Tencent kauft sich bei Ubisoft-Gründerfamilie ein
Gerüchte um eine Übernahme des französischen Videospielherstellers Ubisoft haben sich nicht erhärtet. Das chinesische Konglomerat Tencent gibt aber nun Geld, das für Stabilität sorgen soll.
Gerüchte um eine Übernahme des französischen Videospielherstellers Ubisoft haben sich nicht erhärtet. Das chinesische Konglomerat Tencent gibt aber nun Geld, das für Stabilität sorgen soll.
Spieleunternehmen aus der zweiten Reihe bestimmten dieses Jahr das Geschehen auf der Messe in Köln. Die Rezeption der Messe am Aktienmarkt ist durchwachsen.
Tausende pilgern der Gamescom wegen wieder nach Köln. In der Spielebranche ist die Freude über ein Wiedersehen groß.
China hat geschafft, was keiner für möglich hielt: Computerchips mit Strukturen von 7 Nanometern. Die USA sehen sich schon in ihrer Wettbewerbsfähigkeit bedroht. Doch Peking hat noch einen langen Weg vor sich.
Zum ersten Mal sinkt der Umsatz des Internetkonzerns, Tausende Stellen fallen weg
Christopher Oster war spät dran, als er mit Clark ein Insurtech gründete. Heute ist der digitale Makler eines der wenigen deutschen Einhörner.
Der niederländische Technologieinvestor Prosus will seine Unterbewertung angehen und verkauft einen Teil seines Pakets am chinesischen Internetkonzern Tencent. So soll ein weiterer Aktienrückkauf finanziert werden.
Porsche strebt mit Tempo an die Börse und in die Formel 1. Aber die Welt ist voller Krisen, der Verbrennungsmotor soll verboten werden, im VW-Konzern knirscht es. Porsche-Chef Oliver Blume und Finanzvorstand Lutz Meschke erklären ihren Fahrplan.
Unternehmen wie Amazon, Siemens und Alibaba zählen zu den Techgiganten, die sich vermehrt auf den Gesundheitsmarkt konzentrieren. Daraus ergeben sich Chancen und Risiken: Einerseits können sich Prävention und Versorgung verbessern, andererseits gilt es, Benachteiligungen zu vermeiden.
2012 brachte Mark Zuckberg Facebook an die Börse. Seine Aktionäre hat er reich gemacht. Doch nun mehren sich die Zweifel.
Der Flugzeugflüsterer: Tom Cruise poliert in „Top Gun: Maverick“ sein makelloses Heldenimage durch Bombenwerfen à la Hollywood, das als Nostalgie gelten muss.
Brasilien, Russland, Indien und China galten lange als die Märkte der Zukunft. Nach 20 Jahren Optimismus haben sich die Hoffnungen nicht bewahrheitet. Sie entpuppen sich als Desaster.
Seit September 2021 ist Universal Music an der Amsterdamer Börse notiert. Für den Chef des Musikriesen hat sich das bestens bezahlt gemacht. Investorenvertreter halten das Boni-Paket indes für „ordinär hoch“.
Die Internetriesen Südostasiens litten in den vergangenen Wochen. Nun aber legte das jüngste indonesische Start-up einen soliden Start hin.
Das chinesische Interesse an deutschen Unternehmen erholt sich, doch der Boom ist vorbei – auch weil westliche Behörden Beteiligungen in kritischen Branchen strenger prüfen.
Trotz des schwierigen Börsenumfelds für Tech-Unternehmen reißt der Kapitalfluss in digitale Lieferdienste nicht ab: Getir verzeichnet nun eine zweistellige Milliardenbewertung.
An Chinas Börse ging die Angst um, das Land könne in den Strudel westlicher Sanktionen geraten. Nach der Versicherung, die Regierung mache sich Sorgen um den Einbruch an den Märkten, steigen die Aktienpreise wieder rasant.
Während die deutschen Börsianer auf eine rasche Beendigung des Ukrainekrieges hoffen und Aktien kaufen, zeigt sich in China ein anderes Bild. Nicht nur der jüngste Covid-19-Ausbruch lässt dort die Kurse fallen.
Bandcamp ist gerade in der Indie-Szene sehr beliebt. Durch den Wegfalls der Konzerteinnahmen wuchs die Bedeutung der Plattform für viele weniger bekannte Musiker zusätzlich. Nun geht sie an Epic Games. Ändern soll sich allerdings nichts.
Start-ups, die an unerschöpflicher Energie forschen, sammeln immer mehr Geld ein. Wann Kernfusion realistischer Teil der Versorgung wird, ist unklar. Einige Forscher glauben: Schon Mitte des kommenden Jahrzehnts wird das möglich sein.
Auf einem chinesischen Streamingdienst ist der Film „Fight Club“ mit einem geänderten Ende zu sehen. Fans waren erbost, doch ausgerechnet dem Autor der Romanvorlage gefällt es.
Der weltgrößte Softwarekonzern hat im vierten Quartal seinen Umsatz und Gewinn um rund ein Fünftel gesteigert. Investieren will Microsoft das Geld in den Aufbau eines sogenannten „Metaversums“.
Der Softwarekonzern wagt die mit Abstand größte Übernahme in seiner Geschichte – und zahlt 69 Milliarden Dollar für den Hersteller von Spielen wie „Call of Duty“.
Nachhilfelehrer müssen nicht von nebenan sein: Das Start-up Go Student vermittelt Tutoren in 22 Ländern – und wird von Investoren jetzt mit 3 Milliarden Euro bewertet.
Der weltgrößte Versicherer Ping An aus China gilt vielen als digitales Vorbild. Doch aktuell machen ihm ganz traditionelle Schwierigkeiten zu schaffen.
Die Kommunistische Partei erklärte, ihre Macht über das Internet sei von großer Bedeutung für eine langfristige Herrschaft. Dass dies der Branche zu schaffen macht, zeigen die Tech-Aktien.
Der Traditionskonzern Bosch steht vor dem größten Wandel seiner Geschichte. Stefan Hartung ist der Mann, der das Unternehmen in die Zukunft führen soll.
Der erst vor einem halben Jahr in New York notierte chinesische Fahrdienst Didi zieht sich auf Druck der übermächtigen Kommunistischen Partei zurück – und lässt sich stattdessen in Hongkong listen.
Der Fahrdienst Didi war erst im Juni in New York gelistet worden. Aus Sorge vor Spionage befiehlt Chinas Regierung einem Bericht zufolge den Abschied. Die chinesische Internetbranche befürchtet weitere Schläge Pekings.
Ein deutsch-türkischer Unternehmer aus Worms hat für die Stadt Istanbul ein App entwickelt. Die soll die Metropole moderner machen. Doch es geht auch um den Machtkampf in der Türkei.
Der Versicherungsmakler Clark aus Frankfurt übernimmt ein Finanzportal und ist nun mehr als eine Milliarde Dollar wert. Damit steigt das Start-up in eine neue Liga auf. Das Ziel: Europas größtes Insurtech.
Frankfurt soll nun Sitz des ISSB genannten Rats für grüne Rechnungslegung werden. Darüber und über weitere Umbrüche in der geheimnisvollen Welt der Unternehmenszahlen spricht IASB-Präsident Andreas Barckow mit der F.A.Z.
In Deutschland wird zu wenig über Enes Kanter gesprochen. Dabei trifft seine China-Kritik den Punkt. Zu viel wird über José Mourinho geredet. Doch eines sollte man bei allem Spott nicht vergessen.
Innerhalb von zehn Minuten liefert Gorillas Lebensmittel aus dem Supermarkt. Jetzt steigt der Dax-Konzern Delivery Hero bei dem Start-up ein. Auch der chinesische Konzern Tencent steckt weiteres Geld in das Unternehmen.
Chinas Finanzpolitik verträgt sich nicht mit der Marktwirtschaft. Das zeigt das Vorgehen der Regierung gegen Evergrande und Tech-Aktien. Der Stimmung an den Finanzmärkten tut das nicht sonderlich gut.
Gorillas gehört wohl zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen Deutschlands. Gründer Kagan Sümer erklärt im Interview den Kiosk-Gedanken des Lieferdienstes, Absprünge von Investoren – und wehrt sich gegen das schlechte Image.