Auf Friedrich Merz folgt bei Blackrock Michael Rüdiger
Kein Politiker, sondern Banker: Der in der Deka amtsmüde Rüdiger kann beim weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock Themen aus der Sparkassen-Fondsgesellschaft aufgreifen.
Kein Politiker, sondern Banker: Der in der Deka amtsmüde Rüdiger kann beim weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock Themen aus der Sparkassen-Fondsgesellschaft aufgreifen.
Die F.A.Z. hat Anlageprofis gefragt, wie sie in der aktuellen Krise investieren. Erstaunlich unterschiedlich ist ihre Empfehlung für Aktien. Die Quote schwankt zwischen 20 und 60 Prozent.
Das südamerikanische Land kann seine Schulden nicht bedienen und drängt Investoren zu Zugeständnissen. Doch große Vermögensverwalter zeigen der Regierung dabei Grenzen auf.
Martin Lück ist der deutsche Chefstratege des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock. Im Interview spricht er darüber, wie es an den Märkten weitergehen könnte und was Anleger nun tun können.
„In meinen 44 Jahren in der Finanzindustrie habe ich noch nichts Vergleichbares erlebt“, schreibt der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt.
Nach dem Aufsichtsratssitz bei Blackrock gibt Friedrich Merz im April auch sein Amt als Verwaltungsrat der Stadler Rail auf. Das ermöglicht dem möglichen Kandidaten für den CDU-Vorsitz, sich stärker auf politische Aufgaben zu konzentrieren.
Der CDU-Politiker Friedrich Merz gibt seinen Aufsichtsratsposten beim umstrittenen Vermögensverwalter Blackrock auf. Stattdessen wolle er sich wieder mehr der Politik widmen.
Geldgeber, die nachhaltig investieren wollen, richten ihr Augenmerk auf die gesamte Lieferkette. Das bedeutet für viele Zulieferer, dass sie an ihrer Klimabilanz arbeiten müssen – ansonsten könnte es teuer werden.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock will aus der Kohle aussteigen. Das klingt radikaler, als es ist. Das Kohleland Australien lässt sich davon indes nicht beunruhigen.
Auch der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock drängt zunehmend auf Nachhaltigkeit. In seinem alljährlichen Brief an Unternehmen stellt Vorstandschef Larry Fink das Thema wieder in den Vordergrund.
Robert Goldstein hat für die Vermögensverwaltung das einflussreichste Computerprogramm der Finanzwelt entwickelt. Fast die gesamte Branche und die Zentralbanken nutzen es. Das kann gefährlich werden.
Der Preiskampf zwischen den Vermögensverwaltern ist hart: Die Nummer Eins der Branche hat zuletzt viele neue Milliarden eingesammelt, verdient aber weniger.
Die Postbank ist erstmals eine größere Partnerschaft für börsengehandelte Indexfonds eingegangen. Sie bietet nun zu vergünstigten Konditionen Produkte von Ishares an, dem ETF-Ableger von Blackrock.
Zurück in die Wirtschaft: Nachdem er im Rennen um den CDU-Vorsitz gescheitert ist, arbeitet Friedrich Merz nun wieder voll für den weltgrößten Vermögensverwalter. Blackrock hatte zwischenzeitlich bereits nach anderen Kandidaten gesucht.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock erwartet, dass China und Amerika gestärkt aus dem Handelsstreit hervorgehen. Für Europa ist die Prognose schlechter.
Der Vermögensverwalter Blackrock fühlt sich in Deutschland falsch verstanden: Das Unternehmen sei keine Heuschrecke, sondern ein Dienstleister für jeden Geldbeutel – das schreibt Chef Larry Fink jetzt in einem offenen Brief.
Blackrock ist der größte Vermögensverwalter der Welt – und für Friedrich Merz das größte Hindernis auf dem Weg zum CDU-Vorsitz. Was ist dran an den Vorwürfen gegen den Finanzkonzern?
Fondsgesellschaften wie Blackrock sind auf Kosten der Banken groß und mächtig geworden. Das hat dramatische Folgen für die Finanzmärkte.
Mit dem Verleih ihrer Aktien verdienen die Fondsgesellschaften viel Geld. Was die Geschäftspartner damit machen, ist ihnen egal. Kann das Friedrich Merz zum Verhängnis werden?
Skrupellose Anleger haben dem Fiskus einen Milliardenschaden bereitet. Der Politik ist es viele Jahre nicht gelungen, das zu unterbinden. Mit Blackrock und der Kandidatur von Friedrich Merz für den CDU-Vorsitz rückt das Thema in den Fokus.
Der Vermögensverwalter Blackrock soll mit Steuertricks krumme Geschäfte gemacht haben. Aufsichtsratschef Friedrich Merz, der für den CDU-Vorsitz kandidiert, war da noch nicht im Amt – verspricht aber eine Aufklärung der Vorwürfe.
Gegen den weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock wird wegen Dividenden-Steuertricks ermittelt. Der aktuelle Aufsichtsratschef von Blackrock Deutschland, Friedrich Merz, hat eine umfassende Kooperation von Blackrock angekündigt.
Ermittler der Kölner Staatsanwaltschaft haben einem Insider zufolge Räume des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock in München durchsucht.
Die Staatsanwaltschaft in Köln schickt Beamte in die Büros des Vermögensverwalters Blackrock – gerade bewirbt sich der deutsche Aufsichtsratschef Friedrich Merz um den CDU-Vorsitz.
Den großen Fondsgesellschaften fließt immer weniger Geld zu. Führt die Hebelwirkung in der Fondsbranche zu einer Abwärtsspirale?
Seit 2016 arbeitet Friedrich Merz für Blackrock, die führende Fondsgesellschaft der Welt. Manchen gilt sie als zu mächtig – zumindest manche ihrer Tätigkeiten sind umstritten.
Larry Fink leitet die größte Fondsgesellschaft der Welt. Er spricht über Populismus, die Finanzmärkte und Dinge, die Anleger nicht fürchten müssen.
Mark Wiedman leitet die ETF-Sparte des Vermögensverwalters Blackrock – und glaubt, dass die Investmentfonds noch Potential haben. Vor allem aus einem Grund seien sie verwalteten Fonds überlegen.
Können Maschinen das Geld besser anlegen als der Mensch? Immer mehr Vermögensverwalter glauben daran. Je nach Sichtweise ist dies eine unheimliche oder eine verheißungsvolle Vorstellung.
Anleger verfolgen heute sensibler, wohin ihr Geld fließt. Die Branche reagiert mit Modellen, die die Wirkung des Geldes Im Blick halten. Wie funktioniert das?
Die Protestwelle gegen Waffengewalt in Amerika hat nach dem Parkland-Massaker auch die Finanzwelt erfasst. Bank of America, Citigroup und Blackrock haben schon reagiert. Kommt es an der Wall Street zum Umdenken?
Die Fondsgesellschaft DWS will dorthin, wo Amundi, Blackrock & Co. längst sind – an die Börse. Ein Blick auf die Konkurrenten zeigt, was für die DWS möglich ist und was nicht.
Der Deutsche-Bank-Großaktionär Blackrock fordert die Unterstützung der Politik für grenzüberschreitende Zusammenschlüsse von Großbanken in Europa. In Deutschland gebe es für die Größe des Marktes zu viele Kreditinstitute.
Der amerikanische Vermögensverwalter Blackrock ist optimistisch für die Märkte und sagt warum Aktien auch 2018 noch nicht teuer bewertet sind.
Donald Trump hat Unternehmen große steuerliche Entlastungen versprochen. Investor Warren Buffett und Blackrock-Chef Larry Fink bezweifeln, ob die sinnvoll sind.
Die Finanzbranche versucht ihre Kosten zu senken. Das geht auch an großen Spielern wie Blackrock nicht spurlos vorüber. Der größte Vermögensverwalter der Welt will seinen Einfluss künftig stärker geltend machen.