Deutsche Justiz versteigert erstmals Bitcoin
Der Wert für die beschlagnahmte Ware geht weit in die Millionen hinein. Doch warum verkauft der Staat sie nicht einfach?
Der Wert für die beschlagnahmte Ware geht weit in die Millionen hinein. Doch warum verkauft der Staat sie nicht einfach?
Bitcoin ist das Gold des 21. Jahrhunderts. Vertreter der Zentralbanken stehen ihm jedoch ängstlich gegenüber – sie befürchten den Verlust der Währungssouveränität. Deutschland sollte diese Chance aber nicht verpassen. Ein Gastbeitrag.
In El Salvador sind am Sonntag Tausende Menschen gegen die Regierung von Präsident Nayib Bukele auf die Straße gegangen. Der Protest in der Hauptstadt San Salvador richtete sich auch gegen die Einführung des Bitcoins als offizielle Währung neben dem Dollar. Auf Transparenten und Schildern forderten die Demonstranten, die Einführung der Kryptowährung als gesetzliches Zahlungsmittel zu stoppen.
Der Bitcoin soll vor Inflation schützen, behaupten seine Anhänger. Das ist eine steile These.
Während der Vizegouverneur der Bank of England hohe Risiken in Krypto-Assets sieht, wollen andere großes Potential in den digitalen Vermögenswerten erkennen. Am Markt arbeitet sich der Bitcoin derweil zu alten Höhen vor.
Das harte Vorgehen der chinesischen Regierung gegen Kryptowährungen vertreibt die Bitcoin-Schürfer aus dem Land. Eine neue Heimat finden sie dort, wo der Strom billig ist. Bei einem hohen Bitcoin-Kurs lohnt aber auch das „Mining“ in Hochpreisländern wie Deutschland.
Die Märkte sind anderer Meinung als JPMorgan-Chef Jamie Dimon. Während er staatliche Regulierung für Kryptowährungen vorhersieht, nimmt der Bitcoin Anlauf auf neue Höchststände.
Der Bitcoin ist längst beim Privatanleger angekommen. Sein Wert wird durch Spekulation getrieben. Das birgt Gefahren: Es könnte der völlige Wertverlust eintreten.
Der Kurs von Bitcoin steigt um mehr als 10 Prozent auf 47.800 Dollar. Der Marktwert aller Kryptoanlagen liegt jetzt bei mehr als zwei Billionen Dollar.
Nachdem China am Freitag sein Verbot von Krypto-Anlagen abermals bekräftigte, sind starke Marktreaktionen ausgeblieben. Man müsse die Wirksamkeit erst mal abwarten, heißt es.
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Die chinesische Regierung erhöht den Druck auf Kryptowährungen und schickt damit deren Kurse auf Talfahrt. Auch das Mining ist in China künftig verboten.
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Cathie Wood ist zu einem Star der Investmentszene geworden und gilt als Anti-Warren-Buffet. Den Bitcoin sieht sie bei 500.000 Dollar, Tesla bei 6000. Doch auch sie hat sich schon geirrt.
Die älteste Digitalwährung verliert weiter an Wert, ebenso ihre jüngeren Konkurrenten. Als ein Grund wird auch die Sorge um Evergrande angegeben.
Wann müssen Influencer ihre Posts als Werbung kennzeichnen? Darüber urteilt der BGH. Intel will Milliarden in Europa investieren. Und die EZB berät über die künftige Geldpolitik. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Bitcoin-Einführung in El Salvador wird von vielen Misstönen begleitet. Es geht nicht nur um technische Probleme.
El Salvador hat den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel eingeführt. Schon jetzt kann vielerorts in dem mittelamerikanischen Land mit der Kryptowährung bezahlt werden.
Auch die Fondsgesellschaft der Volksbanken will jetzt mehr in Bitcoin investieren, wenngleich maßvoll. Seinen jüngsten Kursanstieg hat die Krypto-Anlage aber El Salvador zu verdanken.
Gold und Bitcoin sind Geldanlagen für Menschen, die Banken und Zentralbanken nicht so vertrauen, dass sie ihnen allein ihr Schicksal überlassen möchten. Leisten sie letztlich dasselbe?
In Frankreich finanzieren Fans das Gehalt von Lionel Messi mit. Dazu verwenden sie Kryptogeld. Deutschland ist noch nicht so weit.
Moderne Unternehmen wie Tesla setzen auf Bitcoin. Das tut auch der geheimnisumwitterte Datenspezialist Palantir. Doch er deckt sich zusätzlich mit Gold ein. Aus welchem Grund?
Der Telekom-Konzern ist offenbar zum Ziel eines Großangriffs von Hackern geworden. T-Mobile gibt sich bisher bedeckt. Die Angreifer wollen in Bitcoin bezahlt werden.
Mittlerweile beträgt die Marktkapitalisierung aller Digitalwährungen erstmals seit Mai wieder mehr als 2000 Milliarden Dollar. Am wertvollsten bleibt Bitcoin.
Man nennt sie „The Godmother“, „Money Tree“ oder schlicht „Queen Cathie“: Cathie Wood ist eine Kultfigur für junge Anleger auf der ganzen Welt. Niemand glaubt so sehr an Tesla und Bitcoin wie sie. Wie hat sie es zu solchem Einfluss gebracht?
Auf einer digitalen Börse wurden gerade 600 Millionen Dollar entwendet. Gegen Diebstahl von Bitcoin und Co. kann sich jeder Anleger selbst schützen.
Die Behörden nehmen Digitalwährungen kürzer an die Leine: China hat vorgelegt, Europa zieht nach, Amerika verschärft seine Regeln. Nur ein Standort bleibt noch locker.
Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten beraten wieder. Der Hilfsfonds für die Betroffenen des Hochwassers wird beschlossen. Und der Weltklimarat warnt vor Kontrollverlust. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
China hat im Mining und der illegalen Nutzung von Bitcoin deutlich an Stellenwert verloren. Mit einer Digitalwährung als Überwachungsinstrument vertragen sich dezentrale Währungen nicht.
Kryptowährungen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Doch ihr gigantischer Stromverbrauch gerät bei all der Faszination des schnellen Geldes in Vergessenheit. Ein Gastbeitrag.
Es war bislang ein ereignisreiches Jahr für Digitalwährungen. Die Vergangenheit gibt auch Aufschlüsse darauf, wie es nun weitergehen kann.
Alle kennen Bitcoin. Doch es gibt eine Digitalwährung, die viel mehr kann: Ether hat das Potential, die Geschäftswelt zu verändern. Ein Gastbeitrag.
Die Kryptowährung Bitcoin ist entzaubert, die ihr zugrunde liegende Technik aber bewegt die Wirtschaft: Blockchain ist eine der Basistechnologien der Zukunft. Autohersteller, IT-Konzerne und Wetterdienste loten heute schon ihren Einsatz aus.
Eine Stellenanzeige des Internetgiganten lassen Spekulationen ins Kraut schießen: Plant der Konzern, Bitcoin anzunehmen, oder gar eine eigene Digitalwährung?
In Malaysia hat die Polizei mehr als 1000 Bitcoin-Mining-Maschinen mit einer Straßenwalze zerstört. Die Geräte waren bei Razzien beschlagnahmt worden.