Wir brauchen mehr europäische Killer-Funktionen
Die EU schafft mit neuen Internetregeln den Rahmen. Jetzt sind die Unternehmen am Zug. Ein Gastbeitrag.
Die EU schafft mit neuen Internetregeln den Rahmen. Jetzt sind die Unternehmen am Zug. Ein Gastbeitrag.
Fliegen hat Daniel Wiegand schon als Kind begeistert, nun will sein Unternehmen mit Flugtaxis die Lüfte erobern. Mit Lilium verfolgt er einen Traum – und überzeugt gar die Crème de la Crème der Investoren.
Sie sind mobile Alleskönner: Miete zahlen, im Supermarkt einkaufen, Tickets buchen, Geld verschicken und chatten. Noch gibt es die Apps dafür nur in Asien – doch taugen sie auch als Blaupause für den Westen?
Peking reagiert auf die wachsende Macht der privaten Internetriesen. Mehr Wettbewerb soll die Monopolisten in die Schranken weisen. Im Westen löst das Beifall aus.
Der niederländische Technologieinvestor trennt sich von 192 Millionen Aktien. Trotzdem bleibt er mit 29 Prozent ein Ankeraktionär des chinesischen Technologiekonzerns.
Alexander Samwer wurde mit seinen Brüdern reich und berühmt. Jetzt arbeitet er an seiner Solo-Karriere. Hier spricht er über seine Idole, seine Abiturnote von 0,6 und was er von Elon Musk hält.
Die Digitalisierung ist auch für Museen und Bühnen unausweichlich – und mit ihr der Plattformkapitalismus. Das verändert das Umfeld des Künstlers und mit ihm die Kunst und unseren Umgang mit ihr.
Xiaomi-Gründer Lei Jun verkündet, dass sein Unternehmen in die E-Auto-Produktion einsteigen wird. Damit setzt das Unternehmen VW und Tesla unter Druck. 10 Milliarden Dollar plant er dafür ein.
Im Fall des unter Druck befindlichen Family Office Archegos soll die Credit Suisse versucht haben, andere Banken zur Koordination zu bewegen. Doch das Motto war: „Rette sich, wer kann.“
In Frankreich wird die Corona-Situation immer dramatischer, die Dax-Manager haben ihre Einkommen offengelegt und Hape Kerkeling kehrt zurück ins Fernsehen. Der Newsletter für Deutschland.
Ein Hedgefonds bringt als Kunde die Investmentbanken Credit Suisse und Nomura in Bedrängnis. Der dadurch ausgelöste Wertpapiernotverkauf wird die Banken viel Geld kosten. Ihre Aktienkurse fallen am Montag massiv.
Das Streaming hat auch im Krisenjahr 2020 für ein ordentliches Plus gesorgt: Der Umsatz mit Musikaufnahmen erreichte den höchsten Wert seit 2002.
Apple will das Tracken in Apps erschweren. Erst gab es darüber einen heftigen Streit mit Facebook. Jetzt droht ein Konflikt mit einem noch viel mächtigeren Gegner: Denn Chinas Tech-Konzerne wollen Apple austricksen.
Der Börsenindex in Tokio steigt und steigt. Muss die Notenbank nun ihre expansive Geldpolitik stoppen? Unter den Nippon-Unternehmen fallen etwa der Internethändler Rakuten oder der Einzelhändler Uniqlo auf.
Panzerhersteller sind in China „tragende Säule der Herrschaft der Partei“. Im neuen Fünf-Jahres-Plan gibt es auch sonst einige Änderungen. Wer sich an Pekings Ansagen nicht hält, bekommt Probleme.
Der Markt für Videospiele wächst rasant. Groß im Geschäft sind Anbieter aus Polen. Lohnt das Investment?
Der französische Medienkonzern will seine Musiktochter an die Börse bringen. Die am Wochenende veröffentlichte Mitteilung löst zum Wochenstart an der Börse ein Kursfeuerwerk aus.
Der Aktienmarkt der Volksrepublik ist schwer durchschaubar, doch die Größe der Wirtschaftsmacht und ihr Wachstum locken. Wie finden Anleger den passenden Zugang?
Universal Music und Tiktok haben eine neue Vereinbarung über die Nutzung des Werkekatalogs abgeschlossen. Zuvor war der Streit zwischen Tiktok-Konkurrent Triller und dem Musikriesen eskaliert.
Seit langem steht China wegen seines rigiden Überwachungsapparates in der Kritik. Nun zeigt ein Datenleck aus Xinjiang, wie der Staat vor allem muslimische Minderheiten verfolgt.
Das Unternehmen Clark aus Frankfurt will der größte Versicherungsmakler für Verbraucher in Europa werden. Aus China kommen nun 69 Millionen Euro für den Wachstumskurs.
Wie von Peking gewünscht, knüpft Milliardär Li Shufu ein Netzwerk mit chinesischen Technologiegiganten, um das Auto der Zukunft zu bauen. Auch Daimler darf helfen beim Projekt Welteroberung.
Deutsche Privatanleger interessieren sich meist für einheimische Aktien – vielleicht noch für ein paar amerikanische Tech-Werte. China haben dagegen nur wenige auf dem Schirm. Das könnte ein Fehler sein, wie ein Blick auf die aktuelle Lage sowie die Erwartungen für 2021 zeigen.
Das Verschwinden des Milliardärs Jack Ma sehen viele Investoren mit Sorge. Schwellenland-Pionier Mark Mobius bleibt pragmatisch. Er sieht viele Chancen nicht nur in China.
Paypal steigt stärker in Chinas Finanzsektor ein – und das in einer Phase, in der Peking die Regulierung verschärft.
Peking will die mächtigen Internetkonzerne schrumpfen. Washington will den Kauf ihrer Aktien gleich ganz verbieten. Auch deutsche Anleger wären betroffen.
Was soll das harte Vorgehen der Pekinger Führung gegen Alibaba und andere Konzerne bezwecken? Mehr Wettbewerb – oder Verstaatlichung? In China ist nur die Unsicherheit sicher.
Der elektrische Senkrechtstarter hat noch einiges vor sich. Der Vorstandschef und Mit-Gründer von Lilium Daniel Wiegand spricht über die nächsten Schritte und über den Börsengang als einen Teil von „Plan A“.
Donald Trump hat per Erlass verfügt, dass in Amerika keine Geschäfte mehr mit Alipay, Wechat Pay und sechs weiteren Apps aus China gemacht werden dürfen. Wie hält es Joe Biden?
Der mit seinem Börsengang am Behördenveto gescheiterte chinesische Finanzkonzern Ant reagiert. Mit einem Konzernumbau will er sich angeblich der Regulierung vollumfänglich unterwerfen.
Im besten Fall baut er ein Songschreiberwerk auf und pflegt es – aber das tun längst nicht alle Verlage. Songrechte sind in letzter Zeit zu guten Wertanlagen geworden. Darunter leiden die weniger bekannten Urheber.
Der Schritt auf den sechstgrößten Markt für Musikaufnahmen ist schon länger im Gespräch. Nun wird Spotify konkreter. Derweil kauft Tencent weitere Anteile an Universal Music.
Ende November startete der für seine Beteiligung an dem chinesischen Internetriesen Tencent bekannte Konzern ein Rückkaufprogramm für eigene Aktien. Doch dessen Wirkung bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Ob Cannabis, Videospiele oder veganes Essen – mit ETF können Anleger in sehr spezielle Themen investieren. Dabei sollten sie viele Informationen sammeln und die Gewichtung im Blick behalten.
Im Reich der Mitte gibt es in diesem Jahr allein 257 neue Milliardäre. Insgesamt ist ihr Vermögen um rund 1,5 Billionen Dollar gestiegen - mehr als der gesamte Zuwachs der vergangenen fünf Jahre.
Der Fahrdienstvermittler soll erste Gespräche mit Investmentbanken begonnen haben. Das von Softbank, Alibaba und Tencent finanzierte Unternehmen könnte mehr als 60 Milliarden Dollar wert sein.