Stellantis bekommt schwächere US-Verkäufe zu spüren
Autohersteller enttäuschen Anleger weltweit. Dieses Mal legen Stellantis und Renault schwache Quartalszahlen vor.
Autohersteller enttäuschen Anleger weltweit. Dieses Mal legen Stellantis und Renault schwache Quartalszahlen vor.
Mit dem Anbieter Miles geht die Zahl der Autos in Frankfurt, die per Handy geortet und spontan gebucht werden können, weiter nach oben. In der Praxis ist Carsharing einfach. Schwieriger ist es, sich mit den Tarifen der Anbieter auseinanderzusetzen.
Im ersten Auto-Halbjahr war eigentlich alles wie immer: VW und der Golf sind vorn. Wer genauer hinschaut, entdeckt ein Comeback des Opel Astra und natürlich die schwache Nachfrage nach rein elektrischen Autos.
Gioia Tauro in Kalabrien war früher als Drogenumschlagplatz verrufen. Heute wächst das Geschäft vor allem mit legalen Gütern in Containern. Die Reederei MSC sorgte für den Wandel.
Chinas Konzerne preschen voran. Feststoffbatterien für Elektroautos sind in Sichtweite, die Preise sinken rasant. Längst gibt es zu viele Fabriken. Was bleibt von Europas Ambitionen übrig?
Der Mutterkonzern von Opel, Fiat und Peugeot kommt elektrisch nur langsam voran. Nun sollen neue Hybride her. Es mangelt aber an potenten Motoren. Das kann übel ausgehen.
Elektroautos verkaufen sich schlechter als erhofft. Jetzt setzt die Autoindustrie wieder stärker auf den Verbrennungsmotor. Ausgerechnet China geht voran.
Fiat wird 125 Jahre alt. Einst baute das Unternehmen alles vom Auto über Kühlschränke bis zu Flugzeugen, heute ist Fiat eine der Marken im Stellantis-Konzern.
Wollen Firmen erfolgreich bleiben, müssen sie sich immer wieder neu erfinden. Opel fertigte anfangs noch Nähmaschinen und Nokia stellte Toilettenpapier her. Diese F.A.Z.-Liste zeigt 44 erstaunliche Verwandlungskünstler.
Am 11. Juli 1899 gründen acht honorige Herren die Fabbrica Italiana Automobili di Torino. Daraus entwickelt sich ein Weltkonzern, der Anfang der 1970er-Jahre der größte Autobauer in Europa ist.
Rechnerisch arbeitet jeder Fünfte in Kirchheimbolanden für Borgwarner. Das Sparprogamm des Autozulieferers setzt die Stadt unter Druck, aber auch neue Kräfte frei. In der Nachbargemeinde Alzey baut schließlich Eli Lilly ein neues Werk.
Investoren loben Frankreichs Präsidenten für seine Wirtschaftsreformen. Doch für die Wähler wirken die sich nicht aus. Zumindest noch nicht. Der Fluch des Timings erinnert an die Hartz-Debatte in Deutschland.
Volkswagen-Chef Oliver Blume setzt darauf, dass mit Rivian die Aufholjagd in der Digitaltechnik gelingt. Eine milliardenschwere Wette – aber was wäre die Alternative?
Die Fußball-Begeisterung in Deutschland steigt und steigt – das zeigt sich auch an manchem Arbeitsplatz. Viele Unternehmen befeuern das mit eigenen Aktionen.
Angesichts drohender Strafzahlungen wegen nicht erfüllter E-Quoten erwägt der Autokonzern Stellantis einen Produktionsstopp in Großbritannien. Die Labour-Partei will die Ziele noch verschärfen.
Auch höhere Listenpreise für Autos gibt es zum Teil. Auf dem Weg zu mehr Elektromobilität hilft das Preisgefüge wenig.
Der Peugeot E-3008 ist das erste Modell des Stellantis-Konzerns auf der neuen Elektroplattform. Die bringt hohe Reichweiten und schnelle Ladezeiten mit sich. Ganz so weit ist es aber noch nicht.
Der chinesische Marktführer BYD investiert Milliarden in neue Technologien. Und wird statt VW Partner der Fußball-EM in Deutschland.
Ein Handelskrieg der EU mit China träfe die Autoindustrie in einer heiklen Phase. Aktien der chinesischen Rivalen reagieren ganz anders.
Lange ging es für das Taxigewerbe abwärts. Jetzt wollen auf einmal alle mit ihm zusammenarbeiten – selbst der verhasste Konkurrent Uber. Was steckt hinter der Trendwende?
Fiat wird im Juli 125 Jahre alt und feiert das Jubiläum mit der Premiere des neuen Panda, der jetzt ein „ Grande Panda“ wird, obwohl er nur 3,99 Meter lang ist.
Der wirtschaftliche Abstand zu den USA und China wächst. Ökonomen sehen Europa aber dennoch nicht abgehängt – Wirtschaftsminister Robert Habeck dürfte das vor seiner Asienreise freuen.
Das Verbrennerverbot fährt die Industrie in eine Sackgasse. Die Kunden fordern anderes. Japan reagiert nun deutlich. Mazda, Toyota und Subaru entwickeln neue Motoren.
Der Fiat Panda, seit den Achtzigern gebaut und einst beworben als „tolle Kiste“, war ein williges Arbeitstier. Zum 125-jährigen Bestehen präsentiert Fiat den elektrischen Grande Panda, der perfekt in die Freizeitgesellschaft passt.
Mit dem neuen C3 hat Citroën wieder einen bezahlbaren Kleinwagen auf den Markt gebracht, den es nun sogar elektrisch gibt. Erste Probefahrt im ë-C3.
Die Autobranche stoppt Pläne für Zellfabriken. Das ist ein deutliches Warnsignal: Der Subventionswettlauf um die Ansiedlung neuer Werke muss ein Ende haben.
Die Europäische Kommission will mit hohen Strafzöllen fairen Wettbewerb herstellen. Das trifft auch Tesla und BMW. Nicht nur Deutschland bereitet der Schritt noch aus anderen Gründen Sorge.
Das Unternehmen existiert seit 1862, seit 1899 werden Autos gebaut. Das ist jetzt 125 Jahre her und eine Feier wert. Auch Bundeskanzler Scholz kam nach Rüsselsheim zum Gratulieren.
Wenn Elektroautos von China in die Europäische Union importiert werden, könnten bald deutlich höhere Zölle anfallen als bisher. Die Regierung in Peking zeigt sich „sehr besorgt und unzufrieden“.
Vom Jahr 2035 an soll in Europa ein Verbot von Verbrennermotoren greifen. Die Union will das Vorhaben auf EU-Ebene kippen. Das wird schwierig und spaltet die Autobranche.
Bei einer Feier zu 125 Jahren Autobau bei Opel wirbt der Bundeskanzler für den Freihandel. Und für Elektroautos.
Opel hat Geburtstag, der Kanzler kommt. Das war schon 1987 so, als das Unternehmen 125 Jahre alt wurde, und das war heute so, als in Rüsselsheim im Beisein von Olaf Scholz 125 Jahre Opel Automobile gefeiert wurde.
Opel feiert am Wochenende Jubiläum, auch Bundeskanzler Olaf Scholz wird erwartet. Das Fest ist keine Selbstverständlichkeit, denn schon der Start war für den Autobauer schwierig und 2009 drohte ihm das Aus.
Seit 50 Jahren läuft das VW-Modell in Wolfsburg vom Band. Die Nachfrage nach Verbrennern sorgt für Schub. Das passt nicht recht zur Elektro-Strategie des Autobauers.
Der französische Autobauer Stellantis und Mercedes haben den Baubeginn für die Batteriefabrik in Kaiserslautern abermals verschoben. Bis Jahresende mindestens liegt das Projekt auf Eis.
75 Jahre Grundgesetz +++ E-Strategie von Stellantis +++ Gewinne +++ Digitalisierung