Audi schraubt in China die vier Ringe ab
Deutschlands Autohersteller sehen in China kein Land mehr. Audi versucht es dort jetzt mit einer neuen Elektromarke – ohne Traditionszeichen. Und in der Heimat droht ein Stellenabbau.
Deutschlands Autohersteller sehen in China kein Land mehr. Audi versucht es dort jetzt mit einer neuen Elektromarke – ohne Traditionszeichen. Und in der Heimat droht ein Stellenabbau.
Japans Autokonzerne schienen zuletzt besser aufgestellt als ihre europäischen Wettbewerber wie Volkswagen und Stellantis. Doch nun brechen auch ihnen die Gewinne weg – aus mehreren Gründen.
In einem angeschlagenen Konzern tut sich auch die Vorzeigemarke von Volkswagen schwer.
Ein Stellenabbau bei Volkswagen in Baunatal würde auch andere Unternehmen in der Region in Mitleidenschaft ziehen. Der Einzelhandel bekommt die Verunsicherung schon jetzt zu spüren.
Volkswagen steckt in der Krise. Das liegt auch an der Modellpalette. Aber es besteht Hoffnung auf wieder verführerische Autos.
VW-Vorstandsvorsitzender Oliver Blume will die Kosten senken. Die FDP fordert weniger staatlichen Einfluss auf das Unternehmen.
Stefan Sielaff brachte es bei Volkswagen bis zum Bentley-Chefdesigner. Heute arbeitet er für Geely und hat gerade ein neues Auto vorgestellt. Im Gespräch mit der F.A.Z. geht er mit der deutschen Autoindustrie hart ins Gericht.
Die Kernmarke VW arbeite in Deutschland schlicht zu teuer, unterstreicht der Konzernchef – und verweist auf Fehler aus der Vergangenheit.
Europas größter Autohersteller steckt in der Krise. Jetzt gibt es auch noch Zweifel an der Elektro-Strategie, Konzern-Chef Blume und Porsche-Vize Meschke sind sich uneins. Das ist gleich doppelt heikel.
Im Ringen um den Sparkurs bringt der Konzern die Zahlungen für Jubiläen ins Spiel. Laut dem Betriebsrat könnte ein Wegfall tausende Mitarbeiter betreffen.
VW belebt die US-Marke Scout wieder. Die ist America first. Und schlägt einen Bogen aus der Tradition in die Moderne. Ein spannendes Konzept, finden wir.
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Mit Kampfpreisen dringt Volkswagen nun in Marktsegmente von günstigen Elektroautos mit kleiner Batterie vor. Die Konkurrenz wird größer – und kommt längst nicht nur aus China.
Das Ringen um Werksschließungen und Massenentlassungen zeigt: Volkswagen muss schneller und flexibler werden. Ein Blick nach Tschechien lohnt sich.
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Immobilienprofessor Nikolas Müller sieht die Immobilienwirtschaft und die Autohersteller in Not. Von der Konkurrenz kann Volkswagen sich dabei etwas abschauen.
Die Autokrise schlägt voll durch: Nicht nur die großen Hersteller müssen Kosten sparen, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Auch die Zulieferer sind getroffen und bauen Tausende Stellen ab.
Die VW-Belegschaft hat einiges zu befürchten. Die IG Metall fordert für die Branche weiterhin sieben Prozent mehr Geld. Interview mit der Tarifvorständin Nadine Boguslawski.
Niedersachsens Ministerpräsident spricht von einer „unglaublich belastenden Situation“ in Europas größtem Autohersteller. Er verlangt von dem Konzern, Alternativen zu Werkschließungen aufzuzeigen.
Am Arbeitsmarkt gab es keine Herbstbelebung. Bei den Arbeitsagenturen sorgt man sich aber kaum und setzt auf Ausbildung.
Die desolate Lage des Autokonzerns ist eng verknüpft mit dem enormen Einfluss des Staates, kritisieren namhafte Forscher. Ifo-Chef Clemens Fuest fordert einen radikalen Schnitt.
Mitten im Streit um Werksschließungen und Massenentlassungen legen die Wolfsburger schwache Zahlen vor. Der Konzern konkretisiert seine Sparpläne: Den Beschäftigten soll es jetzt ans Geld gehen.
Daniela Cavallo steckt mitten in einem Konflikt, den es in Wolfsburg so noch nicht gegeben hat.
Die VW-Krise setzt die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen zunehmend unter Druck. Besonders der Ministerpräsident steht in der Kritik.
Große Gewinneinbußen, mögliche Werksschließungen und zahlreiche Entlassungen: Bei Volkswagen läuft es momentan alles andere als gut. Besonders der Rückstand bei den E-Autos bringt dem Unternehmen jetzt Probleme.
Der VW Passat Variant ist würdevoll gereift, versucht in neunter Generation an den Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen. Die notwendige Souveränität bringt er mit.
Quer durch die Parteien wird gefordert, harte Einschnitte im Volkswagen-Konzern zu vermeiden. Das zeigt, dass der Ernst der Lage immer noch nicht allen bewusst ist.
Schwaches Chinageschäft, hohe Kosten hierzulande: Mitten im eskalierenden Streit zwischen Vorstand und Arbeitnehmern sackt der Gewinn von Volkswagen ab.
Mit welchem Geld will die neue Labour-Regierung Großbritannien reformieren? Die deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch in die Zukunft – daran kann kein Gipfel etwas ändern. Und das Verhältnis zwischen Deutschland und Iran kühlt weiter ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Zehntausende Beschäftigte könnten ihre Stellen verlieren. Manche Fabriken sind besonders gefährdet. Überblick über ein Produktionsnetz im Krisenmodus.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Dienstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Das Konsumklima in Deutschland hat sich zuletzt ein wenig aufgehellt. Doch die Hiobsbotschaften von Volkswagen und vielleicht die Wahl in den Vereinigten Staaten werden sich negativ auswirken.
FDP und Finanzminister laden diejenigen ein, die Scholz nicht dabeihaben wollte. Sie warnen: Auch für das anstehende Jahr 2025 zeichnet sich ein „Null-Wachstum“ ab.
Mögliche Werksschließungen und Entlassungen sorgen für Unsicherheit in der Belegschaft. Was sagt das deutsche Arbeitsrecht? Und welche Mitbestimmungsrechte hat der Betriebsrat?