Kinder schützen – aber richtig
In Asien und Afrika arbeiten ganze Familien von zu Hause aus – auch die Kinder. Jetzt sagen Hilfsorganisationen: Das Modell hat Vorteile. Statt Heimarbeit auszugrenzen, soll deshalb für bessere Regeln gesorgt werden.
In Asien und Afrika arbeiten ganze Familien von zu Hause aus – auch die Kinder. Jetzt sagen Hilfsorganisationen: Das Modell hat Vorteile. Statt Heimarbeit auszugrenzen, soll deshalb für bessere Regeln gesorgt werden.
Der Papst hat den Erzbischof von Manila mit einem wichtigen Amt im Vatikan betraut. Das hat Spekulationen genährt, er wolle einen Nachfolger installieren.
Ein Netzwerk soll Investitionen in Asien zertifizieren. Damit will Amerika Chinas „Belt and Road Initiative“ entgegentreten. Auch Australien und Japan sind dabei.
Ohne Lithium-Ionen-Akkus kann der moderne Mensch nicht leben. Die meisten kommen aus Asien. Jetzt ist Deutschland dabei, seine einst starke Stellung in Forschung und Produktion zurückzuerobern.
In Asien sollen neue Hauptstädte entstehen. Die Elite will die bisherigen Metropolen mit ihren Problemen verlassen.
Die Handelsbeziehungen zu Indien sind ein schwieriges Kapitel in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Erst die marktwirtschaftliche Öffnung des Landes sorgte für Schwung. Ein Gastbeitrag.
Für Singapur ist die Absage des Milliardärs ein Schlag ins Kontor. Doch bleibt er dem Standort als Investor treu.
Mit dem wachsenden Wohlstand werden die Bürger selbstbewusster gegenüber der Politik. Die Erwartungen steigen, Enttäuschungen werden nicht länger hingenommen. Der Aufstieg der Mittelschichten wird für Asiens Regierungen zur Herausforderung.
70 Jahre nach Gründung der Volksrepublik ist Pekings neues Flughafenterminal fertig. Es ist das größte der Welt und soll das Land an die Spitze der globalen Luftfahrt führen.
Eigentlich wollte der größte Braukonzern der Welt seine Asiensparte schon im Juli an die Börse bringen. Der zweite Versuch könnte klappen - in abgespeckter Form.
Die Umweltpolitik dieser Wochen erinnert an das Prinzip des Einarmigen Banditen in der Spielhalle. Plastiktüten, Inlandsflüge, Ölheizungen – alles mal sofort, mal in zehn Jahren oder irgendwann wahlweise verbieten oder begrenzen oder abwracken. Zusammen passt da nichts mehr.
Renaud de Planta ist neuer Chef der Schweizer Privatbank Pictet. Im F.A.Z.-Interview spricht er über Zweifel an der Geldpolitik, politische Unsicherheiten – und seine Hoffnungen auf Asien.
Der zu einem Handelskrieg eskalierte Zollstreit belastet zum Wochenauftakt die Aktienkurse. Auch der Ölpreis gibt nach.
Katastrophen werden intensiver, häufiger und komplexer. Die Vereinten Nationen warnen vor wirtschaftlichen Auswirkungen. Neue Technik aber hilft, um Schlimmeres zu verhindern.
In Berlin trinkt einer seinen Kaffee-to-go. In Malaysia kann ein anderer nicht mehr atmen und wird krank. Da gibt es einen Zusammenhang. Unsere Autoren haben ihm im August 2019 nachgespürt.
Verteidigungsminister Mark Esper reist durch Asien, um Standorte für amerikanische Raketen zu finden. Doch dort hat kaum jemand Lust, sich mit Peking anzulegen.
China zieht die Samthandschuhe aus und setzt seine Währung als Waffe im Handelsstreit ein. Aber das Land hat noch mehr auf Lager. Für den Herbst verheißt das nichts Gutes.
Der INF-Vertrag ist Geschichte. Nun wollen die Amerikaner auf die umfangreiche Präsenz chinesischer Mittelstreckenraketen im Fernen Osten reagieren.
China baut rund um die Asiatische Investitionsbank eine Fassade des Gutmenschentums. Das wird dem Projekt auf die Füße fallen.
Die Erwartungen waren riesig: Die Siegermächte des Ersten Weltkrieges wollten eine neue Ordnung schaffen. Stattdessen produzierte die Pariser Friedenskonferenz eine Welt, die mit der von 1914 nur noch wenig gemein hatte.
Bisher hatte die aufstrebende Großmacht stets betont, die neue Seidenstraße sei ein rein wirtschaftliches Vorhaben. Nun ergänzt Peking sie mit Militärkooperationen in direkter Nachbarschaft Amerikas.
Besonders ausgeprägt sind laut einer Studie staatliche Restriktionen von Minderheitsreligionen im Nahen Osten und in Nordafrika. Doch auch in Asien und Europa nehmen die Einschränkungen zu.
Amerika und Europa können die Golfregion aus eigenem Interesse nicht anderen Akteuren überlassen – nicht einer anderen externen Macht, wie etwa Russland, und noch weniger Iran.
Anleger und Analysten zweifeln an den Umbauplänen der Deutschen Bank. Der Kurs ist nach einem anfänglichen Hoch eingebrochen. Doch es gibt auch positive Stimmen.
Wirecard verklagt die „Financial Times“. Vorstandschef Braun hält die Vorwürfe gegen sein Unternehmen für widerlegt und reagiert auch auf neue Berichte kämpferisch.
China ist auf dem Vormarsch. Wir leben bereits im „asiatischen Jahrhundert“, sagt der Oxford-Historiker Peter Frankopan. Was bedeutet das für Europa?
Schülerinnen und Schüler aus Europa, Asien und Australien haben am Freitag in mehr als 100 Staaten gestreikt. Die Jugendlichen hatten erstmals zu einem weltweiten Protesttag für den Klimaschutz ausgerufen.
Ein Bericht wirft der globalen Naturschutzorganisation WWF vor, Menschenrechtsverletzungen in Asien und Afrika unterstützt und gedeckt zu haben. Mitarbeiter sollen ein Netz von Informanten unterhalten und versucht haben, einen Waffendeal einzufädeln.
In der katholischen Kirche kommen immer mehr Fälle von sexuellen Übergriffen ans Licht. Dass mit Verbrechen dieser Art überall auf der Welt zu rechnen ist, war schon in den neunziger Jahren bekannt. Allen, die es wissen wollten.
Welches Volk hält seine Aktien wirklich lang? Die Deutschen sind es nicht, die Amerikaner nicht – und die Asiaten schon gar nicht.
Indien steuert auf Wahlen zu, und deren Ausgang wird immer unsicherer. Die Börsenkurse in Bombay geben schon nach. Sollten Anleger Kursrückschläge zum Einstieg nutzen?
Deutschland sieht sich zunehmend gewohnter Strukturen enthoben. Das macht Berlin zu einem lockenden Ziel für externe Akteure. Doch das muss nicht sein. Eine Debatte über den Ausbau der Raketenabwehr wäre ratsam. Ein Gastbeitrag.
Frankreich und Großbritannien wollen ihren sicherheitspolitischen Einfluss im Fernen Osten ausweiten. Trotz großer Gesten ist jedoch fraglich, ob die Europäer ihre ambitionierten Ziele erreichen können.
Der berühmte Unternehmer James Dyson stimmte für den Brexit. Jetzt verlagert er den Sitz des Unternehmens nach Asien. Dafür gibt es offenbar mehrere Gründe.
Wilderer töten jedes Jahr Tausende Dickhäuter in Afrika und verkaufen die Stoßzähne vor allem nach Asien. Ein Handelsverbot in China sollte die Elefanten-Massaker stoppen. Doch davon kann keine Rede sein.
Seit fünf Jahren befestigt China Inseln im Südchinesischen Meer und baut damit seine Macht aus. Nun regt sich international Widerstand. Nur die Europäer bleiben außen vor. Ein Kommentar.