Mehr Gehalt für Tesla-Mitarbeiter in Grünheide
Die Werkleitung von Tesla in Grünheide erhöht die Gehälter für alle rund 11.000 Beschäftigten im Werk. Die Betriebsratswahlen stehen vor der Tür.
Die Werkleitung von Tesla in Grünheide erhöht die Gehälter für alle rund 11.000 Beschäftigten im Werk. Die Betriebsratswahlen stehen vor der Tür.
Trotz der hohen Bewertung von US-Technologietiteln trauen zahlreiche Finanzfachleute Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla noch viel zu. Die Europäische Zentralbank sieht das anders. Warum?
Anders als oft behauptet, ignoriert die Ökonomik Machtfragen nicht. Ihre Erkenntnisse sind aktueller denn je – wie die frühere Bindung von Tesla-Chef Musk und US-Präsident Trump exemplarisch zeigt.
Der Tesla-Chef bekommt ein Gehaltspaket, das ihn zum Billionär machen könnte – mit Drohungen, die an Erpressung grenzen. Aber wie weit wird die Toleranz der Aktionäre für uneingelöste Versprechungen reichen?
Die Rücktrittsdrohungen haben offenbar gewirkt: Die Tesla-Aktionäre gewähren ihrem Vorstandschef mit deutlicher Mehrheit das größte Gehaltsprogramm aller Zeiten. In die Debatte hatte sich sogar der Papst eingeschaltet.
Der Autohersteller kehrt auf Wachstumskurs zurück. Dabei profitiert er aber von einem Sondereffekt - und seine Gewinne schrumpfen weiter.
Deutschland hat das Industriezeitalter geprägt – doch jetzt entscheidet sich, ob es auch das digitale prägen kann. Während BYD, Tesla & Co. längst Software, Daten und Künstliche Intelligenz zur Quelle ihrer Wertschöpfung machen, kämpft Deutschland noch mit Bürokratie und Perfektionismus.
Der Elektroautohersteller Tesla pflegt ein Nicht-Verhältnis zu Gewerkschaften. Vor der nächsten Betriebsratswahl im Werk in Grünheide spitzt sich der Konflikt um die Arbeitnehmervertretung zu.
Seit einiger Zeit testet Tesla sein „Full Self Driving“-System auf öffentlichen Straßen. Das blieb nicht ohne Zwischenfälle: 23 Menschen wurden bislang verletzt. Dem geht die Verkehrssicherheitsbehörde nun nach.
Bei den beiden wichtigsten Modellen 3 und Y verkauft Tesla in den USA nun auch günstigere „Standard“-Versionen. Die Reichweite ist dabei kürzer und einige Funktionen fallen weg.
Kein Autohersteller, mit Ausnahme von Tesla, kann es sich leisten, den Fahrplan zur Elektromobilität beizubehalten. Fiat bringt nun den Benzinmotor zurück.
US-Präsident Donald Trump hat die Steuergutschrift beim Kauf von Elektroautos abschaffen lassen. Das könnte auf lange Sicht die Tesla-Verkäufe bremsen. Doch zunächst gab es einen Schub.
Tesla-Chef Elon Musk kam am Mittwoch als erster Mensch der Welt kurzzeitig auf ein Vermögen von 500 Milliarden Dollar. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin „Forbes“.
Noch nie zuvor war ein Mensch so reich: Elon Musk überschreitet als Erster die Schwelle von 500 Milliarden Dollar Privatvermögen – dank Tesla, SpaceX und seiner KI-Firma xAI.
Elektroreisen ohne Reichweitenangst macht Spaß. So etwa im Tesla Model 3, in jeder Hinsicht ein sparsames Auto. Beim Stromverbrauch gefällt das, an den Bedienelementen nicht.
Das chinesische Start-up Dreame Technology überlegt, in der Nähe der Tesla-Fabrik in Grünheide Elektrosportwagen zu bauen. Bislang ist das Unternehmen für seine Staubsaugerroboter bekannt.
Die Zulassungszahlen für Tesla in Europa brechen ein. In der einzigen Fabrik des amerikanischen Elektrowagenherstellers in Europa werden die Produktionspläne trotzdem erhöht. Wie passt das zusammen?
Viele ausländische Fachleute bei Amazon, Tesla, Google oder Meta brauchen sogenannte H-1B-Visa. Trump hat diese nun drastisch verteuert. Zugleich will Trump goldene Visa an reiche Ausländer verkaufen.
Gerade erst hat Tesla seinem umstrittenen Vorstandschef das größte Gehaltspaket aller Zeiten angeboten. Jetzt revanchiert sich Elon Musk mit einer Milliardentransaktion.
Der amerikanische Elektrowagenhersteller hat Boden an die Konkurrenz verloren. Kurz vor der IAA in München löst Elon Musk aber ein Versprechen ein – und sendet damit ein wichtiges Signal.
Der Autohersteller Tesla bietet seinem umstrittenen Vorstandschef das größte Gehaltspaket aller Zeiten an. Es ist an kühne Meilensteine geknüpft.
Tesla kämpft mit Absatzrückgang, während BYD in Europa zulegt. Ambitionierte Investitionen in Robotaxis und KI sollen die Wende bringen.
Der amerikanische Elektrowagenhersteller Tesla baut einen Forschungsstandort in Berlin auf. Bis zu 250 Ingenieure sollen an der Weiterentwicklung des Antriebsstrangs arbeiten. Tesla löst damit ein Versprechen von Elon Musk ein.
Die Landesregierung hat Brandenburgs ehemaligem Wirtschaftsminister Jörg Steinbach die weitere Ausübung seines schon genehmigten Beraterjobs für die Großkanzlei CMS verboten. Wegen Interessenskonflikten muss er bis Dezember 2026 pausieren.
Tesla erlebt den achten Monat in Folge rückläufige Verkäufe in Europa, während die Konkurrenz stärker wird. Gleichzeitig präsentierte Tesla mit dem Masterplan Teil IV eine Neuausrichtung als KI-Unternehmen.
Das Interesse an deutschen Aktien ist groß wie selten. Viele Anleger kaufen dafür Indexfonds. Sie sollten besser zweimal hinsehen.
Das Buch „Die Tesla Files“ erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Elektroautoherstellers. Und es erzählt zudem die Geschichte der ganzen Recherche.
Wie die iPhone-Lieferkette, ein neues Gehaltspaket für Elon Musk und KI Milliardenentscheidungen beeinflussen. Und was Donald Trump damit zu tun hat.
Tesla schnürt für seinen umstrittenen Vorstandschef ein neues Gehaltspaket. Und das soll nur ein „erster Schritt“ sein.
Nach einem tödlichen Unfall muss der Autohersteller 243 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Das Urteil in Florida könnte Signalwirkung haben.
Tesla hat mal wieder schlechte Zahlen geliefert. Diese drei Erkenntnisse können Anleger aus dem Debakel für sich mitnehmen.
Tesla verliert Marktanteile, xAI verbrennt monatlich eine Milliarde Dollar, und Aktionäre verklagen Musk wegen fragwürdiger Geldtransfers. Nur SpaceX hält das wackelige Konstrukt zusammen. Wie lange noch?
Die Aktienmärkte in Deutschland, Japan und USA zeigen sich robust – trotz etlicher schlechter Nachrichten von Intel über Puma, VW und Tesla bis SAP. Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt. Ist die Stimmung besser als die Lage?
Die Schwächephase von Tesla setzt sich fort. Der Hersteller von Elektroautos erleidet einen weiteren Gewinnrückgang – und traut sich keine Geschäftsprognose mehr zu.
Uber steigt ins Geschäft mit Robotaxis ein und will 300 Millionen Dollar investieren. Damit tritt der Fahrdienstvermittler in direkte Konkurrenz zu Tesla und Waymo.
Der Autohersteller setzt seine Hauptversammlung in diesem Jahr viel später an als üblich. Dabei gäbe es im Moment besonders viel Diskussionsbedarf.