Bitcoin erholt sich und steigt über 7000 Dollar
Der Bitcoin ist auf Erholungskurs. Innerhalb von einer Stunde legte die Kryptoanlage am Dienstag über zehn Prozent an Wert zu.
Der Bitcoin ist auf Erholungskurs. Innerhalb von einer Stunde legte die Kryptoanlage am Dienstag über zehn Prozent an Wert zu.
Salz, Tabak, Hundezähne: Die Menschheit hat viele Zahlungsmittel erfunden. Mit Muscheln und Steinen wird sogar heute noch bezahlt.
Für den Bitcoin geht es weiter bergab – seit Jahresbeginn betragen die Verluste etwa 55 Prozent. Die Digitalwährung leidet gleich unter mehreren Problemen.
Facebook hat das generelle Werbeverbot für Kryptoanlagen wie Bitcoin oder Ethereum wieder gelockert. Bestimmte Produkte bleiben aber weiter außen vor.
Hyun Song Shin ist seit 2014 Leiter der Wirtschaftsforschung der BIZ. Im F.A.Z.-Gespräch spricht er über Anleihekäufe der Notenbanken, Bitcoin und Bargeld.
Wieder ein Hackerangriff auf eine südkoreanische Cyber-Börse. Es gibt um Millionen. Die gehackte Börse Bithumb will die Nutzer zwar entschädigen, aber wie sicher sind Cyber-Börsen wirklich?
Deutschland liegt bei der Zahl der Millionäre auf Platz drei hinter den Vereinigten Staaten und Japan – aber China holt auf. Denn die Ersparnisse vermehren sich hierzulande weniger leicht.
Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich ist kein Freund von Kryptowährungen. Trotz einiger Vorteile hält sie diese im allgemeinen für zu instabil.
„Kryptowährungen“, eigentlich besser „Kryptoanlagen“ genannt, sind groß in Mode. Warum es sich eher um Geldanlagen als um Geld handelt, zeigt das Beispiel der Digitalwährung „Kolion“.
Wie so oft ist in der Welt von Bitcoin & Co. alles anders: Die Anleger freuen sich darüber, dass die Aufsicht diesem Produkt den „Ritterschlag“ verweigert.
Die Blockchain soll die nächste Revolution der IT-Technik sein. Es wird viel versprochen, vor allem Sicherheit. Doch kaum jemand versteht das neue Paradigma der Vernetzung. Viele Nachteile und Nebenwirkungen sind schon sichtbar.
Ein Hackerangriff auf eine südkoreanische Kryptowährungsbörse, hat die Kurse der digitalen Anlagen deutlich fallen lassen.
Die Zahl der Kritiker an Kryptoanlagen wie Bitcoin ist groß. In Deutschland handeln dennoch mindestens sechs Finanzinstitute mit sogenannten virtuellen Währungen.
Unter Digitalwährungen ist Bitcoin längst nicht mehr der Platzhirsch. Analysten finden dennoch immer neue Thesen, ob der Kurs steigen oder fallen wird. In einem besonders irren Szenario spielt auch die Deutsche Bank eine Rolle.
Ich habe heute leider keinen Diamanten für dich: Ein chinesisches Startup lässt Paare ihren Wert innerhalb der Beziehung vergleichen – woraufhin sie sich direkt per App trennen können.
Der Ruf von Bitcoin und Co. ist eher mäßig: Nun untersuchen amerikanische Behörden auch Handelsmanipulationen. Die Branche lässt sich nicht verdrießen und feiert lieber den „Pizza Day“.
Kryptowährungen - das nächste große Ding! Die Überzeugung hält sich leider viel zu sehr und unkritisch. Amerikas Börsenaufsicht ergreift jetzt drastische Maßnahmen.
Ob Bitcoins sich als Anlage lohnen, wird die Zeit zeigen. Dass die Digitalwährung der Umwelt schadet und Unmengen an Energie verschlingt wird immer offensichtlicher.
Die Kritik an Kyptowährungen wie den Bitcoin wird immer lauter, doch in China scheint daszwei Anbieter von Hardware für die Bitcoin-Industrie nicht zu stören. Sie planen milliardenschwere Börsengänge.
Der Künstler Simon Denny hat ein Faible für Kryptowährungen. In einer Ausstellung bei Daniel Buchholz in Köln setzt er sich spielerisch und informativ mit dem Verhältnis von Zentralisierung und Dezentralisierung auseinander. Das Ergebnis ist bemerkenswert.
Wissen Sie, was die Blockchain ist? Und wofür man sie überhaupt einsetzen kann – mal abgesehen von Kryptowährungen? Das hat sich jetzt auch Facebook gefragt.
Die Kritik an Kryptoanlagen wird immer massiver. Warren Buffett ist kein Einzelfall. Doch die Finanzindustrie schießt mit ihrer Art von Kritik deutlich über das Ziel hinaus.
2010 wurde zum ersten Mal mit Bitcoin gehandelt. F.A.Z.-Redakteur Franz Nestler erklärt, wie Kryptowährungen funktionieren.
Wer Anleger für sich gewinnen will, muss ein guter Geschichtenerzähler sein. Das zeigt der Hype um das Digitalgeld Bitcoin.
Die Deutschen machen in der Geldanlage aus Ängstlichkeit oftmals genau das Falsche und verlieren so nicht nur wichtige Zinserträge.
Bitcoin, E-Payment, Plastikgeld sind im Trend. Doch Bargeld werden sie so schnell nicht ersetzen. Im Gegenteil nimmt der Bargeldumlauf weltweit sogar weiter zu.
Das Start-up Sirin und der Elektronikgigant Foxconn planen ein Smartphone mit eingebauter digitaler Geldbörse. Damit soll alles viel einfacher werden – doch billig wird der Spaß nicht.
Viele Digitalwährungen leiden seit einiger Zeit an massiven Wertverlusten. Nun machen die ersten Fonds dicht, die auf Kryptogeld gesetzt hatten. Doch auch neue Anbieter tauchen auf.
Chris Larsen hat die Digitalwährung Ripple erfunden. So hat er es auf die Forbes-Liste der Superreichen geschafft. Wer ist der Mann hinter den Milliarden?
Alle zehn Minuten werden virtuelle Münzen in das Bitcoin-System eingespeist. Die Strommassen, die für die Produktion der Cyberdevise benötigt werden, sind gigantisch. Doch nicht alle Versorger sind offen für Bereitstellen von Energie.
Nach Facebook und Google will auch der Kurznachrichtendienst Twitter keine Werbung rund um Kryptowährungen mehr anzeigen. Die Deutsche Börse tritt derweil bei der Bitcoin-Produktentwicklung auf die Bremse.
Forscher aus Aachen warnen Nutzer vor Haftungsrisiken beim Besitz von Bitcoin. Denn in der Blockchain sind noch zusätzliche Inhalte enthalten – und die lassen sich nicht einzeln löschen. Was hat das zu bedeuten?
Kryptowährungen haben das Potential mehr zu sein als reine Spekulationsobjekte. Dafür braucht es jedoch Regeln – und einen stärkeren Schutz der Privatsphäre.
Bitcoin ist die bevorzugte Zahlungsart von Kriminellen. Mit der Kryptowährung kaufen sie Waffen, Drogen und waschen Geld. Die Ermittler kommen kaum noch hinterher.
Der Bitcoin-Kurs ist weiter gefallen und notierte am Morgen zeitweilig deutlich unter 8000 Dollar. Besonders zwei Ereignisse gelten als wichtige Gründe für den Einbruch.
Nach Facebook will auch Google keine Werbung rund um Kryptoanlagen wie den Bitcoin mehr anzeigen. Und geht noch einen Schritt weiter.