China beerdigt die Internetwährung Bitcoin
In China verbietet das Politbüro de facto den Handel mit Bitcoins. Der Kurs der Internetwährung stürzt daraufhin ab. Doch der Absturz bedeutet eine neue Chance der Bitcoins als Zahlungsmittel.
In China verbietet das Politbüro de facto den Handel mit Bitcoins. Der Kurs der Internetwährung stürzt daraufhin ab. Doch der Absturz bedeutet eine neue Chance der Bitcoins als Zahlungsmittel.
Der Kurs der digitalen Währung Bitcoin ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Deshalb erwerben Anleger Bitcoins nicht nur um damit zu bezahlen, sondern auch zur Kapitalanlage. Das hat steuerliche Folgen.
Die Bitcoins werden immer beliebter. Nun schlagen die Finanzaufseher Alarm und warnen vor dem Internetgeld. Die Bankenaufsicht nennt sechs Gründe.
Die Aktienmärkte kämpfen mit Jahreshöchstständen. Und die Bitcoins erleiden einen Kurseinbruch. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Die französische Zentralbank warnt vor Bitcoins, Chinas Notenbank hat den Finanzinstituten des Landes Transaktionen verboten. Der Kurs der Internet-Währung steht unter Druck.
Das digitale Geld Bitcoin erlebt einen Hype, der Kurs steigt immer weiter. Das ruft offenbar auch Kriminelle auf den Plan. In Niedersachsen und Bayern hat die Anti-Terror-Spezialeinheit GSG 9 mutmaßliche Bitcoin-Betrüger festgesetzt.
Chinas Währung wird immer wichtiger. In den nächsten Jahren könnte sich der Renminbi neben dem Dollar und dem Euro als eine der drei führenden internationalen Währungen etablieren.
Bitcoins zu Münzen: Die Kanalinsel Alderney möchte aus der digitalen Währung echte Zahlungsmittel machen. Sie will ihren Ruf als Online-Casino loswerden. Doch Großbritanniens Münzanstalt sperrt sich.
Der Kurs der virtuellen Währung Bitcoin steigt und steigt. Am Handelsplatz Mt. Gox hat sie am Mittwoch die Marke von 1000 Dollar geknackt, am Donnerstag fielen die 1200 Dollar.
Die Internetwährung Bitcoin hat eine rasante Bergfahrt hinter sich – mittlerweile hat ihr Kurs die Marke von 1200 Dollar geknackt. Tausende könnten reich geworden sein, doch davon wissen sie womöglich nichts.
Bitcoins sind derzeit gefragt wie nie. Doch nach Ansicht von Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer trägt die virtuelle Währung den Keim der Selbstzerstörung schon in sich.
Wer an der Universität von Nikosia studieren möchte, kann seine Einschreibegebühren zukünftig in Bitcoin bezahlen. Die größte zyprische Privatuni will mit einem Master-Studiengang die Grundlagen digitaler Währungen untersuchen.
fne. Frankfurt, 19. November. Wenn die größten Skeptiker ihre Zurückhaltung ablegen, ist entweder Vorsicht oder kolossale Euphorie angesagt.
Die Bitcoins haben zuletzt phänomenale Wertsteigerungen hingelegt. Doch Privatanleger sollten auf der Hut sein. Die Märkte sind sehr schwankungsanfällig und kaum zu überblicken.
Die digitale Währung Bitcoin befreit sich aus der Schmuddelecke. Auch Großanleger haben schon zugeschlagen, ein Fünftel des Handels findet in Fernost statt. Wozu Bitcoins gut sind - und wie man von ihnen profitieren kann.
Es ist ein neuer Rekord: Die digitale Währung Bitcoin knackt die 400-Dollar-Marke. In Berlin kann man sogar schon in einigen Läden mit Bitcoins bezahlen.
Bitcoins werden derzeit immer wertvoller. Das zeigt Vertrauen, für das es gute Gründe gibt. Problematisch aber ist es für eine Währung, wenn sie nur gehortet wird.
Nachdem Ebay erwägt, Bitcoins als Zahlungsmittel zuzulassen, ist die virtuelle Währung gefragt wie nie. Kurz nach dem Hoch ging es aber wieder deutlich nach unten.
Das Internetportal Ebay will auf mittlere Sicht die Zahlungsmöglichkeiten ausweiten und kann sich dabei auch virtuelle Währungen wie Bitcoins vorstellen.
Die virtuelle Währung Bitcoin erreicht zusehends die reale Welt: In Kanada steht jetzt der erste Bitcoin-Geldautomat.
F.A.Z./Bloomberg, FRANKFURT/NEW YORK, 3. Oktober. Die Schließung der berühmt-berüchtigten Internetplattform Silk Road wirft auch Fragen für die Zukunft der ...
Die Polizei hat die berüchtigte Internetplattform „Silk Road“ geschlossen. Der Handel mit Drogen und Hacker-Diensten wurde dort oft mit der virtuellen Währung „Bitcoins“ abgewickelt. Ist sie nun auch am Ende?
Das Internetgeld Bitcoins ist in das Visier der Aufsichtsbehörden geraten. Erste Nachfolgeprojekte sind auf dem Markt. Sogar Amazon hat eine eigene Währungen geschaffen.
Mit den Bitcoins können Nutzer im Internet bei bestimmten Unternehmen bezahlen. Die Bundesregierung hat die Internetwährung jetzt sogar als „Rechnungseinheiten“ anerkannt.
Es ist viel zu viel Geld im Umlauf. Weil die Banken es aus dem Nichts schöpfen. Und die Staaten nicht genug davon kriegen können. Höchste Zeit, grundsätzlich neu zu denken.
Die deutsche Bundesregierung hat die digitale Währung Bitcoin als „Rechnungseinheiten“ anerkannt. Damit seien sie eine Art „privates Geld“, welches in „multilateralen Verrechnungskreisen“ eingesetzt werden kann.
Die Internet-Währung Bitcoin bietet Raum für Betrüger, findet die amerikanische Finanzaufsicht. Und will sie künftig schärfer regulieren.
Lange Zeit wurde die Internetwährung Bitcoin nur als Spielerei einiger Nerds abgetan. Seitdem dieses Jahr ein Bitcoin teilweise mehr als 200 Dollar wert war, ...
Die Winklevoss-Zwillinge wollen einen Fonds auf die digitale Währung Bitcoins auflegen. Im Internet haben die meisten Leute dafür nur Hohn und Spott übrig - im nettesten Fall.
Bitcoins haben einen großen Hype hinter sich. Jetzt aber soll es eine Vermögensverwaltung für Bitcoins geben - gegründet von zwei alten Bekannten: den Winklevoss-Zwillingen, die aus einem Streit um die Facebook-Gründung bekannt sind.
Wieder ist ein internetbasiertes Finanzsystem in die Schlagzeilen geraten: Um das Bezahlsystem Liberty Reserve soll Geldwäsche in Rekordhöhe abgewickelt worden sein. Fünf Fragen und Antworten.
Die Beliebtheit der Internet-Währung Bitcoins basiert vor allem auf einem fundamentalen Nicht-Verstehen des Konzeptes von Geld. Geld ist eine soziale Erfindung. Den Einfluss des Menschen auf Null zurückzufahren, macht daher keinen Sinn.
Bitcoins sind eine digitale Währung. Der Kurs ist seit Jahresbeginn kräftig gestiegen, jetzt aber wieder stark gefallen. Der Gründer der Piratenpartei hat dabei nach eigenen Angaben ein gutes Geschäft gemacht.
Die Internet-Währung Bitcoin hat zuletzt großes Interesse auf sich gezogen. Das führte jetzt zu starken Kursschwankungen.
186 Dollar pro Bitcoin - das ist Rekord. Die Bitcoin-Handelsplattform Mt. Gox stellt neues Personal ein.
Während der Euro von einer Krise zur nächsten torkelt, ist im Internet eine Währung entstanden. Mit errechneten Bitcoins kann man einkaufen und sogar spekulieren.