Die EZB und die kleine Zinswende
Am Donnerstag wird die Europäische Zentralbank wohl die Zinsen senken – zum ersten Mal seit Jahren. Für Sparer bietet die Lage einige Chancen. Ein Überlick.
Am Donnerstag wird die Europäische Zentralbank wohl die Zinsen senken – zum ersten Mal seit Jahren. Für Sparer bietet die Lage einige Chancen. Ein Überlick.
Dort, wo einst der Abgasskandal von Volkswagen mit aufgedeckt wurde, sieht man sich den Status quo zur E-Auto-Wende an – für einige Hersteller wird das zur Enttäuschung.
VW will ein Fahrzeug für 20.000 Euro auf den Markt bringen. Auch andere große Hersteller machen ernst in der Entwicklung – manche mit chinesischer Hilfe.
Politiker und Fachleute fordern schon lange günstige Elektroautos, um diese in der breiten Masse zu etablieren. Nun machen die großen Hersteller ernst – mitunter mit chinesischer Hilfe.
Ist Europas Autoindustrie in Gefahr? Es spricht einiges dafür, dass über den Tellerrand geblickt Erpressbarkeit und Elektroauto – so wie die Regeln derzeit sind – ein Paar bilden.
Europäische und amerikanische Unternehmen lassen immer mehr Geld unverzinst liegen – es geht um gewaltige Summen. Doch vielleicht ändert sich das bald.
Bald erhebt die Europäische Union Zölle auf chinesische Elektroautos. Brüssel riskiert damit den bislang größten Handelskonflikt mit Peking. Ob sich das lohnt, ist fraglich.
Mitte Mai war die Gewerkschaft UAW damit gescheitert, die Mitarbeiter zweier Mercedes-Werke in Alabama unter ihr Dach zu bringen. Nun hat sie beantragt, die Abstimmung wiederholen zu lassen.
Wenn sich die G-7-Finanzminister mehr mit Handelsfragen als mit der Zukunft des internationalen Steuersystems beschäftigen, ist offenbar Gefahr in Verzug.
Die Autogewerkschaft UAW scheitert mit ihrem Versuch, im amerikanischen Werk von Mercedes-Benz einzuziehen. Nach ihrem Erfolg bei Volkswagen in Tennessee ist das für sie ein herber Rückschlag.
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis bleibt dabei, in Europa im Jahr 2030 nur noch vollelektrische Fahrzeuge verkaufen zu wollen. Der Europachef erklärt sich.
Mitarbeiter des Werks im US-Bundesstaat Alabama stimmen gegen einen Einzug der United Auto Workers. Nach ihrem Erfolg bei Volkswagen ist das für die Gewerkschaft ein herber Rückschlag.
Die Übernahme von Teilen des Opel-Entwicklungszentrums durch den Ingenieurdienstleister verlief nicht reibungslos. Jetzt sucht das Unternehmen Mitarbeiter.
Zusätzliche EU-Zölle auf chinesische Autos bieten gleich zwei Gründe für Frankreichs Autokonzerne wie Stellantis und Renault, um sich zu freuen. Deshalb wird die Debatte noch spannend.
Frankreichs Autohersteller sähen einen Schutz gegen China gern. Die Konsequenzen hätten andere zu tragen – nämlich vor allem die deutschen Hersteller.
Industriepolitik ist in Mode. Mit Milliarden-Zuschüssen unterstützt die Bundesregierung den Bau von Chip- und Batteriefabriken. Doch die Vergangenheit zeigt: Oft erfüllen sich die hohen Erwartungen nicht.
Opel hat seinen Absatz 2023 gesteigert. Trotzdem sollen in Rüsselsheim weitere Stellen abgebaut werden. Geschäftsführer Florian Huettl verteidigt seinen Sparkurs.
Ein Vorzeigeprojekt für die europäischen Autobauer hakt: Die von Stellantis und Mercedes geplante Batteriefabrik in Kaiserslautern wird nicht nur deutlich teurer als geplant, auch der Produktionsstart wird sich um ein Jahr verzögern.
Deutschland will Fabriken für Batteriezellen herstellen. Doch die Kosten schießen in die Höhe und Forderungen nach neuen Subventionen werden laut. Ein gefährliches Spiel.
Fiat hat ein Händchen für emotionale Autos. Wer den 500 für sein Design liebt und ihn als zu klein verschmäht, für den gibt es jetzt eine überzeugende Alternative: Der 600 taugt mehr.
Teilemangel, sinkende Renditen, Preiskampf in China: Die ersten Monate sind für die deutschen Autobauer schlecht gelaufen. Neue Modelle sollen nun den Rest des Jahres retten.
Noch vor zwei Jahren schien die Opel-Fabrik auf der Kippe. Nun bekennt sich der Stellantis-Konzern zum Standort, mit einem neuen Modell.
Die italienische Regierung zwingt Alfa Romeo, das Modell Milano umzubenennen, weil es in Polen gebaut wird. Was Autonamen und Autodesign über einen neuen Nationalismus und das Zeitalter der Deglobalisierung verraten.
In einer historischen Wahl stimmen Mitarbeiter im Werk in Chattanooga für eine Vertretung durch die United Auto Workers. Joe Biden gratuliert. Als nächstes könnte Mercedes-Benz folgen.
Mit dem chinesischen Staatskonzern Chery investiert das nächste Unternehmen aus der Volksrepublik in Europa. Spanien feiert das als großen Erfolg – während das Saarland leer ausgeht.
In einer historischen Wahl stimmt eine klare Mehrheit der Mitarbeiter im Werk in Chattanooga für eine Vertretung durch die United Auto Workers. Als nächstes könnte Mercedes-Benz folgen.
Die italienische Regierung greift jetzt auch in die Namensgebung von Autos ein. Hat sie nichts Besseres zu tun?
Alfa Romeo geht dem drohenden Streit mit Italiens Regierung aus dem Weg, mit einem neuen Namen für ein neues Modell.
Flaute in Elektro-Werken: Mahle kämpft mit der schwachen Nachfrage nach Elektroautos – und erneuert die Forderung nach einer Aufhebung des Verbrennerverbots.
Mitarbeiter des amerikanischen VW-Werks in Chattanooga stimmen über einen Einzug der Gewerkschaft ab. Es steht enorm viel auf dem Spiel. Und die Entscheidung könnte Signalwirkung für andere deutsche Hersteller haben.
Alfa Romeo stellt mit dem Alfa Milano sein neues vollelektrisches SUV vor. Doch der Name des Autos sorgt für Aufregung. Denn hergestellt wird das Auto in Polen. Die italienische Regierung sieht „Made in Italy“ in Gefahr.
Auch Luxusauto-Hersteller Maserati will von PS zu kW. Da ist die Marke mit dem Dreizack konsequenter als die italienische Konkurrenz von Ferrari oder Lamborghini.
Tomtom ist ein Pionier der tragbaren Wegweiser. Die Nachfrage schrumpft. Irgendwann werden sie aus dem Sortiment fallen, sagt der Vorstandschef. Software für Geräte im Auto steht im Fokus – mit deutscher Konkurrenz.
2023 war für die Konzerne im französischen Leitindex das zweitbeste Gewinnjahr aller Zeiten. Ganz vorne standen zwei klassische Konzerne aus der Industrie. Auch in diesem Jahr bleibt sie Treiber des Höhenflugs.
Der Wasserstoff, aus dem die Träume sind: Stellantis will im großen Stil Transporter mit Brennstoffzelle produzieren. Dahinter steckt ein Experte aus Rüsselsheim.
Volkswagen hat mit seinen Elektroautos in China den Anschluss verloren. Im Interview erklärt Konzernchef Oliver Blume, wie er aufholen will. Auf dem Weg zum Verbrenner-Aus verlangt er von der Politik mehr Flexibilität.