Bitcoin vor dem nächsten Sprung nach oben
Der Kurs der Bitcoins erreicht in Euro neue Rekorde. 2016 war die digitale Währung deutlich erfolgreicher als andere Anlagemöglichkeiten; die Risiken sind jedoch groß.
Der Kurs der Bitcoins erreicht in Euro neue Rekorde. 2016 war die digitale Währung deutlich erfolgreicher als andere Anlagemöglichkeiten; die Risiken sind jedoch groß.
Gemeinsam haben sie ein Programm entwickelt, über das mit der Blockchain-Technologie gehandelt werden kann. Der Weg in die Praxis ist aber noch weit.
In Schweden sind Online-Handel und Kartenzahlung ein großer Erfolg. Jetzt erwägt die schwedische Reichsbank die Einführung einer digitalen Währung. Das wäre eine Sensation.
Alle reden darüber, aber kaum jemand weiß, wie das System tatsächlich funktioniert und was es bringt: Blockchain.
Vier führende Geldhäuser, darunter die Deutsche Bank, wollen ihre Kräfte bündeln, um eine digitale Währung zu erschaffen. Es geht um viele Milliarden Dollar. Überzeugen müssen sie noch die Notenbanken.
Das Finanzsystem umkrempeln, die Energieversorgung demokratisieren und Amtsbesuche am besten gleich überflüssig machen. Die Blockchain-Revolutionäre haben Großes vor. Doch kann die Technik das auch einlösen?
Bitcoins im Wert von mehr als 50 Millionen Euro haben Unbekannte vergangene Woche an der Hongkonger Börse für die digitale Währung erbeutet. Jetzt geht die Plattform wieder online. Für den Verlust sollen alle Anleger aufkommen.
An der größten Börse für den Handel mit der digitalen Währung sind 120.000 Bitcoins gestohlen worden. Was ist da los?
Bitcoin, Selfies, NSA – die Berlin Biennale liebt die glatten Oberflächen, beschäftigt sich mit Kommerz und will sich zum Zentrum der Debatten um postdigitale Lebenswelten machen.
In der Finanzbranche vergeht kaum ein Tag ohne eine Konferenz zum Thema Blockchain. Manche erwarten, die Technologie könnte ganze Wirtschaftszweige ersetzen – was hat es damit auf sich?
Ein Hacker bietet offenbar Millionen LinkedIn-Benutzerdaten online an. Für die Nutzer besteht dringend Handlungsbedarf. Denn Gefahr droht für sie auch an anderer Stelle.
Als erste staatliche Behörde akzeptiert die Verwaltung der Schweizer Stadt Zug künftig Bitcoins als Zahlungsmittel. Die Stadt will in Anspielung des „Silicon Valleys“ in Kalifornien zum „Crypto Valley“ werden.
Obwohl der Bitcoin mit Abstand die wichtigste Digitalwährung ist, verblasst er im Vergleich zum Euro. Das Volumen des im Umlauf befindlichen Euro-Bargelds ist 175 Mal größer.
Ein Australier gibt vor, der Erfinder der Netzwährung Bitcoin zu sein. Doch die Skepsis über seine Behauptung wächst. Jetzt soll er weitere Beweise zeigen.
Wer den Bitcoin erfunden hat, war lange eine Rätsel, um das sich nicht nur die Nerdnische die Köpfe zerbrach. Nun wurde bekannt, dass der australische Unternehmer Craig Wright hinter der Kryptowährung steckt.
Wer Steuern vermeiden will, braucht keine Oase, sondern nur das Internet. Mit der Digitalwährung Bitcoin lässt sich leicht ein Vermögen verschleiern.
Digitale Währungen wie Bitcoin können das Monopol der Zentralbanken brechen. In England hat der Umbruch schon begonnen.
„Blockchain“ heißt der Code für die nächste Revolution im Internet: Bargeld, Banken und Betrüger werden abgeschafft. Wer und was steckt dahinter?
Blockchain heißt die Technik hinter der Internetwährung Bitcoin. Die Banken erforschen sie mit viel Aufwand. Sie kann nicht nur für virtuelles Geld eingesetzt werden.
Kein Bargeld, kein Staat, nur die große Freiheit: Die Idee hat momentan Konjunktur. Und die virtuelle Währung Bitcoin hat das Finanzsystem schon aufgemischt. Dasselbe soll Bitnation mit der Politik tun. Die Idee ist gefährlich.
Kurz nachdem er enttarnt wurde, sorgt der mutmaßliche Vater der digitalen Währung mit dubiosen Geschäften für neue Schlagzeilen und weiteres Rätselraten.
Totgesagte leben länger: Die Digitalwährung Bitcoin hat nach langer Flaute wieder an Zulauf gewonnen. Auf einigen Online-Börsen kratzte der Bitcoin erstmals seit Sommer 2014 wieder an der 500-Dollar-Marke.
Wegen schwankender Kurse und Geldwäsche-Vorwürfen ist der Bitcoin umstritten. Das Urteil setzt sie nun mit anderen Zahlungsmitteln gleich. Ist der Bitcoin damit auf dem Weg zu einer echten Währung?
Das Urteil des EuGH zur Frage der Mehrwertsteuer-Behandlung von Bitcoin-Umtausch wird erwartet, das Bundesverwaltungsgericht verhandelt im Streit über den Zugang zu Informationen der BaFin, und in Paris eröffnet die Kunstmesse Foire internationale d’art contemporain.
Die Online-Kriminalität wächst rasant. Inzwischen verursacht sie Schäden im dreistelligen Milliardenbereich. Die Deutsche Telekom hat nun enthüllt, wie sie dagegen vorgeht.
Bitcoin ist virtuelles Geld, für das kein Staat bürgt. Es ist für Banker genauso attraktiv wie für Anarchisten.
Bitcoins könnten in Australien von der Umsatzsteuer befreit werden. Damit würde die Kryptowährung näher an den Status einer regulären Währung heranrücken.
Sorgen um die chinesische Wirtschaft belasten die Tokioter Börse. Die Athener Börse öffnet wieder, derweil der Chef der griechischen Statistikbehörde zurücktritt.
Der Chef der einst größten Bitcoin-Börse ist in Tokio festgenommen worden. Er soll das Computersystem von MtGox gehackt haben.
Bitcoin heißt das neue Computer-Geld. Es könnte viele Schwierigkeiten unserer alten Geldordnung überwinden. Doch die Banken mögen es nicht
Weniger Kriminalität und eine effektivere Geldpolitik - kann ein Verbot von Bargeld das leisten? Es gäbe überraschende Ausweichmöglichkeiten.
Kriminalität im Internet hat enorme Zuwachsraten. Polizei und Justiz müssen sich sputen. Die hessische Generalstaatsanwaltschaft hat seit fünf Jahren eine Spezialeinheit.
Wenn das Internet jemals irgendwo ein rechtsfreier Raum war, dann wohl auf der „Silk Road“. Diese besonders geschützte Nische im Netz wurde auch für Drogenhandel und andere dunkle Geschäfte genutzt. Der Gründer muss nun büßen.
Gegen die Hongkonger Bitcoin-Börse MyCoin häufen sich die Betrugsvorwürfe. Vom Personal sei niemand mehr zu erreichen.
Ist das der Prozess, der über die Zukunft des Internets entscheidet? In New York steht ein Mann vor Gericht, der Mafia-Geschäfte auf der Plattform „Silk Road“ betrieben haben soll. Er sagt: Ich handelte im Namen der Freiheit.
Bei einem Hackerangriff auf die slowenische Bitcoin-Börse erbeuteten die Cyper-Kriminellen rund 5 Millionen Dollar. Der Preis für ein Bitcoin liegt bei nur noch 270 Dollar. Trotzdem wird das Bezahlmittel immer beliebter.