Der Krypto-Markt kommt nur langsam in Fahrt
Es gibt in Deutschland zwar mehr als 70 Anfragen bei der Finanzaufsicht für neue Digitalwährungen. Doch der Markt entwickelt sich hierzulande nur langsam. Das hat Gründe.
Es gibt in Deutschland zwar mehr als 70 Anfragen bei der Finanzaufsicht für neue Digitalwährungen. Doch der Markt entwickelt sich hierzulande nur langsam. Das hat Gründe.
Bitcoin ist wohl die wichtigste Digitalwährung, aber bei weitem nicht die einzige. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Alternativen. Doch wie unterscheiden sie sich voneinander?
Der Auftrieb, den Facebooks Pläne für eine Kryptowährung dem Bitcoin-Kurs gaben, scheint verflogen. Die gute Nachricht: Auch wenn das Volumen illegaler Transaktionen wächst, ihr Anteil fällt.
Mark Zuckerberg sorgt mit seiner digitalen Währung „Libra“ in der Finanzwelt für Unruhe. Die geplante Digitalwährung ist viel riskanter als Facebook behauptet. Die Nutzer können alles verlieren. Ein Gastbeitrag.
Erst kratzt der Bitcoin getrieben von Facebooks Libra-Plänen an der Marke von 14.000 Dollar, dann sackt er wieder ab. Derweil wächst die Skepsis gegenüber digitalen Währungen.
Vertrauen ist das A und O für eine Währung. Facebooks Versprechen misstrauen jedoch viele.
Politiker und Ökonomen fordern von der EZB eine Alternative zu Kryptowährungen wie Bitcoin oder Facebooks Libra. Doch das Konzept des digitalen Zentralbankgelds ist umstritten.
Libra soll schon 2020 eingeführt werden und funktioniert völlig anders als die Kryptowährung Bitcoin. Was kommt da auf uns zu?
Libra soll schon 2020 eingeführt werden und funktioniert völlig anders als die Kryptowährung Bitcoin. Was kommt da auf uns zu?
Facebook plant eine eigene Kryptowährung. Die Reaktionen fallen skeptisch aus. Amerikanische Politiker fordern einen Stopp der Pläne, auch in Europa sind einige alarmiert.
Das größte soziale Netzwerk des Planeten kündigt eine digitale Weltwährung an. IT-Experte Wolfgang Prinz erklärt im Gespräch mit FAZ.NET, was dahintersteckt.
Wie Bitcoin, nur ohne Kursschwankungen: Facebook stellt eine Digitalwährung vor, die Milliarden Menschen nutzen sollen.
Die amerikanische Metropole muss sich nach wie vor gegen eine Cyber-Erpresser wehren. Ein Fachmann sagt, was diejenigen tun müssen, die sich nicht schützen können.
Künstliche Intelligenz erobert den Alltag, doch vielen Menschen ist ihr Einsatz noch nicht geheuer. Das deutsche Traditionsunternehmen Bosch sieht die Lösung in einer Verschlüsselungstechnik.
Dass nigerianische Offiziere, die per E-Mail Geld anbieten, nur selten echt sind, hat sich herum gesprochen. Doch die Betrüger im Internet sind raffinierter geworden.
Die deutsche Wirtschaft ist im Umgang mit neuer Technologie zu zaghaft. Während hierzulande noch über die Zukunft des Diesels diskutiert wird, investieren Intel und Google längst viel Geld in Quantencomputer. Das wird sich für Deutschland rächen.
Digitalisierung löst die Klimakrise nicht, im Gegenteil: Die Datenflut treibt den Energieverbrauch nach oben. Besonders dramatisch wirkt der Bitcoin-Boom.
Der „Baron des Bitcoin“, der ehemalige Chef der Tauschbörse MtGox, ist wegen Datenmanipulation zu einer zweieinhalbjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Bis heute lastet der Fall auf der Anlegerstimmung.
Die internationalen Bankenaufseher, der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht, warnen vor Kryptoanlagen wie den Bitcoin. Diese gefährden nicht nur die Finanzstabilität.
„Ich beobachte Sie schon seit ein paar Wochen. Durch die Webcam an Ihrem Computer.“ Zwei Sätze, die Angst einjagen. Und das sollen sie auch: Sie sind Teil eines Erpressungsversuchs.
Viele Betrüger tummeln sich auf dem Markt für Digitalwährungen. Bislang kümmert sich in der Finanzaufsicht eine Person um das Thema. Wie werden die Anleger geschützt?
Marktplätze zum Kauf und Verkauf von Kryptowährungen gibt es unzählige. Seit Ende Januar gibt es nun erstmals eine Plattform, hinter der eine deutsche Börse steht.
Krypto-Anlagen profitieren in diesen Tagen von der Verwendung einer artverwandten Technik durch eine amerikanische Großbank. Die Kurse steigen.
Einst verachtete Chef Jamie Dimon die Digitalwährung. Jetzt will er damit für Unternehmen Währungshindernisse aus dem Weg räumen. Was genau hat das Geldinstitut vor?
Bitcoinfarmen rentieren sich in Deutschland für gewöhnlich nicht – zu hoch sind die Strompreise hierzulande. Kriminelle zwackten deshalb den benötigten Strom einfach illegal ab. Nun stehen sie vor Gericht.
Der Fall der größten kanadischen Handelsbörse für Digitalwährungen sorgt für Aufsehen. Quadriga CX hat mit dem Tod ihres Gründers den Zugang zu den digitalen Vermögenswerten verloren.
Ein Dieb hat Kryptowährung in Millionenhöhe erbeutet. Nun hat das Hessische Landeskriminalamt einen Tatverdächtigen im britischen Oxford ausgemacht.
Die sogenannten Kryptowährungen schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch wie muss man Gewinne, die man mit der Geldanlage in Bitcoin, Litecoin oder Ripple macht, versteuern?
Seit Oktober fehlt von Anne-Elisabeth Falkevik Hagen jede Spur. Ihr Ehemann ist eine der reichsten Personen Norwegens. Offenbar wurde die 68 Jahre alte Frau entführt. Laut Medienberichten gibt es bereits eine Lösegeldforderung.
Die Mehrheit der Zentralbanken steht der Ausgabe eigener digitaler Währungen einer Umfrage zufolge nach wie vor zurückhaltend gegenüber. Zwei Notenbanken sehen das anders.
Auf den Hype um Krypto-Anlagen folgte der große Kater: Nach dem vorangegangenen Mega-Boom erlitten Bitcoin & Co im abgelaufenen Jahr massive Verluste. Wie geht es 2019 weiter?
Andreas Utermann, der Chef von Allianz Global Investors fordert ein weltweites Verbot von Krypotanlagen wie den Bitcoin. Es geht ihm vor allem um den Schutz der Anleger.
Gefeiert und tief gefallen: die Blockchain. Sie galt als die Technik, die der deutschen Wirtschaft große Zukunftschancen bringen sollte. Doch was ist aus ihr geworden?
Der Handel mit Bitcoin befindet sich noch immer in einer gesetzlichen Grauzone. Das will die Bundesregierung jetzt ändern und schaltet die Bafin ein. Kann man mit Kryptowährung demnächst an der Supermarktkasse bezahlen?
Der Kurs der Krypto-Anlage Bitcoin fällt weiter. Nach Aussagen von Analysten könnte es noch viel mehr nach unten gehen.
Die Digitalwährung Bitcoin steckt in der Krise: Der Kurs fällt auf ein Jahrestief und die Gründer sind zerstritten. Die Hoffnungen ruhen auf neuen Fonds.