Der Börsengang soll alle Rekorde brechen
Chinas Fintech-Konzern will an die Börse und fast 6 Millarden Dollar einnehmen. Ant Financial hat die Finanzindustrie verändert. Aber ist die Ameise so viel wert?
Chinas Fintech-Konzern will an die Börse und fast 6 Millarden Dollar einnehmen. Ant Financial hat die Finanzindustrie verändert. Aber ist die Ameise so viel wert?
Deutsche Weltmarktführer, die den asiatischen Markt vertrieblich bearbeiten, sichern sich so ihre globale Marktposition. Um weiter erfolgreich zu sein, sollten sie auch Forschungsaktivitäten nach Fernost verlagern.
Die Notenbank beschleunigt die Arbeit an dem neuen Zahlungsmittel. Doch anderswo ist man längst weiter. Schon vor sechs Jahren hat die chinesische Notenbank mit der Entwicklung eines digitalen Renminbi begonnen.
Die umstrittene Video-App darf ein Bündnis mit Oracle und Walmart schließen. Aber die Chinesen behalten Einfluss. Auch das Unternehmen hinter der Kommunikations-Plattform Wechat kann wegen eines amerikanischen Gerichtsurteils vorerst aufatmen.
Die Geschäftsidee, mit Rechten an Popsongs Geld zu verdienen, begeistert auch die Börse. Hinter dem Fonds stehen zwei Gründer, die sich nicht nur mit Musik bestens auskennen.
Die amerikanische Regierung will ihre Drohung wahr machen und Tiktok und Wechat verbieten. Damit platzt sie mitten in die Verhandlungen um eine Übernahme von Tiktok. Ist das Verhandlungstaktik? Und wie reagiert China?
Im Mai verkaufen, im September zurückkommen, lautet eine alte Börsendevise. Ob das sinnvoll ist, daran scheiden sich die Geister. Aber die Beschäftigung damit lehrt viel über die Börse.
Auch der ausgehandelte Deal mit Oracle stellt Trump und die Republikaner nicht zufrieden – am Wochenende droht Tiktok deshalb weiter die Abschaltung in Amerika. Währenddessen läuft sich ein Konkurrent warm.
Computerchips sind das neueste Machtinstrument, das Amerika gegen China einsetzt. Dahinter steht eine eng verflochtene Industrie, die bis in den deutschen Mittelstand hineinreicht.
Der Börsengang von Nongfu Spring beschert dem Gründer Zhong Shanshan 41 Milliarden Dollar. Jahre zuvor musste er noch um dessen Existenz kämpfen.
Der Fonds Hipgnosis verdient an den Rechten von Pophits. Anlegern gefällt das. Die Idee kann die Musikindustrie umwälzen.
Am Anfang des Aufstiegs Chinas zu einer IT-Weltmacht stand ein amerikanischer Konzern: Microsoft. Und der genießt noch heute Privilegien. Das könnte ihm beim Tiktok-Deal helfen.
Nach dem Corona-Stillstand geht es am Marktplatz in Schanghai wieder steil bergauf. Chinas Aktienmarkt floriert. Für den chinesische Technologiekonzern Huawei scheint das jedoch nicht zu gelten.
Als erstes Land der Welt will China das Bargeld durch eine Digitalwährung ersetzen. Das bereitet anderen Sorgen – vor allem in Amerika.
Amerika geht gegen die Tiktok-Muttergesellschaft Bytedance und den chinesischen Technologiekonzern Tencent vor. Das kann die Musikindustrie empfindlich treffen – und das gleich mehrfach.
Vor allem Tiktok feiert auf dem Kontinent große Erfolge. Anders als in Amerika gibt es hier keine Diskussionen über ein Verbot. Woran liegt das?
Die amerikanische Regierung geht gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei vor. Ein ranghoher Manager gibt zu, wie bedrohlich das für das Unternehmen ist.
Insidern zufolge würde Twitter gerne die Amerika-Geschäfte der Videoplattform Tiktok übernehmen. Ob der Konzern die Finanzierung allerdings tatsächlich stemmen könnte, ist fraglich.
Nach Tiktok will Donald Trump auch Wechat verbieten. In China ist das Leben ohne die App kaum noch vorstellbar – dabei weiß jeder, dass sie von der Regierung überwacht wird.
Trump sorgt sich um seine Wiederwahl. Peking ist kein Waisenknabe. Das könnte gefährlich werden.
Der Preis der digitalen Entkopplung zwischen Amerika und China hoch. Doch auf beiden Seiten des Pazifiks sind derzeit Regierungen an der Macht, die womöglich bereit sind, ihn zu zahlen.
Die Super-App Wechat ist das chinesische digitale Taschenmesser für alles. In Amerika kommunizieren mehr als drei Millionen Chinesen nach Hause – wie Wendy Tang. Die Studentin glaubt, der amerikanische Präsident schlage seine letzte Schlacht.
Das Weiße Haus geht gegen populäre chinesische Onlinedienste vor, der Streit mit Peking eskaliert. Microsoft erwägt derweil offenbar, noch größere Teile von Tiktok zu kaufen.
Seit ihrem Börsengang war lange Zeit der staatliche saudische Ölkonzern das teuerste Unternehmen auf dem Planeten. Das hat sich nun wieder geändert – klar ist, was dominiert.
Donald Trumps Regierung knöpft sich Tiktok vor. Dahinter steckt viel mehr als die Sicherheit einer beliebten App: Zwischen den Wirtschaftsgroßmächten eskaliert der Technologie-Streit.
Donald Trump will die Video-App in Amerika verbieten. Der amerikanische Präsident ist nicht der Einzige, dem Tiktok unheimlich ist.
Smartphone-Software für das mobile Bezahlen Made in China funktioniert auch in Deutschland. Nutzer sollten sich aber zurückhalten: Die Daten sind nicht vor dem Zugriff von Überwachungsbehörden geschützt.
Die Spotify-Aktie steht auch wegen der teuren Podcast-Offensive derzeit gut da. Jetzt wagt der Musikstreaming-Marktführer seit mehr als einem Jahr wieder eine große Expansion. In den neuen Ländern ist er aber nicht allein.
Der Großverlag Springer Nature macht sich mit Chinas Zensur gemein. Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen sieht darin kein Problem – und macht weiter mit ihm Geschäfte. Ein Gastbeitrag.
Hunderte Millionen Nutzer und Milliarden Dollar gehen dem chinesischen Konzern in Indien verloren. Die Manager verteidigen sich mit einer ähnlichen Strategie wie Huawei. Indische Ersatz-Apps wachsen derweil rasant.
Der Konflikt zwischen Indien und China verschärft sich. Er wird mit Eisenstangen und wirtschaftlichen Waffen ausgetragen – und könnte sich gefährlich ausbreiten.
Snapchat wurde mit automatisch verschwindenden Fotos groß. Jetzt will der Dienst mit täglich 229 Millionen vor allem jungen Nutzern auch zur Plattform für digitalen Handel werden.
Der deutsche Flugtaxi-Entwickler Lilium wird nach einer Investition eines britischen Finanzinvestors mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet. Ein elektrisches Kleinflugzeug soll 2025 auf den Markt kommen.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Die Videoclip–App Tiktok ist unter den Internetplattformen ein kometenhafter Aufstieg gelungen. Doch vor allem in Amerika ist die App vielen zu chinesisch. Nun soll es ein Disney-Manager aus Amerika richten.
Der Mutterkonzern Bytedance verlagert das Machtzentrum der App. Unter Druck der amerikanischen Regierung versucht Gründer Zhang, die chinesischen Wurzeln vergessen zu machen.