Ein Markt für Geheimnisverrat
Das geplante Onlineportal „Slur“ treibt das Prinzip des Whistleblowings zynisch auf die Spitze: Geheime Informationen sollen hier meistbietend versteigert und der Zuträger entlohnt werden.
Das geplante Onlineportal „Slur“ treibt das Prinzip des Whistleblowings zynisch auf die Spitze: Geheime Informationen sollen hier meistbietend versteigert und der Zuträger entlohnt werden.
Gea erhält Großaufträge für Anlagen zur Milchverarbeitung, der Chef von Boschs Kfz-Sparte übernimmt die Führung beim Autozulieferer Mahle und die EU-Staaten haben sich auf Fischfangmengen für 2015 geeinigt.
Die sprunghafte Kursentwicklung der Internetwährung ist typisch für enge Märkte, erklärt aber noch nicht den gegenwärtigen Preissturz. Der ist indes auch eine Chance – die Bitcoins könnten ihren ursprünglichen Zweck wiedergewinnen.
Weil er mit seiner Bitcoin-Software möglicherweise Gesetze missachtet haben könnte, ist ein 19 Jahre alter Student des MIT vom Generalstaatsanwalt in New Jersey vorgeladen worden. Die Behörden fordern die Herausgabe des Quellcodes und aller Kundendaten.
Sicherheit ist wie Bargeld Nebensache: Apple plant ein umfassendes mobiles Zahlungssystem. Kurz nach dem Skandal um die gehackten Nacktfotos herrscht jedoch Skepsis.
Der Hacker, der private Nacktbilder von rund 100 Prominenten veröffentlicht hat, handelte wohl nicht alleine. Während ihm das FBI auf den Fersen ist, stellt er indes schon weitere Fotos in Aussicht – und beklagt sich über mangelnde Zahlungsmoral im Netz.
Auf konspirativen Internetseiten werden mit illegalen Drogen Milliarden umgesetzt. Damit eröffnet sich der Drogenmarkt einen neuen Kundenstamm. Von der Polizei lassen sich die Dealer kaum beeindrucken.
Die Internetwährung Bitcoin hat mittlerweile mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen wie die alteingesessene Finanzbranche. Das wird zum Hindernis - hat aber auch Vorteile.
Ein unbekannter Bieter hat sämtliche von der amerikanischen Regierung angebotenen Bitcoins ersteigert. Nicht zuletzt die Auktion macht das Digitalgeld wieder hoffähig.
Die amerikanische Regierung versteigert das erste Mal Bitcoins, die sie von einer Schwarzmarktbörse beschlagnahmt hatte. Prompt gab es eine Panne.
Es gibt eine neue, weltweite Währung, sie soll digital und unkompliziert sein: die Internetwährung Bitcoin. Doch allzu groß scheint die Zustimmung am Finanzplatz Frankfurt nicht, im Rhein-Main-Gebiet gibt es derzeit acht Akzeptanzstellen.
Seit dem Höhepunkt im Dezember 2013 ist der Kurs der Bitcoins um mehr als 60 Prozent abgesackt. Gerade Laien sind vom Handel mit der digitalen Währung abgeschreckt. Das liegt vor allem an der Unbeständigkeit der Währung.
Die amerikanische Regierung will Steuern auf den Besitz von Bitcoins erheben. Amerikaner, die mit Bitcoins Einkäufe bezahlen wollen, müssen also Buch führen, ob versteuerbare Kapitalerträge anfallen.
Den Verlust von 850.000 Bitcoins hatte die Bitcoin-Börse Mt.Gox eingestanden und Insolvenz angemeldet. 200.000 Einheiten der digitalen Währung sind nun wieder aufgetaucht.
Moody’s stuft die Bonitätsnote Argentiniens herab, Microsoft stellt angeblich bald eine Office-Version fürs iPad vor. Und Italiens Bank Unicredit schließt einen Börsengang der Hypovereinsbank aus.
Dubiose Pleiten, geprellte Anleger und ein mysteriöser Tod: Die Skandale um die Internetwährung Bitcoin finden kein Ende. Die Bundesbank warnt.
Die Bitcoin-Erkenntnis kostete viele Millionen: Nur weil eine Währung "krypto" ist, ist sie noch lange nicht sicher. Digitales Geld ist für Kunden und Firmen hochriskant und vorerst ohne Zukunft.
Das Aus der Bitcoin-Plattform Mt.Gox hat die Anhänger der digitalen Währung weiter verunsichert. Nun will die New Yorker Finanzaufsicht den Handel mit Bitcoins kontrollieren. Schon im Sommer soll es konkrete Vorschläge geben.
Der Mann, den ein amerikanisches Magazin als den geheimnisvollen Erfinder des Bitcoin ausgemacht haben will, hat nun jegliche Verbindung mit der Digital-Währung abgestritten.
Der 64 Jahre alte Satoshi Nakamotos soll die digitale Währung erfunden haben. Er lebt zurückgezogen in Amerika. 400 Millionen Dollar soll sein Vermögen in Bitcoin betragen - doch er rührt es nicht an.
Die amerikanischen Vermögenswerte von Mt. Gox sollen eingefroren werden. Ein Investor aus Illinois hat einen entsprechenden Antrag gestellt.
Die deutsche Wirtschaft hat was gegen Sanktionen gegen Russland. Die Bitcoin-Handelsplattform Flexcoin wurde ausgeraubt und ist insolvent.
Nach Mt. Gox schließt auch die sich selbst als „Bitcoin-Bank“ bezeichnende Handelsplattform Flexcoin. Hacker hatten 896 Bitcoins gestohlen.
Es gibt einen armen Menschen, in dessen Haut will diese Woche wirklich keiner stecken. Der hat bei Apple eine Zeile zu viel geschrieben.
Die Bitcoin-Börse Mt.Gox macht nun endgültig dicht. Am Freitag stellten die Betreiber einen Insolvenzantrag. Die Zukunft der digitalen Währung steht in den Sternen.
Die Bitcoin-Börse Mt. Gox hat am Dienstag seine Plattform überraschend geschlossen. Nun gibt es Lebenszeichen von dem Bitcoin-Pionier. Allerdings ermitteln nun die japanischen Behörden gegen das Unternehmen.
Die einst größte Börse für die Internetwährung Bitcoins hat dicht gemacht. Das ist ein Desaster für alle Anhänger des digitalen Zahlungsmittels. Doch viele Probleme sind hausgemacht.
Mt. Gox, eine der ersten Plattformen für den Handel mit Bitcoin, ist aus dem Internet verschwunden. Die Bitcoin-Börse will laut Medienberichten Insolvenz anmelden, nachdem sie hunderttausende Bitcoins durch Betrug verloren hat.
Auf dem Online-Marktplatz „Utopia“ wurden Drogen, Waffen und vielleicht sogar Mörder vermittelt. Jetzt hat die Polizei den Marktplatz gestoppt und einen 21 Jahre alten Mann aus der Wetterau festgenommen.
Die neue Vorsitzende der Fed hält am Dienstag ihre Antrittsrede im Kongress. Wird sie den Kurs der Geldpolitik bestätigen? Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Nach Warnungen etlicher Zentralbanken hat Russland ein hartes Vorgehen gegen die Internet-Währung Bitcoins angekündigt: „Geheimwährungen“ seien illegal.
Amerikas Polizei hat zwei Männer festgenommen, die Bitcoin-Börsen betrieben. Sie sollen Drogenhändlern geholfen haben, Dollar in die virtuelle Währung zu tauschen.
Ein Richter hat den amerikanischen Behörden erlaubt, beschlagnahmte Bitcoin im Wert von 30 Millionen Dollar zu veräußern. Der Verkauf könnte nun durchaus erneut den Preis der digitalen Währung drücken.
Furore in den Medien machte im vergangenen Jahr die virtuelle Alternativwährung Bitcoin. Ihre faktische Bedeutung als Zahlungsmittel aber ist gering.
Nach anderen Zentralbanken warnt nun auch die Bundesbank vor den Bitcoins. Die Internet-Währung sei hochspekulativ und als Investition stark ausfallgefährdet.
Die NSA will Quantencomputer, zivile Forscher auch. Bis zu ihrem Einsatz gegen Kryptographie kann es noch dauern. Hat die NSA nicht längst einen anderen Weg gefunden?