Die Gamescom wird größer und größer
Mangels internationaler Konkurrenz wird die Computerspielmesse in Köln immer wichtiger – das zeigt sich jetzt auch in der Anzahl der Aussteller.
Mangels internationaler Konkurrenz wird die Computerspielmesse in Köln immer wichtiger – das zeigt sich jetzt auch in der Anzahl der Aussteller.
Der Medienwissenschaftler Martin Andree zeigt in seinem neuen Buch, woher die Macht der Tech-Riesen kommt. Und regt an, wie man sie brechen könnte.
Die russische Propaganda erobert ein weiteres Feld. Videospiele inszenieren den Angriff auf die Ukraine, Putin-Fans machen sich in Foren breit. Die Wagner-Gruppe ist auch dabei.
Der Spotify-Chef ist der größte einzelne Anteilseigner des Marktführers im Musikstreaming. Das Unternehmen ist an der Börse aktuell rund 28 Milliarden Dollar wert. Nun verkauft Ek ein umfangreiches Paket.
Weil sich ausländisches Kapital von China abwendet, kümmert sich die Regierung nun um private Investoren. Die Charmeoffensive erstreckt sich dabei längst nicht nur auf heimische Unternehmen.
Das größte Ereignis der Videospielwelt soll dieses Jahr in Köln auf die Beine gestellt werden. Große Hersteller haben sich nach langen Absenzen wieder angemeldet. Auch die Ukraine wird mit einem Stand vor Ort sein.
Universal Music hält rund drei Prozent an Spotify, Spotify wiederum ist an Tencent Music beteiligt. Ähnliche Verbindungen innerhalb der Musikindustrie gibt es mehrere – manch andere sind schon wieder Geschichte.
Das schafft nicht jeder: Im beschaulichen Aschaffenburg gründen Freunde eine Investmentgesellschaft – mitten in der Finanzkrise 2008. Sie sammeln von Sparern Milliarden ein. Dabei hilft ihnen eine gewisse Sturheit.
Schon in den vergangenen Jahren litt die E3 unter der Corona-Pandemie und dem Schwund an Ausstellern. Die bringen ihre Neuheiten lieber digital an den Spieler. Die Zukunft der ehemaligen Leitmesse ist ungewiss.
Der Technologiekonzern wird in sechs Teile aufgespalten, die künftig separat an der Börse gehandelt werden sollen. Will Peking damit seine Macht erhalten?
Nicht mehr Geld ist die Währung der Macht: China setzt international auf Sprache, Kultur und Spaß. Wie abhängig sind wir von der Volksrepublik?
China braucht mehr Zuversicht privater Unternehmer, damit die Wirtschaft wieder besser läuft. Doch danach sieht es gegenwärtig nicht aus. Im Gegenteil: Es wächst die Angst.
Das Videospiel „Atomic Heart“ träumt von der Weltherrschaft der Sowjetunion. Und finanziert wohl den Krieg gegen die Ukraine mit. Die ukrainische Regierung fordert schon den Verkaufsstopp.
Mercedes geht nach Kooperationen mit Microsoft und Apple nun eine enge Partnerschaft mit Google ein. Gemeinsame Projekte deutscher Hersteller verlieren an Bedeutung.
Um seine Betriebssysteme zu optimieren, geht Mercedes eine Partnerschaft mit Google ein. Die Einbindung von Google-Diensten soll unter anderem die Entwicklung von E-Autos und des autonomen Fahrens unterstützen.
Unternehmen aus dem fernöstlichen Land kaufen in Deutschland nicht mehr so viel zu. Die Gründe sind hier wie dort zu finden – viel hat mit der Politik zu tun.
Der Wirtschaftsjournalist Hans-Jürgen Jakobs hat ein faktengesättigtes Buch über hoch konzentrierte Märke geschrieben. Er plädiert für die Aufrüstung der Kartellbehörden.
Die rosarote Brille legen die Börsianer am Montag ab. Insbesondere Technologieaktien verlieren.
Der mutmaßliche Spionageballon Chinas setzt vor allem Technologie-Aktien unter Druck. Investoren fürchten weitere Sanktionen der Amerikaner. Die zuletzt rosarot gemalte Börsenwelt verdunkelt sich.
Die Privatunternehmen sollen die Wirtschaft ankurbeln – doch wie weit dürfen sie dabei gehen?
Der chinesische Tech-Konzern Baidu will ein Gegenstück zum amerikanischen ChatGPT-System vorstellen. Für Peking hat die Technologie schon Priorität.
Der französische Spieleentwickler Ubisoft kämpft nicht nur mit externen Problemen. Der Börsenwert ist auf weniger als 3 Milliarden Euro geschrumpft.
Lippenstift, Parfüm und Haarpflege machten aus L’Oréal das größte Kosmetikunternehmen der Welt. Technologische Neuheiten sollen den Vorsprung sichern.
Das Börsenjahr 2022 zeichnet sich durch hohe Kursverluste ab. Vor allem die Techkonzerne fielen zurück. Deutsche Unternehmen dagegen tauchen in der Liste der 100 höchstkapitalisierten gar nicht mehr auf.
Dem britischen Analysehaus Midia Research zufolge gab es zum Halbjahr dieses Jahres rund 616 Millionen Musikstreaming-Abonnenten. Der chinesische Dienst Tencent Music steht demnach mittlerweile auf Platz drei im Ranking.
In der chinesischen Wirtschaftsmetropole Schanghai hat die Kommunistische Partei schon lange an Unterstützung verloren. Wie sieht es an den Tagen danach am Ort der Proteste aus?
Das Reich der Mitte zählte lange zu den Lieblingszielen von ETF-Anlegern. Seit einigen Monaten ziehen viele ihr Geld ab. Woran das liegt und wie Anleger auch ohne China auf Schwellenländer setzen können.
Erlöse hat Lilium bislang noch keine erwirtschaftet. Nun gibt es einen Großauftrag für das Münchner Start-up: Saudi-Arabien bestellt 100 elektrische Lilium-Jets.
Nach dem Parteikongress fallen die Kurse massiv – auch weil die Wirtschaft langsamer wächst als geplant.
Es trollt und hakt: Die Digitalisierung galt einst große Hoffnung für die Demokratie. Sie sollte sie lebendiger und legitimer machen. Ein Sammelband mit Beiträgen der Technikfolgenabschätzung stellt das infrage.
Die direkte Reaktion der chinesischen Aktienmärkte auf die neue Machtfülle für Staatsführer Xi Jinping fällt deutlich aus. Sie könnte erst der Anfang sein.
Die Werbeindustrie gibt immer höhere Summen für Onlineanzeigen aus. Doch oft profitieren davon auch Betrüger.
Eddie Chan, Strategiechef von Tencent Games, spricht über Konsolidierung im Spielemarkt, Geschäftsmodelle und Fairness gegenüber Spielern. Außerdem erklärt er, was Tencent mit seiner neuen Marke Level Infinite vorhat.
Eine Erholung der Wall Street im Zuge eines fallenden Ölpreises hat auch den Anlegern am deutschen Aktienmarkt etwas Mut verliehen.
Eddie Chan, Strategiechef von Tencent Games, spricht über Konsolidierung im Spielemarkt, Geschäftsmodelle und Fairness gegenüber Spielern. Außerdem erklärt er, was Tencent mit seiner neuen Marke Level Infinite vorhat.
Das chinesische Konglomerat Tencent erweitert ihre Beteiligung am Videospielentwickler und Verleger Ubisoft.