Rekordinvestitionen in Quantentechnologie
Die ersten Computer laufen, die Investitionen werden in diesem Jahr verfünffacht. McKinsey ruft 2025 zum „Jahr der Wende“ aus – und Deutschland hat einen globalen Branchenpionier.
Die ersten Computer laufen, die Investitionen werden in diesem Jahr verfünffacht. McKinsey ruft 2025 zum „Jahr der Wende“ aus – und Deutschland hat einen globalen Branchenpionier.
KI braucht Strom, Chips und Fläche – mehr, als viele Netze hergeben. In Texas entsteht eines der größten Rechenzentren der Welt. Wer kontrolliert die Rechenmacht von morgen?
Die „glorreichen Sieben“ – darunter vor allem Nvidia – haben den gesamten Aktienmarkt im Mai nach oben gezogen. Die BigTechs nutzen Künstliche Intelligenz inzwischen für interne Prozesse, um ihre Gewinne deutlich auszubauen.
Huawei, SMIC und andere chinesische Unternehmen machen trotz US-Sanktionen bemerkenswerte Fortschritte in der Chipentwicklung. Die Fortschritte stellen westliche Annahmen über Chinas technologische Isolation infrage.
Das Unternehmen verfehlte im abgelaufenen Geschäftsjahr seine eigenen Erwartungen und die der Analysten. Ubisoft hat viel Personal und hohe Kosten. Zumindest soll der Spieleentwickler bis zum Ende dieses Jahres schuldenfrei sein.
Im April 2025 erlebten Technologieaktien eine eindrucksvolle Erholung. Von den größten Digitalkonzernen über spekulative Wachstumswerte bis zu Halbleiterherstellern erreichten viele Werte zweistellige Kursgewinne.
Chinesische Tech-Unternehmen übertreffen US-Konkurrenten an der Börse. Ein Stimmungsumschwung und technologische Fortschritte treiben den Erfolg.
New York, San Francisco und Tokio haben die meisten Millionäre. Frankfurt liegt auf Platz 19 im neuen Ranking.
Die neue Switch 2 von Nintendo soll die erfolgreichste Spielekonsole aller Zeiten werden. Doch Trumps Zölle und Chinas Regularien bringen den Marktstart in Gefahr.
Die Börsen sind nach Trumps Zollankündigung im Aufruhr. Analysten empfehlen Besonnenheit und nennen Aktien als sichere Häfen.
Die Talfahrt an den Börsen ist noch nicht zu Ende. Auch die Wall Street startete mit einem Minus von vier Prozent in die Handelswoche, erholte sich danach aber. Die Aktienkurse in Deutschland profitierten am Nachmittag nach desaströsem Start.
Nach Amerikas Zollhammer macht sich an der Werkbank der Welt Angst vor einer globalen Rezession breit. Die Frage, ob Trump verhandeln oder das Handelssystem zerstören will, scheint zumindest in Asien beantwortet zu sein.
Deepseek hat mit seinem offenen Reasoning-Modell R1 die KI-Welt erschüttert und die chinesische KI-Landschaft grundlegend verändert. Diese Veränderungen werden weit über Chinas Grenzen hinaus spürbar sein.
Die Vorschusslorbeeren für Donald Trump sind in Angst umgeschlagen, dass er die US-Wirtschaft gleich doppelt in die Grütze reitet. Das macht sich auch bei den Digitalaktien bemerkbar. Wir haben die wenigen Lichtblicke identifiziert.
20 Billionen Dollar Börsenwert, 2,6 Billionen Dollar Umsatz und 600 Milliarden Dollar Gewinn – die ökonomische Dimension der großen Digitalkonzerne legt trotz Gegenwind aus der Politik immer schneller zu. Wie das gelingen konnte.
Der Kursrutsch in den ersten Märzwochen hat vor allem Bigtech und hoch bewertete KI-Aktien getroffen. Für Anleger lohnt es sich, den Blick auf unterbewertete Länder wie China oder die Mobilitätsbranche zu richten.
Spätestens seit Deepseek schauen alle für KI-Innovation nach China. Alibaba spielt mit seinen Qwen-Modellen längst vorn mit und überholte gerade R1. Gleichzeitig löst das Agenten-System Manus AI einen weltweiten Hype aus.
Der Februar war kein guter Monat für die Digitalaktien. Während Tesla sowie Krypto- und Quantencomputer-Titel nachgaben, erlebten aber viele China-Aktien ein fulminantes Comeback – darunter auch zwei alte Bekannte.
Sam Altman rührt die Werbetrommel für die neue Version. Aus der Sicht des Unternehmenschefs liefert sie akkuratere Antworten als die bisherigen KI-Modelle und halluziniert weniger.
Die Börsenwerte von Microsoft, Amazon, Meta und Google legen zu. Aber nicht nur die Tech-Konzerne profitieren von KI. Und wo bleibt der Rest der Welt?
Chinas Staatschef lädt die mächtigsten Wirtschaftschefs des Landes ein. Selbst der einst verstoßene Alibaba-Gründer ist dabei. Stützt das die Wirtschaft? Oder geht das Treffen nach hinten los?
Auf dem KI-Gipfel in Paris antwortet Macron mit Investitionen in Höhe von 109 Milliarden Euro auf das US-Projekt Stargate. Doch wer investiert hier wie viel – und was macht der Rest der Welt?
Vor nicht einmal einer Woche hat US-Präsident Donald Trump eine Milliardeninvestition in die Künstliche Intelligenz angekündigt. Nun überraschen die Chinesen mit einer eigenen Entwicklung und lassen die Kurse von Nvidia & Co purzeln.
Deepseek bewegt die Welt. Doch während die Börsen kollabierten, war der Gründer offenbar in seiner kleinen Heimatstadt in Südchina und spielte Fußball.
Konzern-Chef Zuckerberg spricht von einem „wichtigen Jahr für die KI“. Unter den geplanten Investitionen werde sich eines der größten Rechenzentren der Welt befinden. Die Konkurrenz wartet mit ähnlichen Plänen auf.
Tencent ist der größte chinesische Videospielehersteller. Sein Einfluss auf der Welt wächst stetig. Bald könnte das Unternehmen Europas größten Spielekonzern übernehmen.
Der Tech-Riese und der Batteriehersteller sollen Verbindungen zum chinesischen Militär pflegen. Rechtliche Folgen hat der Eintrag auf der Liste des US-Verteidigungsministeriums nicht. Doch die Aktien reagieren.
Die Investoren sagen dem insolventen Entwickler für elektronische Luftfahrt mehr als 200 Millionen Euro zu. Die Aktionäre gehen aber leer aus.
Top-100-Plattformen steigern Wert auf 22,7 Billionen Dollar. Amerikanische Unternehmen erhöhen ihren Anteil am Weltmarkt auf 86 Prozent und deklassieren den Rest der Welt. Zusätzlich: Ein Plan für erfolgreiche KI in Europa.
Bei der Verleihung des Deutschen Entwicklerpreises hat die Frankfurter Games-Schmiede Keen abgeräumt. Am großen Erfolg des Computerspiels „Enshrouded“ hat auch die Bundesregierung ihren Anteil.
Der Chiphersteller liefert neue Rekordzahlen, der Aktienkurs tut es auch. Die Börse stößt in unbekannte Sphären vor. Mehr Potential sehen Marktteilnehmer für andere Titel.
Über die chinesische App Talkie kann man mit KI-gesteuerten Figuren intime Gespräche führen. Die Nutzerzahlen in Deutschland steigen rasant.
Die Wirtschaftsschwäche trifft die Milliardäre. Vor allem E-Auto-Unternehmer büßen deutlich ein. Doch es gibt einen großen Gewinner.
Der Aktienindex der Schwellenländer ist schnell gestiegen. Ihn zu kaufen ist dennoch keine gute Idee.
Der Index feierte dieses Jahr schon 32 Rekordhochs. Die Favoritensuche in Deutschland wird mühsamer – doch es gibt Hoffnungswerte.
Einem Bericht zufolge befindet sich die Gründerfamilie Guillemot in Gesprächen mit dem chinesischen Tech-Riesen Tencent über einen Aufkauf der ausstehenden Ubisoft-Aktien. Der Börse gefallen die Spekulationen.