Ein Code, sie alle zu finden
Peking nutzt die Krise, um mit Kameras, Apps und Künstlicher Intelligenz das Volk noch stärker auszuspionieren als bisher. Das hat damit anscheinend kein Problem.
Peking nutzt die Krise, um mit Kameras, Apps und Künstlicher Intelligenz das Volk noch stärker auszuspionieren als bisher. Das hat damit anscheinend kein Problem.
Manche Unternehmen verteilen mehr Geld an Aktionäre als sie in Zukunftsinvestitionen stecken. Das schwächt ihre Widerstandsfähigkeit, wie ein Vermögensverwalter kritisiert.
Dass die Menschen mehr zu Hause bleiben müssen schadet den einen, nützt aber den anderen: Videospielkonzerne freuen sich über einen kräftigen Gewinnschub.
Die Internetbank N26 konnte trotz des Börsenabsturzes weiter Geld einsammeln und bleibt eines der wertvollsten Fintechs. Ihre Strategie hat sie dabei aber etwas justiert.
In China entscheiden jetzt Apps darüber, wohin man darf. Trotzdem haben die Behörden oft keine Ahnung, wer wo ist. Ausgerechnet im Kampf gegen das Virus erweist sich der Schnüffelapparat als erstaunlich analog.
Um 36 Prozent ist der Aktienkurs von Afterpay am Montagmorgen in die Höhe geschossen. Grund ist, dass die Online-Zahlplattform den Blick auf China richtet – und mit einem neuen Investor tatsächlich erfolgreich sein könnte.
Wir lassen uns von den wilden Börsenwochen nicht schrecken und starten das F.A.S.-Börsenspiel 2020/21. Unser Redakteur Georg Meck setzt 25.000 echte Euro. Wer gegen ihn antritt, kann ein Traumwochenende gewinnen.
Die EU-Kommission soll Handydaten zugeliefert bekommen, das Robert-Koch-Institut wertet bereits aus, in der Slowakei werden Corona-Infizierte gezielt getrackt: Was mit den Mobilfunkdaten passiert.
Im Ausbruchsland wird nur noch eine Infektion mit Sars-CoV-2 am Tag festgestellt. Doch zugleich zeigt sich: Die Dunkelziffern in China sind erschreckend hoch. Das könnte die schnelle Verbreitung erklären.
Der hohe Goldpreis beflügelt die Aktien der Minenkonzerne. In Südafrika ruhen die größten Vorkommen der Welt – jedoch tief in der Erde, schwer zu erschließen.
Auch die Europäische Union will lernende Software regulieren. Die Kommission hat dazu jetzt ein entsprechendes Weißbuch vorgelegt. Doch kann man eine Technologie voranbringen, indem man ihr Schranken setzt?
Heute stellt die EU-Kommission ihre Digitalstrategie vor. Im Interview erklärt Karl-Heinz Streibich, Acatech-Präsident und Aufsichtsrat mehrerer deutscher Konzerne, was die EU von China und der Schweiz lernen kann – auch mit Blick auf Google & Co.
Digitale Plattformen und Technologien, die in repressiven Regimen wie Russland und China entwickelt wurden, sind auf dem besten Weg, sich in demokratischen Ländern zu verbreiten. Autoritäre politische Normen könnten sie dorthin begleiten.
Die Plattenfirma von Billie Eilish und Co. hat 2019 ihren Umsatz beachtlich gesteigert – sehr zur Freude der Muttergesellschaft Vivendi. Die hat viel vor mit dem Label.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay & Co soll an die Börse zurückkehren. Die Vorzeichen scheinen günstig. Doch auf dem Musikmarkt lauern einige Unsicherheiten.
Seit dem Ausbruch des Coronavirus grassieren zunehmend Gerüchte und Falschnachrichten im Internet. Die Verbreitung dieser Informationen ist zwar gefährlich, hat aber keine juristischen Folgen.
Zu Beginn des Jahres ist der Optimismus zurück: Viele Beobachter verheißen Aktien aus China ein erfolgreiches Jahr. Doch können und sollten Ausländer überhaupt kaufen?
Universals stolze Bewertung von 30 Milliarden Euro dürfte die Vivendi-Aktionäre freuen. Sie unterstreicht aber auch die beachtliche wirtschaftliche Erholung der Musikbranche.
10 Prozent der Anteile an Universal Music gehören künftig dem chinesischen Internetriesen Tencent. Gut möglich, dass es bald noch mehr werden.
Die Anleger zeigen deutlich, wem sie zutrauen, in Zukunft viel Geld zu verdienen: digitalen Geschäftsmodellen. Dahinter steckt mehr als eine Warnung an Deutschland.
Nur noch zwei Titel aus dem großen deutschen Börsendindex zählen zu den 100 wertvollsten Aktiengesellschaften der Welt. Auch Europa spielt an der Weltbörse nur noch eine untergeordnete Rolle. Warum ist das so?
Wer 2019 am Finanzmarkt investiert hat, konnte gute Rendite erzielen. Doch mit Blick auf das kommende Jahr stellt sich die Frage: Wie berechtigt ist der aktuelle Optimismus an den Märkten?
Unternehmen treiben die Quantentechnologie voran – nicht nur mit Computern, die Unglaubliches leisten. Thales aus Frankreich will Vorreiter sein.
Bewacht von Bereitschaftspolizei in Kampfmontur hat der Internetkonzern in Hongkong ein erfolgreiches Zweitlisting hingelegt. Der erste Börsentag war vielversprechend.
Im Wettrennen um die Gründung des größten Essens-Lieferdiensts der Welt liefern sich Takeaway und Prosus einen Bieterwettstreit. Nun versucht der südafrikanische Herausforderer den entscheidenden Schritt.
Zum Start der NBA-Saison glänzen die Los Angeles Clippers mit einem Sieg über den Stadtrivalen Lakers. LeBron James findet klare Worte. Die haben auch Demonstranten in der Hongkong-Affäre formuliert.
Mitten im Handelsstreit in China investieren? Das klingt verrückt, ist aber gar kein schlechter Gedanke.
In der ersten Testphase hat das Lufttaxi schwierigere Flugmanöver genommen. In den nächsten zwölf Monaten wollen die Gründer 300 Kilometer in der Stunde fliegen.
1800 Chinesen besitzen im Schnitt jeweils 1,4 Milliarden Dollar. Und die Liste der Wohlhabendsten zeigt: Wer in China zu Geld kommen will, muss vor allem auf einen Wirtschaftszweig setzen.
Die Volkswirtschaft politisiert sich zunehmend: Gerade erst hat die Kommunistische Partei einer ganzen Sportindustrie den Krieg erklärt. Jetzt müssen ausländische Unternehmen Farbe bekennen – und sind völlig unvorbereitet.
Der Geschäftsführer der Houston Rockets solidarisierte sich mit Hongkongs Protest. Doch dann bekam er die Macht von Chinas Wirtschaft und Konsumenten zu spüren. Für die NBA stehen dabei Milliarden Dollar an Umsatz auf dem Spiel.
Peking öffnet sich erstem ausländischen Bezahldienst. Das Marktpotential gilt als immens.
70 Jahre nach Gründung der Volksrepublik sind die Erfolge Chinas groß – und die Herrscher nervös. Das Unbehagen, mit dem viele im Westen den gegenwärtigen Kurs des Landes verfolgen, ist berechtigt.
Die Börse besteht nicht nur aus Kursraketen und Abstürzlern. Es gibt auch sehr solide Aktien, die den Anleger weniger Nerven kosten. Unser Autor hat für Sie eine kleine Auswahl erstellt.
Die Online-Direktbank will nach Aussagen von Mitbegründer Valentin Stalf weiter wachsen. Auch über eine Übernahme durch eine Großbank hat sich der Vorstandschef Gedanken gemacht.
In Zukunft sollen auf vielen Geräten mehrere Sprachassistenten nebeneinander laufen können. Zwei wichtige Konkurrenten beteiligen sich jedoch nicht an der Kooperation.