Erster Bitcoin-Automat ist da
Bei Oliver Pangratz lässt sich neuerdings Bargeld gegen Bitcoin tauschen. Das Interesse ist riesig. Nur eine Behörde beäugt die Entwicklung kritisch.
Bei Oliver Pangratz lässt sich neuerdings Bargeld gegen Bitcoin tauschen. Das Interesse ist riesig. Nur eine Behörde beäugt die Entwicklung kritisch.
Ein Streit zwischen den Entwicklern um die Zukunft von Bitcoin Cash hat die Kurse von digitalen Anlagen unter Druck gebracht. Vokabeln wie „Krieg“ und „Massaker“ werden verwendet.
Der Bitcoin-Ausverkauf geht weiter: Der Kurs der Kryptoanlage fällt am Dienstag um bis zu zwölf Prozent auf ein 14-Monats-Tief von 4199,36 Dollar. Was ist da los?
Der Kurs der Krypto-Anlage Bitcoin fällt weiter. Mittlerweile sorgen sich viele Anleger um den Bestand ihrer Werte.
Der Ausverkauf beim Bitcoin setzt sich fort. Der Kurs könnte noch viel tiefer fallen sagen Experten. Als Grund sehen Branchenkenner eine technische Aufspaltung.
Anleger fliehen seit Wochen in Scharen aus den amerikanischen Tech-Werten. Nun erwischt es den Chiphersteller Nvidia. Die Enttäuschung ist groß, der Aktienkurs verliert zeitweise über 17 Prozent. Einen Teil der Schuld tragen Kryptoanlagen wie der Bitcoin.
Die Kryptoanlage Bitcoin steht stark unter Druck und markiert ein neues Jahrestief. Grund ist einmal mehr eine neue Kryptowährung.
Gekommen, um zu bleiben – Wie die Blockchain – die Technologie hinter der Digitalwährung Bitcoin – das Internet revolutionieren könnte und schon heute dabei ist, ganze Branchen in Hysterie zu versetzen.
Laut neuesten Berechnungen verbraucht allein das Erzeugen von Bitcoins mehr Energie als ganz Dänemark. Forscher mahnen wegen der dadurch entstehenden Umweltbelastungen zum Umdenken.
Vor zehn Jahren legte ein Papier die Grundlage für den Bitcoin - eine Währung, die im Internet entstand. Während derzeit vor allem die Schwankungen beim Bitcoin-Kurs für Schlagzeilen sorgen, könnte die technische Grundlage dahinter die Welt viel stärker verändern.
Es gibt schon Optionsscheine auf Bitcoin, aber auch andere Anlageprodukte könnten bald folgen. Davor müssten aber wichtige Fragen geklärt werden.
Die japanische Börsenaufsicht will, dass sich die Kryptobörsen des Landes künftig selbst regulieren und nennt dafür einen einfachen Grund.
Der Handel mit Bitcoin ist kein Bankgeschäft – und erst recht keine Straftat. Das hat das Kammergericht Berlin geurteilt und die Finanzaufsicht Bafin gerügt. Deutlich wird vor allem, wie groß der juristische Handlungsbedarf ist.
Derzeit sind Kryptoanlagen keine Gefahr für die Finanzstabilität in der Welt, urteilt der Finanzstabilitätsrat. Doch das könne sich sehr schnell ändern. Die Experten warnen vor Risiken für Privatanleger und der gestiegenen Zahl von Hackerangriffen.
„Vor allem finanzielle Analphabeten waren buchstäblich berauscht von Bitcoin und Krypto-Käufen“, sagt Nouriel Roubini vor dem amerikanischen Kongress. Und auch zur Blockchain-Technologie hat er eine klare Meinung.
Kryptoanlagen wie der Bitcoin ziehen Hacker an. Das Volumen der Diebstähle hat bisher in 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum massiv zugenommen, dabei ist die Dunkelziffer hoch.
Die beiden Kulturen passen nicht zusammen: Nur zwei Jahre nach der Übernahme könnte die Münchner Internetbank wieder verkauft werden.
Mit angeblichen Webcam-Aufnahmen versuchen Betrüger Computernutzer zu erpressen. Sie verschicken Mails und beschreiben darin, den Nutzer beim Masturbieren gefilmt zu haben.
Kryptowährungen kann man gegen Landeswährung auf sein Smartphone laden, mit ihnen vieles online kaufen. Inzwischen gibt es fast 2000 dieser digitalen Währungen - wie funktionieren die eigentlich?
Basierend auf einem Vertrauensverlust gegenüber der alten Finanzwelt, waren Bitcoins der Versuch, das System zu revolutionieren. Längst sind Großinvestoren und Banken in das Spekulationskarussel eingestiegen. Was ist aus der anfänglichen Idee geworden?
Sich Mainhattan zu nennen mag vermessen sein. Den Titel Hauptstadt des Internets trägt die Stadt zu Recht. Das liegt nicht nur am De-Cix, dem weltgrößten Austauschknoten seiner Art.
Digitalanlagen wie der Bitcoin breiten sich aus. Sollen auch Notenbanker die dahinterstehende Techniken nutzen für eigene Instrumente?
Amerikas Behörden sind in ihrem Bestreben zur Regulierung von Krypto-Anlagen wie Bitcoin oder Ethereum einen Schritt weitergekommen.
Zuletzt mussten Bitcoin und andere Digitalwährungen große Kursverluste hinnehmen – eine Trendumkehr oder doch nur ganz normale Schwankungserscheinungen?
Die Kurse der Krypto-Anlagen wie Bitcoin oder Ether fallen am Donnerstag - einmal mehr aufgrund schlechter Nachrichten. Doch das Ende ist das noch lange nicht.
Kryptowährungen stehen unter Druck: Der Kurs des Bitcoin fiel in der Nacht zum Donnerstag auf der Handelsplattform Bitstamp um rund 10 Prozent. Für den aktuellen Kursverfall gibt es einen Grund.
Im Pazifik schwimmt ein riesiger Strudel aus Plastikmüll. An der Lösung dieses Problems wird derzeit auf der Me Convention in Stockholm getüftelt – mit der digitalen Blockchain-Technologie.
Die Zentralbank von Iran hat die Einführung einer Kryptowährung in Aussicht gestellt. Das digitale Geld soll helfen, amerikanische Sanktionen zu umgehen. Die bisher namenlose Währung soll mit Rial unterlegt sein.
Krypto-Anlagen haben es nicht leicht. Drei Anbieter scheiterten jetzt mit dem Versuch, ETFs auf Bitcoin aufzulegen, an der Börsenaufsicht.
Venezuela wertet seine Währung um eine Rekordspanne ab und führt die eigene Kryptowährung Petro offiziell als Recheneinheit ein. Die Zweifel an der Wirksamkeit der verzweifelten Reformen sind groß.
Der amerikanische Tech-Konzern Nvidia ist mit seinen Grafikkarten einer der Stars der Börse – Stichwort Künstliche Intelligenz. Gerade deswegen sind die Anleger nun vorsichtig.
Krypto-Anlagen stehen in diesem Jahr sehr unter Druck. Die Stimmung ist schlecht, nun scheinen sich auch Emittenten von ihren Beständen zu verabschieden. Aber die Experten bleiben langfristig optimistisch.
2017 war das Jahr von Bitcoin. 2018 ist es nicht. Jetzt hat die amerikanische Börsenaufsicht der Krypto-Anlage eine neuen Schlag versetzt.
Ein unbelehrbarer Händler hat an der Hongkonger Krypto-Börse einen immensen Verlust verursacht. Nun müssen andere Händler dafür gerade stehen.
Im Kanton Zug haben sich viele Blockchain-Tüftler versammelt. Politik und Verwaltung helfen, wo es geht und setzen sich mit der noch jungen Technologie auseinander. Nicht immer mit Erfolg.
Der Preis für die Digitalwährung Bitcoin hat das erste Mal seit Mai wieder die psychologisch wichtige Marke von 8000 Dollar geknackt.