsratschef Friedrich Merz hält Gehaltsexzesse für gefährlich. Der Vermögensverwalter will künftig in Einzelfällen mehr mitreden. Wie genau will sich der Ex-CDU-Mann positionieren?
Aufsichtsratschef Friedrich Merz hält Gehaltsexzesse für gefährlich. Der Vermögensverwalter will künftig in Einzelfällen mehr mitreden. Wie genau will sich der Ex-CDU-Mann positionieren?
Der Blackrock-Chef Larry Fink sieht den Kapitalmarkt als Chance, die Demokratie zu stabilisieren. Auf der Jahreseröffnung der Deutschen Börse gibt es wenig Neues zur geplanten Fusion.
„Wichtig für Sicherheit und Wachstum weltweit“: Nach der Kritik des künftigen amerikanischen Präsidenten Trump bekommt Merkel Lob von Larry Fink, dem Chef des Vermögensverwalters Blackrock.
Klappt es dieses Mal mit der Börsenhochzeit Frankfurt-London? Oder macht der Brexit den Konzernen einen Strich durch die Rechnung? Im Gegenteil, sagen die Deutsche Börse und ihr größter Einzelaktionär.
Von wegen passiv und harmlos: Vermögensverwalter wie Blackrock pochen auf marktgerechte Unternehmenspraktiken und hemmen gleichzeitig den Wettbewerb.
Amerikanische Fonds wie Blackrock und Franklin Templeton stürzen sich auf die neue Innogy-Aktie zum Höchstpreis von 36 Euro. Nur die traditionell vorsichtigen deutschen Fonds sind kaum dabei.
Philipp Hildebrand vom Finanzgiganten Blackrock, der auch größter Aktionär der Deutschen Bank ist, rechnet mit der europäischen Bankenbranche ab.
Finanzgiganten wie Blackrock halten Anteile an allen wichtigen Unternehmen der Welt. Das gefährdet den Wettbewerb – und schadet im Zweifel uns allen.
Barbara Novick, Mitgründerin des Konzerns Blackrock, hält sich politisch neutral, lobt Amerika und fordert Regulierung mit Augenmaß.
Nachhaltige Kapitalanlagen werden immer wichtiger. Der größte Investor der Welt, Blackrock, bereitet sich auf tiefgreifende Auswirkungen vor. Gesetzliche Vorgaben und technologischer Wandel lassen keine andere Wahl.
Blackrock ist die größte Fondsgesellschaft der Welt. Deutschland-Chef Christian Staub spricht über seine Macht und warum der Dax am Jahresende viel höher steht als heute.
Ohne das Kaufprogramm läge die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen nach Schätzung von Michael Krautzberger von Blackrock bei knapp 1 Prozent. Eine Leitzinserhöhung erwartet er für 2020.
Friedrich Merz wird Aufsichtsratschef beim deutschen Ableger des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock. Er soll dort auch als Lobbyist für die Beziehungspflege zu Regulierern fungieren.
Friedrich Merz war einst ein Hoffnungsträger der CDU, verlor dann aber den innerparteilichen Machtkamp gegen Angela Merkel. Seither macht er als Anwalt Karriere. Nun geht er offenbar zum weltgrößten Vermögensverwalter.
Martin Lück, Chefstratege von Blackrock, rät zu Aktien. Für Freunde der Work-Life-Balance hat er einen besonderen Börsentipp parat.
Indexfonds sind beliebt wie nie: Der Chef des Marktführers iShares, Mark Wiedman, erwartet in fünf Jahren eine Verdopplung seiner Gelder.
Eine neue Studie zeigt: Leerverkäufe bringen im Schnitt schmale Renditen, dabei ist Blackrock größter Investor in solchen Geschäften. Besonders erfolgreich erweisen sich die Hedgefonds, die sehr aktiv am Markt sind und die mit mehreren Finanzinstrumenten arbeiten.
Die Fondsgesellschaft Blackrock ist ein Gigant: Sie ist an fast allen Konzernen der Welt beteiligt und verwaltet unfassbare 4700 Milliarden Dollar. Sind ihretwegen die Aktienkurse unerwartet so heftig gefallen?
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock denkt darüber nach, sein Engagement in deutschen Bundesanleihen auszubauen, sollten diese die wichtige Marke von einem Prozent Rendite übersteigen.
Die Pensionskasse von Florida schichtet nach dem überraschenden Wechsel von Gründer Bill Gross mehr als 2 Milliarden Dollar zu Konkurrenten wie Blackrock um. Gross‘ neuer Arbeitgeber geht leer aus.
Das amerikanische Finanzunternehmen Blackrock ist die einflussreichste Fondsgesellschaft der Welt. Allerdings ist auch ihre Macht nur geliehen.
Der Blackrock-Chef Larry Fink schwingt sich zum Propheten auf. Auf einer Podiumsdiskussion mit Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain in New York sagt der Fondsmanager soziale Unruhen in Schwellenländern voraus. Grund dafür: der technologische Fortschritt, der den Bedarf an Arbeitskräften weiter mindert.
Blackrock-Chef Larry Fink kritisiert das kurzfristige Denken in vielen Unternehmen: Statt höhere Dividenden zu zahlen, sollen sie lieber mehr Geld in Produkte, Innovationen und Übernahmen investieren.
Es war eine lange Hängepartie, doch nun kann die Deutsche Bank die BHF-Bank verkaufen. Nachdem die F.A.Z. schon vorab darüber berichtet hatte, erklärte nun das Käuferkonsortium, die Bafin habe grünes Licht gegeben.
ETF setzen ihren Siegeszug fort und ziehen mehr als 173 Milliarden Euro neues Anlagegeld an. Es gibt allerdings auch Verlierer.
Die Deutsche Bank sucht seit drei Jahren einen Käufer für die BHF-Bank. Eigentlich galt der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock als möglicher Interessent. Doch jetzt steigt Blackrock aus, weil die Finanzaufsicht Bafin immer neue Forderungen stellt.
Eine strengere Bankenaufsicht ist nach der Finanzkrise unvermeidbar. Jedoch müssen die Aufseher darauf achten, dass sie nicht die Grenze zur Schikane ...
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock kapituliert vor der Finanzaufsicht Bafin und zieht sich aus dem Bieterkreis für die BHF-Bank zurück. Grund seien die bürokratischen Anforderungen.
nks. NEW YORK, 23. Oktober. Die Altlasten der Finanzkrise kosten die größte amerikanische Bank JP Morgan Chase immer mehr Geld.
hlr. FRANKFURT, 16. April. Der Deutschland-Chef der amerikanischen Fondsgesellschaft Blackrock, Dirk Klee, wechselt zur schweizerischen Großbank UBS.
2,3 Milliarden Dollar haben Anleger im März aus Indexfonds auf europäische Aktien abgezogen. Jetzt steckt darin noch so viel Geld wie am Jahresanfang.
Anleger meiden Finanzwerte. Zu Unrecht: Aktien großer Vermögensverwalter profitieren vom Börsenaufschwung.
Keiner kennt Blackrock. Dabei ist die Firma eine Macht: Sie verwaltet 3800 Milliarden Dollar, besitzt Anteile an allen Dax-Konzernen und beherrscht den Markt für Indexfonds. Ein Blick hinter die Kulissen.
Die Bafin leitet Sonderprüfungen gegen die Deutsche Bank und Portigon ein, Twitter ist laut Blackrock rund 9 Milliarden Dollar wert, bei Eon beginnt die Urabstimmung über einen unbefristeten Streik, der neue BDI-Präsident Grillo verlangt eine Neujustierung der Energiewende und eine Antibabypille von Bayer soll in Frankreich vier Todesfälle verursacht haben.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock hat offenbar Anteile am Kurznachrichtendienst Twitter gekauft. Hochgerechnet ergibt sich für Twitter dadurch ein Marktwert von 9 Milliarden Dollar - deutlich mehr als noch vor gut einem Jahr.
du./hlr. ZÜRICH/FRANKFURT, 10. Januar. Die amerikanische Fondsgesellschaft Blackrock baut ihre Position als europäischer Marktführer im Geschäft mit Indexfonds ...