Musk will KI-Chatbot Grok bald in Tesla-Autos bringen
Einen Tag nachdem Elon Musks KI-Chatbot mit antisemitischen Äußerungen auffiel, wurde eine neue Version der Software vorgestellt. Und „Grok“ soll bald in Teslas verfügbar sein.
Einen Tag nachdem Elon Musks KI-Chatbot mit antisemitischen Äußerungen auffiel, wurde eine neue Version der Software vorgestellt. Und „Grok“ soll bald in Teslas verfügbar sein.
Weil der einstige Marktführer Tesla in Deutschland weiter schwächelt, kann Volkswagen seinen Marktanteil ungehindert erhöhen. Im ersten Halbjahr entfiel fast die Hälfte aller neu zugelassenen Elektroautos auf die VW-Konzernmarken.
Das erste Börsen-Halbjahr ist um – und war gezeichnet von Trumps erratischer Zinspolitik. Wie deutsche Anleger ihre Anlagestrategien nun anpassen.
Der reichste Mann der Welt will offiziell in der Politik mitmitschen. Der Tesla-Chef lässt offen, welche Rolle er in der neuen Partei spielen will. Selbst Präsident werden kann er nicht.
Chinas Autohersteller haben im ersten Quartal 2025 ihren Marktanteil in Deutschland ausbauen können. Der Negativtrend von Tesla setzt sich dagegen fort.
Der amerikanische Elektroauto-Hersteller wird immer weniger Fahrzeuge los. Das von Donald Trump vorangetriebene Steuer- und Ausgabengesetz ist für Tesla eine zusätzliche Bedrohung.
Abermals hat Elon Musk das von US-Präsident Donald Trump geforderte Steuergesetz kritisiert. Er bezeichnete die geplanten Ausgaben als „irrsinnig“. Trump drohte Musk nun, die Tesla-Subventionen prüfen zu lassen.
Tesla ist nicht mehr so gut gelitten. In bestimmten Gegenden muss man offenbar Angst haben, dass das Auto mit Graffiti „verziert“ wird. Als ob die Autos etwas für die Aussagen von Elon Musk könnten.
Die Europäer kaufen deutlich mehr Elektroautos und Hybridfahrzeuge. Volkswagen liegt im Plus – Tesla weiter im Minus.
Etwa ein Dutzend autonom fahrende Tesla Y sind nun auf den Straßen unterwegs: mit Sicherheitsbegleitung auf dem Beifahrersitz, Überwachung aus der Ferne, nur in einem eng begrenzten Gebiet – und nur bei schönem Wetter. Aber sie fahren.
David Reger hat Neura Robotics gegründet. Wer ist der Mann, der am Dienstag seinen Haushaltsroboter vorstellt, mit dem er den Markt umkrempeln will?
Mit einer Handvoll Fahrzeuge wird der Dienst zunächst in begrenzten Gebieten der texanischen Stadt Austin angeboten. Zunächst sollen zehn bis zwanzig Robotaxis im Einsatz sein, in wenigen Monaten bereits tausend.
In wenigen Tagen wagt Tesla einen Schritt, der über die Zukunft des Unternehmens entscheidet. Am 22. Juni soll in Austin (Texas) der lang angekündigte Robotaxi-Dienst starten.
Startschuss für das Rennen um autonome Fahrdienste: VW stellt in Hamburg eine Serienversion seines selbstfahrenden ID Buzz vor. Auch China und Amerika erhöhen das Tempo. Kann Europa seinen Rückstand aufholen?
Elon Musk will noch im Juni Teslas erstes Robotaxi-Angebot mit einer kleinen Flotte in Austin an den Start bringen. Das Angebot könnte sich wegen Sicherheitsbedenken aber noch verzögern.
Tesla, SpaceX, Starlink – Elon Musks Imperium kann kaum ohne den Staat. Aber auch andersherum bestehen Abhängigkeiten.
Das Zerwürfnis zwischen Trump und Musk wirft die Frage auf, warum die Tesla-Aktie ein Vielfaches der anderen Autohersteller wert sein sollte. Denn die haben längst aufgeholt.
Nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus geht der Tesla-Chef auf Konfrontationskurs mit der Trump-Regierung. Seine heftige Kritik leitet er ein mit den Worten: „Tut mir leid, aber ich halte es nicht mehr aus.“
Der Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk hat seine Tätigkeit für die US-Regierung beendet. Laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person hat es zwischen Trump und Musk zuvor kein Gespräch gegeben.
Tesla muss im April einen dramatischen Einbruch der Neuzulassungen hinnehmen, während BYD den Branchenpionier erstmals in Europa überholt. Ein Überblick über Sieger und Verlierer.
Die Nachfrage nach Elektroautos steigt in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern. Während VW stark zulegt, haben Tesla und Stellantis Probleme. Und wie schlägt sich der chinesische Hersteller BYD?
Volkswagen legt deutlich zu, der chinesische Hersteller BYD zieht an Elon Musks Autokonzern vorbei. Und überhaupt kaufen die Europäer deutlich mehr Elektroautos in diesem Jahr.
Chinas führender Hersteller steigert seinen Absatz um 169 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Dies ist ein Wendepunkt für den europäischen Automobilmarkt“, sagt ein Fachmann.
Matthew LaBrot hat als Tesla-Mitarbeiter eine Kampagne gegen Elon Musk gestartet und wurde daraufhin entlassen. Er meint, er vertritt eine stille Mehrheit der Belegschaft – und sagt Tesla eine düstere Zukunft voraus.
E-Auto-Versicherungen werden teurer, da Werkstattkosten steigen. Batteriereparaturen und Herstellerauflagen treiben die Prämien in die Höhe.
Während Volkswagen mit neuen Modellen dominiert und der chinesische Hersteller BYD erstmals kräftig zulegt, muss Tesla starke Rückgänge hinnehmen. Auch Mercedes sortiert sich neu.
Einem Bericht zufolge hat der Verwaltungsrat des Autoherstellers mit der Suche nach einem Nachfolger für Musk begonnen. Tesla dementiert das in scharfen Worten.
Elon Musk verbrachte in den vergangenen Monaten viel Zeit in Washington. Einen Bericht, wonach der Tesla-Verwaltungsrat zumindest zeitweise die Suche nach einem Nachfolger vorbereitet haben soll, weist das Unternehmen zurück.
Die Berliner Arbeitssenatorin Cansel Kiziltepe beschimpft Elon Musks Automarke mit Vergleichen zur NS-Zeit. Ihre Äußerung sorgt für parteiübergreifende Kritik – und wirft Fragen zur Eignung für ihr Amt auf.
Der Elektroautohersteller Tesla kann auf dem europäischen Markt nicht vom Wachstum der Elektromobilität profitieren. Insgesamt schwächelten die Autozulassungen im ersten Quartal.
Elon Musk war als Tesla-Vorstandschef zuletzt nicht nur abwesend, sondern auch destruktiv. All das zeugt von einem Totalversagen von Teslas Aufsichtsgremium.
Multimilliardär Elon Musk kündigt einen Teilrückzug von seinem Regierungsposten an und will sich wieder stärker auf seinen schwächelnden Autohersteller konzentrieren. Auch mit Blick auf Zölle geht er auf Distanz zu Donald Trump.
13 Prozent weniger Autos, 71 Prozent weniger Gewinn und 41 Prozent Kursrückgang: Elon Musk reagiert auf die schwache Tesla-Bilanz im ersten Quartal mit einem (Teil-)Rückzug aus der Politik und vielen Versprechen.
Der Absatz von Elektroautos zieht Anfang 2025 weltweit an. In China, Italien und Spanien legen die Verkäufe sogar explosionsartig zu.
Trumps Chefberater braucht, um den globalen „Tesla Takedown“-Protest zu diskreditieren, Sündenböcke. Seine Unterstützer machen sie für ihn aus – und werden durch Musks Post auf X zur digitalen Hetzjagd angestachelt.
Der Autohersteller enttäuscht mit seinen Ergebnissen – und Elon Musk kündigt an, bald deutlich weniger Zeit in seiner Beraterrolle für Donald Trump zu verbringen.