„Von der Produktions- in die Auslieferungshölle“
Erst Produktionsprobleme beim „Model 3“, nun die „Logistikhölle“ beim E-Auto-Hersteller. Die Probleme Teslas wollen nicht abreißen. Deren Chef tut sein übriges.
Erst Produktionsprobleme beim „Model 3“, nun die „Logistikhölle“ beim E-Auto-Hersteller. Die Probleme Teslas wollen nicht abreißen. Deren Chef tut sein übriges.
Der Zulieferer will keine 20 Milliarden Euro in eine Zellfabrik investieren. Der Manager erläutert die Gründe und erklärt, was Batterien mit Schokolade zu tun haben.
Der Börsengang des chinesischen Elektroautobauers Nio ist nicht wirklich gut gelaufen. Der Grund könnte Branchenpionier Tesla sein.
Ein Tesla Model S kostet 70.000 Euro. Oder gar nichts, wenn man es klaut. Belgische Hacker haben vorgemacht, wie das geht. Was unternimmt der Autobauer dagegen?
In Südaustralien startet ein riesiges Projekt zur Erprobung intelligenter Stromspeicher. Ganz vorne mit dabei: Ein Unternehmen aus dem Allgäu.
Tesla-Chef Elon Musk dementiert Gerüchte, er habe unter Mariuhana-Einfluss gestanden, während er den Börsenrücktritt von Tesla verkündete. Auch jüngste Rücktritte von Topmanagern belasten das Unternehmen. Der Aktienkurs fiel zeitweise um 10 Prozent.
Bei der Rettung der thailändischen Fußballmannschaft stritt Elon Musk mit einem Höhlentaucher, entschuldigte sich aber. Nun wird eine Mail des Tesla-Chefs an einen Redakteur öffentlich – mit deutlichen Worten über den Briten.
Die Autobauer aus Stuttgart wollen mit ihrem neuen „EQC“- Modell in den Markt für E-Autos drängen. Dieser wird bisher Elon Musk und seinem Unternehmen beherrscht. Schafft es Mercedes die Amerikaner zu jagen?
Elektromobilität war in Deutschland bisher eher ein Experimentierfeld. Jetzt aber ist die Henne-Ei-Diskussion erledigt, sagt Daimler-Chef Zetsche: „Das Ei ist jetzt gelegt. Jetzt geht es los.“
Daimler stellt das erste Mitglied seiner neuen Elektro-Familie vor. Der EQC soll dem Stuttgarter Autobauer den Weg in ein neues Zeitalter der Mobilität ebnen. Die Konkurrenz hat aber reichlich Vorsprung.
Elon Musk hat die volle Kontrolle über Tesla – und gibt sich überfordert. Jetzt wird deutlich: Ein Investor kämpft schon länger dafür, Musk Arbeit und Macht abzunehmen.
Die Zahlungsanbieter Alipay und Wechat haben Milliarden Nutzer in China. Denn die Chinesen bezahlen alles Mögliche mit ihrem Smartphone, selbst Bettler. Das gefällt nicht allen.
Am Dienstag fragte Elon Musk noch, ob es nicht komisch sei, dass einer der Retter von Thailand ihn nicht verklagt habe, nachdem er ihn als Pädophilen bezeichnet hatte. Jetzt ist die Verleumdungsklage auf dem Weg.
Am Silicon Valley misst sich die Welt. In der Technologieregion wird Erfindergeist und Unternehmertum zelebriert. Aber es gibt eine Kehrseite – und die erlebt gerade Tesla-Chef Elon Musk.
Die Anleger scheinen von Elon Musks Rückzug enttäuscht. Jetzt wird bekannt, dass im Falle eines Börsenabgangs offenbar auch der deutsche Autokonzern bereit gestanden hätte.
Künstliche Intelligenz ersetzt den Fahrer im Auto. Eine Probefahrt durch Bayern.
Elon Musks Handeln scheint zunehmend erratischer. Zunächst wollte der Teslachef das Unternehmen von der Börse nehmen, jetzt doch nicht. Den Anlegern scheint es nicht zu gefallen.
Der Tesla-Chef hat seine Geldgeber getäuscht und den Kapitalismus verraten. Ein Abgesang.
Mit seinen Plänen für eine Privatisierung hatte Tesla-Gründer Elon Musk an den Börsen Turbulenzen ausgelöst. Jetzt soll das Unternehmen doch weiterhin gelistet werden.
Anfang August überraschte Elon Musk mit der Ankündigung, er wolle Tesla von der Börse nehmen. Dabei soll ihm laut informierten Kreisen die Bank Morgan Stanley helfen.
Die elektrische Mercedes B-Klasse hat keine Anhängerkupplung. Ein Ingenieur will sich damit nicht abfinden – und hat eine Crowdfunding-Aktion gestartet.
Die Gründerin der Huffington Post sorgt sich um Elon Musks Gesundheit. In einem offenen Brief mahnt sie ihn zu weniger Arbeit. Das lässt der Tesla-Chef nicht lange auf sich sitzen.
Was Elon Musk wohl dazu sagt? Der Fonds ist einer der Hauptinvestoren von Tesla – und sollte dort eigentlich eine wichtige Rolle einnehmen.
Ohne Schlaftabletten könne er oft nicht schlafen, sagte Tesla-Chef Elon Musk – und weinte im Interview. Dem Kurs des Unternehmens tat das nicht gut. Doch Tesla hat noch ein anderes Problem.
Quartalsberichte sorgen für Kurzfrist-Denke – so heißt der Vorwurf. Jetzt will der amerikanische Präsident Trump die vierteljährliche Meldepflicht abschaffen lassen. Doch die Kritik geht fehl.
120 Stunden Arbeit in der Woche, die Hochzeit seines Bruders. In einem Gespräch mit der „New York Times“ kommen Elon Musk die Tränen.
Tesla-Gründer Elon Musk steht unter großem Druck. Er selbst beschreibt seinen Gesundheitszustand im Interview mit der „New York Times“ als „nicht gerade toll“. Doch wer kann ihm helfen?
Was wird aus dem chinesischen Elektroautohersteller Nio? Das Unternehmen steht vor einer ähnlichen Herausforderung wie Tesla.
Der Konzernchef hatte mit Tweets zu einem möglichen Börsenrückzug für Verwirrung unter den Anlegern gesorgt. Die Untersuchung der SEC dazu tritt nun laut Medienberichten in „eine formellere, ernste Phase“.
Wer sich mit Elon Musk auf Twitter anlegt, muss mit Konsequenzen rechnen – und wenn diese bedeuteten, ein neues Paar Hosen zugeschickt zu bekommen. Das musste nun Hedgefonds-Manager David Einhorn erfahren.
Was vereint Tesla und Thyssen-Krupp? Chefs, die keine Grenzen kennen und sich in das Zentrum ihres Imperiums stellen. Unersetzbar und unantastbar.
Will Elon Musk Tesla von der Börse nehmen, weil er den Rückhalt der Großaktionäre verliert? Zwei von ihnen haben im zweiten Quartal große Stückzahlen abgegeben.
Der Tesla-Gründer nennt weitere Details zu einem möglichen Abschied von der Börse. Bei dem Rückzug sollen ihm die Finanzhäuser Goldman Sachs und Silver Lake helfen.
Der Tesla-Chef verrät: Die Formulierung „Finanzierung gesichert“ für einen Börsenrückzug bezog sich auf den Staatsfonds. Eines freilich fehlt.
Tesla-Chef Elon Musk denkt darüber nach, sein Unternehmen von der Börse zu nehmen. Wer soll die Aktien dann kaufen? Ein wichtiger Investor winkt ab, ein anderer ziert sich.
Elon Musks Tweet über einen möglichen Rückzug von der Börse hat juristische Konsequenzen. Anleger ziehen gegen den Tesla-Chef vor Gericht. Sie werfen ihm vor, den Aktienkurs manipuliert zu haben.