Blackrock-Chef warnt vor Risiken
Der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock hat nach dem Kollaps der Silicon Valley Bank vor anhaltenden Risiken für den Bankensektor gewarnt.
Der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock hat nach dem Kollaps der Silicon Valley Bank vor anhaltenden Risiken für den Bankensektor gewarnt.
Viele Anleger hätten die drohende Rezession noch nicht ausreichend eingepreist. Martin Lück von Blackrock gibt Tipps für das Jahr 2023.
FTX war zu Jahresbeginn mehr wert als die Deutsche Bank. Prominente warben für die Börse, wichtige Anleger wie Blackrock investierten. Nun ist sie insolvent, und alles riecht nach dreistem Betrug.
Bei der Fußball-WM wird es spannend. Der Zustand der Bundeswehr verschlechtert sich. Und in dieser Woche muss ein Kompromiss zum Bürgergeld gefunden werden.
Es gibt wenige Unternehmen, die auf der ganzen Welt polarisieren. Der Vermögensverwalter Blackrock gehört dazu. Anleger sollten das Unternehmen aber auch einmal als direktes Investment betrachten.
Er bewegt Märkte und Gemüter: Larry Fink hat aus Blackrock den größten Vermögensverwalter der Welt gemacht. Ein Rückblick und Ausblick.
Einige amerikanische Bundesstaaten halten dem größten Vermögensverwalter der Welt vor, Rendite zu Gunsten der Nachhaltigkeit zu opfern. Die Abwägung ist das Kernproblem der Bewegung.
Der Vermögensverwalter Blackrock bekommt Gegenwind für seine Anlagestrategie. Aber der Markt wird es richten - auch auf Kosten der Nachhaltigkeit.
Die Liste der amerikanischen Bundesstaaten, deren Pensionsfonds weniger Geld mit dem größten Vermögensverwalter der Welt anlegen wollen, wird länger. In der Kritik steht die „zu grüne“ Anlagestrategie.
Der Vermögensverwalter Blackrock ist ein Fähnchen im politischen Wind der USA.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock sieht die aktuelle Geldpolitik als Versuch „ohne Netz und doppelten Boden“. Es sei zu früh, in alte Muster zurückzufallen.
Martin Lück ist Anlagestratege von Blackrock, der größten Fondsgesellschaft der Welt. Ein Gespräch über die Tücken der Zinswende, die Gefahr einer neuen Eurokrise und den Umgang mit chinesischen Aktien.
Pimco, Blackrock oder Schroders - alle haben sie Adler-Anleihen gekauft. Das könnte schmerzlich für Anleger ausgehen.
Passive Indexfonds sind zu einem der liebsten Anlageprodukte der Deutschen geworden. Innerhalb weniger Jahre haben sich die investierten Summen verzehnfacht. Marktführer Blackrock setzt eine gewagte Prognose.
Blackrock rechnet mit einer Vervierfachung der Anlagesumme in ETF in den nächsten Jahren. Der Wunsch dürfte Vater des Gedanken sein.
Larry Fink hat wieder einen Brief geschrieben. Der Blackrock-Chef mahnt mehr Nachhaltigkeit an – und prognostiziert, dass die nächsten 1000 „Einhörner“ weder Suchmaschinen noch Social-Media-Unternehmen sein werden.
Fondsgesellschaften geben sich gerne einen grünen Anstrich. Wir haben bei Blackrock & Co. nachgeschaut, was hinter der Fassade steckt.
Der Gewinn von Blackrock steigt im zweiten Quartal um 28 Prozent. Das verwaltete Vermögen wächst um 30 Prozent auf 9,5 Billionen Dollar.
Martin Lück ist der deutsche Chefstratege von Blackrock. Im Interview spricht er darüber, wie er den Ausgang der Bundestagswahl einschätzt – und wie Anleger auf die steigende Inflation reagieren sollten.
Nach Blackrock kann das Münchener Fintech Scalable Capital auch den chinesischen Großinvestor Tencent überzeugen. Die Gründer haben große Pläne und eine klare Meinung zu Spacs.
In den USA tobt eine Debatte, ob die drei großen ETF-Anbieter Blackrock, Vanguard und State Street den Wettbewerb in vielen Branchen behindern. Wie valide sind die Argumente und welche Strategien können Anleger daraus ableiten?
Die amerikanische Kapitalanlagegesellschaft will Unternehmen nicht übermäßig kontrollieren. Das Datenbanksystem Aladdin diene nur zur Risikokontrolle.
Das Angebot nachhaltiger Indexfonds ist riesig. Wer sein Geld über ETF in den Klimaschutz oder andere gute Ziele stecken will, sollte genau hinschauen – oder pragmatisch sein. Teil 4 der Serie.
Die größte Kapitalanlagegesellschaft der Welt wächst in der Pandemie in neue Dimensionen. Vor allem das Geschäft mit ETF-Produkten läuft auf Hochtouren.
Die Regulierung der Banken zeigt Wirkung. Doch mittlerweile gibt es andere Finanzinstitute, die systemrelevant sind, aber kaum überwacht werden.
Die vom früheren Grünen-Politiker Gerhard Schick gegründete Bürgerbewegung Finanzwende schlägt Alarm: Amerikanische ETF-Anbieter sind ihr zu groß geworden. Sie sollen zur Not aufgespalten werden.
Mehr als 40 neue Vermögensverwalter schließen einer Klima-Investoreninitiative an. Der Verbund verwaltet 32 Billionen Dollar – und erhöht den Druck auf Staaten und Unternehmen, nachhaltiger zu werden.
Die weltgrößte Vermögensverwaltung ermöglicht laut einem Medienbericht für zwei ihrer Fonds die Investition in Bitcoin-Derivate. Das signalisiert einen deutlichen Sinneswandel gegenüber Kryptowährungen.
Die großen Vermögensverwalter drängen auf mehr Nachhaltigkeit. Auf Hauptversammlungen stimmen sie aber oft gegen die Resolutionen. Wie passt das zusammen?
Nach Ansicht der großen Fondsgesellschaften Blackrock und JP Morgan steht ein längerfristiger Favoritenwechsel bevor. Beide Häuser warnen vor einer Unterschätzung der Inflation.
Larry Fink ist Chef des größten Vermögensverwalters der Welt. Nun will der mächtigste Mann an der Wall Street das Unternehmen auf Nachhaltigkeit trimmen. Wer ist der Mann dahinter?
Der Finanzriese wächst und wächst – trotz Corona. Chef und Gründer Larry Fink sorgt zusätzlich mit einem Appell für die branchenübergreifende Nutzung des Homeoffice auch nach der Pandemie für Aufmerksamkeit.
Der weltgrößte Vermögensverwalter hält Anteile an fast allen Dax-Unternehmen. Wo er zuletzt besonders kritisch war, hat er nun veröffentlicht.
Nach dem neunten Staatsbankrott in der Geschichte ringt Argentiniens Regierung mit Blackrock und anderen Gläubigern um eine Einigung im Schuldenstreit. Ein Scheitern der Gespräche hätte dramatische Folgen.
Philipp Hildebrand ist Vizepräsident des größten Vermögensverwalter der Welt. Im Interview spricht er über die Frage, warum die Finanzbranche jetzt die Welt rettet und der Druck auf Vorstände mächtig steigt.
Michael Rüdiger wird als neuer Aufsichtsratsvorsitzender des größten Vermögensverwalters der Welt in Stil und Profil anders agieren als sein Vorgänger: Der besonnene Kapitalmarktprofi könnte ein Vorteil für den Fondsgiganten sein.