Milliarden für Chinas KI-Champion
Energie, Verbreitung, Politik: Mit seiner ersten Finanzierungsrunde positioniert sich Deepseek strategisch auf einer Linie mit Peking. Ausländische Investoren kommen nicht zum Zug.
Es gibt sie, die Fonds, die mehr Rendite bringen als die ETF auf den Weltaktienindex. Sie profitierten schon vor dem SpaceX-IPO von dem Börsengang. Was macht sie so besonders?
Energie, Verbreitung, Politik: Mit seiner ersten Finanzierungsrunde positioniert sich Deepseek strategisch auf einer Linie mit Peking. Ausländische Investoren kommen nicht zum Zug.
Künstliche Intelligenz lässt den Markenwert von zahlreichen Unternehmen nach oben schnellen. Apple hingegen erreicht zum ersten Mal seit vier Jahren nicht mehr den Spitzenplatz.
Der chinesische Aktienmarkt hat im Jahr 2025 um fast ein Drittel zugelegt. Nicht nur Tencent und Alibaba, auch Schnäppchen wie Trip.com locken. Einfach zu durchdringen ist der Markt aber nicht.
Der Facebook-Konzern Meta wollte ein KI-Start-up kaufen, das aus China kam, aber seine Büros dort schon geschlossen hatte. Peking legt sein Veto ein. Und setzt sich nun offenbar durch.
Der Hedgefondsmanager hat schon lange ein besonderes Auge auf den weltgrößten Musikkonzern. Jetzt prescht er mit einem milliardenschweren Angebot vor. Was er damit bezwecken könnte – und wie Universal dasteht.
Apps wie Grab, Gojek und We-Chat sind Vehikel im globalen Wettstreit um die Dominanz bei Künstlicher Intelligenz. An ihnen werde sich entscheiden, ob die Europäische Union ihre digitalen Regeln durchsetzen kann, erklären zwei Analystinnen von Geolytics.
Amerikanische Lebensmittelhändler bauen eines der größten zivilen Gesichtserkennungsnetzwerke des Landes auf. Die Technik soll Diebstahl verhindern. Kritiker fürchten, dass sie bald über Preise mitentscheidet.
Anleger setzen auf Unternehmen, die KI ermöglichen. Während Speicherchiphersteller und Rechenzentrumsbauer zweistellige Kursgewinne verzeichnen, erleben etablierte Softwarekonzerne den schlimmsten Ausverkauf seit der Pandemie.
Nvidia will mit seiner neuen Technik Videospielgrafik aufhübschen. Große Studios sind an Bord, doch Kritiker sehen die künstlerische Integrität der Branche gefährdet und schelten die Technik als „Instagram-Filter“ für Games.
Es ist wieder Zeit, eine alte Börsenregel zu beherzigen, Aktien zu kaufen und bis Mai zu halten. Am besten die Gewinner der vergangenen Jahre. Wenn man dran glaubt.
Chinas humanoide Roboter sollen die Produktivität in Chinas unzähligen Fabriken steigern. Und sie drängen nach Europa. Das sind die vielversprechendsten Unternehmen.
Anthropic beschuldigt drei chinesische KI-Labore, sein Sprachmodell Claude im industriellen Maßstab geplündert zu haben: 24.000 gefälschte Konten, mehr als 16 Millionen Anfragen, Antworten als Trainingsmaterial.
Amazon, Microsoft und Google investieren in diesem Jahr fast 700 Milliarden Dollar in den Ausbau von KI-Rechenzentren. Ein historischer Wechsel von eigenfinanzierten zu fremdfinanzierten Geschäftsmodellen.
Der MSCI Emerging Markets, zu dem Länder wie China und Indien zählen, hat seit dem Jahresbeginn um zehn Prozent zugelegt, während der MSCI World auf der Stelle tritt. Was das für Anleger bedeutet.
Quantencomputer sind schwer zu verstehen, aber längst Teil des geopolitischen Ringens zwischen China und den USA. Mittendrin sind chinesische Forscher.
Am Wochenende wechselte der Wiener Entwickler Peter Steinberger zu OpenAI. Seitdem eskalieren die Sicherheitswarnungen, Konzerne verbieten die Software, und Europa stellt fest, dass es nicht einmal versucht hat, Steinberger zu halten.
Nie zuvor floss in so kurzer Zeit so viel Kapital in eine einzelne Technologie. Allein Amazon, Google, Microsoft und Meta wollen in diesem Jahr mehr als 600 Milliarden Dollar in KI investieren. Ein Blick auf das größte Infrastrukturprojekt der Geschichte
Der Jahresauftakt zeigt eine klare Zweiteilung an der Börse: Die KI-Welle spült weiter Geld zu Halbleitern, Speicherherstellern und Ausrüstern. Gleichzeitig wächst die Skepsis gegenüber Softwarekonzernen wie SAP oder Salesforce, die von der KI bedroht werden.
Gewinner und Verlierer der Chip-Industrie: Während die koreanischen Speicherchiphersteller Samsung und SK Hynix profitieren, liefert der Münchner Chipzulieferer Siltronic maue Aussichten.
Unser regelmäßiger Überblick über aktuelle KI-Forschung filtert die relevantesten Entwicklungen aus der Wissenschaft. Heute lernen wir über effiziente synthetische Daten und LLMs, die ihre eigenen Fehler erkennen.
Zwei vielversprechende KI-Start-ups aus China feiern erfolgreiche Börsenstarts. Ihre Ausrichtung ist sehr unterschiedlich. Zu Milliardären werden indes die Chefs beider Unternehmen.
KI-Aktien haben das dritte Jahr mit spektakulären Zuwächsen erlebt. Aber nicht trotz, sondern wegen des Übergangs von blinder Begeisterung zu nüchternem Realismus. Wir haben die KI-Gewinner des Jahres identifiziert.
Plattformen als Unternehmen, die Interaktionen zwischen externen Anbietern und Nachfragern managen, sind das erfolgreichste digitale Geschäftsmodell. Nach einer Konsolidierungsphase melden sich einige Unternehmen nun spektakulär zurück.
Unabhängige Vermögensverwalter kaufen für ihre Kunden immer mehr ETF und schauen dabei ziemlich genau auf die Kosten. Die beliebtesten Produkte im Überblick.
Netflix kauft Warner Bros.? Die Nachricht galt bis Montag. Dann bog Paramount um die Ecke und bot eine höhere Summe. US-Präsident Trump und seine Kumpels, die Ellisons, wollen die totale Kontrolle, um jeden Preis.
Das neue Ranking der größten Innovationscluster der Welt liegt vor. Auf der Liste stehen Regionen in Asien und Amerika ganz oben. Deutschland ist gleich mit sieben Metropolregionen vertreten.
16 Milliarden Euro in Spanien, 15 Milliarden in Großbritannien, 9 Milliarden in Portugal und nun 5,5 Milliarden in Deutschland: Die Liste der Investitionen von Google, Amazon und Microsoft in Europa wird stetig länger.
Woche für Woche kommen neue Anwendungen der Künstlichen Intelligenz auf den Markt. Unsere KI-Bibel im November behält den Überblick.
Techkonzerne und Profi-Anleger sehen in den Ausgaben für Künstliche Intelligenz die Grundlage für die nächste große Wirtschaftswelle – und erhöhen ihr Investitionstempo weiter. Verpasst Europa gerade das nächste große Ding?
Wer das Cockpit beherrscht, beherrscht die Daten: Viele Autofahrer nutzen in ihren Fahrzeugen die Dienste der großen Tech-Konzerne. Damit könnte bald Schluss sein.
Mit dem Kauf von Electronic Arts baut Saudi-Arabien seine Macht in den Bereichen Videospiele und Sport aus. Auch auf den deutschen Fußball dürfte das Auswirkungen haben.
Aktien aus Schwellenländern haben die Investoren über viele Jahre enttäuscht. Inzwischen hängen China und Co. die Industrieländer ab. So können Anleger profitieren.
Kein Name steht so sehr für Musikstreaming wie Spotify. Doch die Schweden wollen längst mehr sein als ein Musikdienst. Über die Jahre hat sich vieles verändert – für die Kritik gilt das nur bedingt. Ein Blick in den Spotify-Kosmos.
Die KI-Rally ist heißgelaufen. Aber wenn Nvidia & Co. einmal nicht performen, lohnt sich der Blick auf die Digitalwerte der zweiten Reihe umso mehr. Wir zeigen interessante Kandidaten und die ersten KI-Verlierer im detaillierten Überblick.
Heute spricht Indiens Ministerpräsident Narendra Modi mit Wladimir Putin. Er trifft ihn in China, Russland Bundesgenosse. Beim SCO-Gipfel läuft Indien den Chinesen in die Arme. Ein Grund dafür ist Trump.
Am Mittwoch startet in Köln die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele: die Gamescom. Wie viele Aussteller werden erwartet? Und gibt es noch kurzfristig Tickets? Die wichtigsten Fragen und Antworten.