Das Ende der Fußballexpansion
Dreistellige Millionenbeträge steckt der VW-Konzern jedes Jahr ins Sponsoring von Fußball-Bundesligavereinen. Der Abgas-Skandal könnte das radikal ändern.
Dreistellige Millionenbeträge steckt der VW-Konzern jedes Jahr ins Sponsoring von Fußball-Bundesligavereinen. Der Abgas-Skandal könnte das radikal ändern.
Anfang der Woche hieß es, die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittele gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn. Dabei laufen die Ermittlungen bislang gegen Unbekannt. Die Behörde hat das heimlich korrigiert.
Es begann alles mit dem Wunsch nach einem sauberen Auto und endete in einem schmutzigen Skandal. FAZ.NET resümiert den VW-Absturz nach manipulierten Abgastests.
Die Familien Porsche und Piëch stellen sich vor Finanzvorstand Hans-Dieter Pötsch. Doch steht seine jüngste Informationspolitik in der Kritik. Sein Wechsel an die Spitze des Aufsichtsrats ist fraglich.
Die Folgen der Abgas-Krise haben bei VW den Alltag vieler Mitarbeiter erreicht. In Salzgitter läuft die Motorenfertigung langsamer, in Braunschweig gibt es einen ersten Einstellungsstopp.
Wer ist verantwortlich für die Abgas-Tricksereien bei VW? Ein Techniker soll schon vor Jahren Vorgesetzte über die illegalen Praktiken informiert haben – nun wird ein erster Name öffentlich.
Es wird dauern, den Abgas-Skandal aufzuklären und zu überwinden. Der neue Konzernchef Matthias Müller stellt das Unternehmen auf schwere Zeiten ein. VW-Markenchef Diess fährt heute nach Brüssel.
Martin Winterkorn ist nicht mehr Chef von Volkswagen. Bekommt er trotzdem eine Abfindung? Welche Rentenansprüche hat er? Und was ist eigentlich mit den anderen Posten, die er im Konzern noch innehat?
Der Volkswagen-Skandal hält den deutschen Aktienmarkt auch zum Auftakt der neuen Woche im Griff. Die Aktien von Autobauern und -zulieferern knickten einmal mehr ein.
Der Abgas-Skandal ist für den früheren VW-Chef Martin Winterkorn noch lange nicht überstanden. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet.
VW braucht eine neue Kultur. Am besten eine, die Software und Daten weiter ins Zentrum rückt. Das schafft Transparenz.
Die Manipulationen bei VW hinterlassen verbrannte Erde. Ein Konzern verliert seine Ehre. Und Martin Winterkorn verliert sie auch. Hätte das Desaster verhindert werden können? Eine Rekonstruktion der Affäre.
Nach seinem Rauswurf besteht der frühere VW-Chef Winterkorn auf Auszahlung seines Vertrags. Der Abgasskandal setzt der Kreditwürdigkeit des Autobauers zu: Die EZB kauft vorerst einige VW-Kredite nicht mehr.
Mitten in der Abgasaffäre bauen die Familien Porsche und Piëch ihre Beteiligung an Volkswagen aus. Ein japanischer Autobauer will sie loswerden.
Nach dem VW-Skandal weist Daimler-Chef Zetsche den Verdacht von weit verbreiteten Manipulationen in der Autoindustrie zurück. In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung äußert Zetsche zudem Mitgefühl mit Martin Winterkorn.
VW ist erstarrt. Haufenweise Führungspersonen und Mitarbeiter der zweiten und dritten Reihe verlieren ihre Arbeitsplätze. Das spricht dafür, dass die Methode des Tricksens und Vertuschens ein größeres Ausmaß hat als bislang vermutet.
Volkswagen fördert den Fußball großzügig, manche meinen auch verschwenderisch. Auch hier sollte Licht gebracht werden in das System Winterkorn, der die Fußball-Offensive zur Chefsache gemacht hatte.
Martin Winterkorn ist nicht mehr Konzernchef von Volkswagen in Wolfsburg. Einen anderen wichtigen Posten behält er aber wohl. Zur Überraschung vieler.
Rupert Stadler scheut trotz des VW-Skandals nicht die Öffentlichkeit. Der Audi-Chef redet vor der amerikanischen Handelskammer in Frankfurt – und lobt die Reputation seiner Marke in den Vereinigten Staaten.
Für die deutsche Politik war VW stets etwas Besonderes, nicht nur Kanzler gerierten sich gerne als Autofreunde. Eine Geschichte von Nähe und Abhängigkeit.
Nach dem Rücktritt von VW-Chef Martin Winterkorn soll Porsche-Vorsitzender Matthias Müller künftig Volkswagen führen. Er kennt den Konzern. Schon sein ganzes Berufsleben lang. Ein Porträt.
Porsche-Chef Matthias Müller wird Martin Winterkorn bei Volkswagen beerben. Der neue Vorstandsvorsitzende wird eine Menge Aufräumarbeit leisten müssen. Denn die Probleme häufen sich. Zuerst soll kräftig gespart werden.
Nach dem Abgasskandal rund um Dieselfahrzeuge des Autoherstellers Volkswagen jagt ein Rücktrittsgerücht das nächste. Vier Top-Manager müssen wohl gehen. Die Nachrücker sollen schon bereitstehen.
Die VW-Krise und der Rücktritt von Chef Winterkorn könnten auch für die Konzerntochter VfL Wolfsburg und weitere Engagements im Fußball Konsequenzen haben. VfL-Manager Klaus Allofs gibt sich aber gelassen.
Wer wird neuer Chef des Volkswagen-Universums? Mehrere Namen machen die Runde. Am häufigsten fällt der des Porsche-Lenkers. Auch weil der schon einen entscheidenden Satz gesagt hatte.
Betroffenheit, Respekt, Zuversicht: In einer Erklärung reagiert das Präsidium des VW-Aufsichtsrats auf den Rücktritt von Konzernchef Martin Winterkorn und die Folgen des Abgas-Skandals. FAZ.NET dokumentiert die Erklärung im Wortlaut.
Martin Winterkorn muss gehen. Volkswagen hat ihm zwar viel zu verdanken. Aber er hat im Konzern auch ein Klima von Leistungsdruck und Einschüchterung geschaffen, in dem Betrug gedeiht.
Konzernchef Martin Winterkorn legt sein Amt nieder. Er zieht damit die Konsequenz aus den Abgas-Manipulationen bei Volkswagen – obwohl er sich „keines Fehlverhaltens bewusst“ sei.
Wer kam Volkswagen eigentlich zuerst auf die Schliche? Einer kleinen Non-Profit-Organisation sind die Unregelmäßigkeiten schon früh aufgefallen. Dabei war sie Volkswagen anfangs gut gewogen.
Der Dax hat am Mittwoch nach anfänglichem im Plus geschlossen. Die zunächst volatile VW-Aktie war nach dem Absturz der Virtage führend.
Niemand ist unersetzlich: Martin Winterkorn wird sich nicht halten können. Das sollte bei VW nicht nur ihm zu denken geben.
Der Abgas-Skandal treibt den Volkswagen-Chef in die Enge. Martin Winterkorn bittet in einem Video um Entschuldigung - will aber trotzdem im Amt bleiben.
In Volkswagens Abgas-Affäre richtet sich der Blick auf Konzernchef Martin Winterkorn. In ein paar Tagen soll sein Vertrag verlängert werden. Doch die Aufsichtsräte suchen einen Verantwortlichen.
Über Martin Winterkorns Zukunft im Volkswagen-Konzern spricht öffentlich niemand. Mitglieder des mächtigen Aufsichtsrates reden aber von personellen Konsequenzen. Der Aktienkurs fällt um weitere 5 Prozent. Und Frankreich verlangt einer europäische Untersuchung.
Der Skandal um Abgas-Manipulationen in Amerika bringt VW-Chef Winterkorn in die Bredouille. Kann es Zufall sein, dass die Vorwürfe jetzt bekannt werden? Warum macht Volkswagen so etwas? Und warum reagiert der Konzern so spät?
Martin Winterkorn gerät angesichts der Vorwürfe aus Amerika zunehmend unter Druck. Die Grünen fordern eine lückenlose Aufklärung und selbst Verkehrsminister Dobrindt sucht das Gespräch.