Rückschlag für die Diesel-Aufklärer
Der nächste Aufschub? Der Start des Prozesses gegen Ex-VW-Chef Winterkorn könnte sich verzögern. Das sorgt für Aufsehen.
Der nächste Aufschub? Der Start des Prozesses gegen Ex-VW-Chef Winterkorn könnte sich verzögern. Das sorgt für Aufsehen.
Die Musterklage gegen die Volkswagen-Muttergesellschaft nimmt Fahrt auf - und dürfte sehr lange verhandelt werden. Eine wichtige Rolle wird der frühere Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn spielen.
Hiltrud Werner, Vorständin für Recht und Integrität bei Volkswagen, spricht über das Ende der internen Dieselermittlungen und darüber, welche Rolle sie bei der Transformation des Autokonzerns spielen will.
Mit dem Vergleich mit Winterkorn und Co. endet bei Volkswagen die interne Untersuchung zur Abgasaffäre. Auf der virtuellen Hauptversammlung spricht Konzernchef Herbert Diess stattdessen über die Zukunft – und setzt ambitionierte Ziele.
Hans Dieter Pötsch will mit 70 Jahren seine Zeit als Aufsichtsratschef von Volkswagen verlängern – und alle im Konzern sind zufrieden. Wer soll es in so schwierigen Zeiten denn sonst machen?
„Bewusst falsche Angaben“ habe Winterkorn vor dem Untersuchungsausschuss im Bundestag gemacht, wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor. Zudem hat sich der Manager mit dem Konzern auf hohe Entschädigungszahlungen geeinigt.
Es könnte alles schnell über die Bühne gehen: Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn will offenbar zehn Millionen Euro Schadenersatz an den Konzern zahlen, weitere Manager sollen ihm folgen. Zudem sollen die Versicherer bis zu 300 Millionen Euro zahlen.
Hyundai stellt mit dem Ioniq 5 ein sehr beachtenswertes Elektroauto vor. Die stattliche Limousine kostet knapp 42.000 Euro und hat eine Reichweite von bis zu 460 Kilometer.
Ein Gutachten sollte den Betrugsvorwurf gegen die VW-Manager erhärten. Doch der Inhalt ist so lückenhaft und unentschlossen, dass die Anschuldigung kippen könnte.
Gemessen an dem Schaden des Abgasskandals ist das damalige Management des VW-Konzerns bislang gut davongekommen. Es war höchste Zeit, dass auch zivilrechtliche Ansprüche durch das Unternehmen angemeldet werden.
Strafrechtlich hat der Dieselkandal für die beiden früheren Spitzenmanager Winterkorn und Stadler schon ein Nachspiel. Wie sieht es bei zivilen Haftungsfragen aus? Der Aufsichtsrat von VW gibt nun das Ergebnis einer mehrjährigen Prüfung bekannt.
Ursprünglich sollte das Verfahren gegen Martin Winterkorn schon im Januar dieses Jahres beginnen, jetzt folgt bereits die zweite Verlegung aufgrund der Pandemie-Lage.
Der frühere VW-Vorstandschef Martin Winterkorn muss sich nicht wegen Marktmanipulation vor Gericht verantworten. Am Betrugsprozess gegen ihn, der Ende Februar starten soll, hält die Justiz fest.
Ex-Audi-Chef Rupert Stadler will von den Manipulationen an Hunderttausenden Motoren lange nichts gewusst haben. Wie glaubwürdig das ist, muss das Strafgericht nun herausfinden.
Die Ermittlungen gegen den einstigen VW-Chef wegen Marktmanipulation in Stuttgart liegen auf Eis. Die Ankläger wollen ein mögliches Urteil gegen Winterkorn am Landgericht Braunschweig abwarten.
Dem Audi-Prozess um Rupert Stadler folgt bald das Verfahren gegen den früheren VW-Chef Martin Winterkorn. Das Gericht in Braunschweig hat nun den Zeitplan konkretisiert.
Fünf Jahre nach dem Dieselskandal haben die Beteiligten im Verfahren gegen den früheren VW-Chef begonnen, das Prozedere zu klären. Winterkorn drohen bis zu zehn Jahre Haft.
Den Angeklagten im Diesel-Skandal drohen bis zu zehn Jahren Haft. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Prozess zusammengefasst.
Der Diesel-Skandal kommt in München vor Gericht. Es wird ein Mammutprozess. In der Hauptrolle: der frühere Klosterschüler und Audi-Chef Rupert Stadler.
Das Verfahren gegen den aktuellen VW-Chef Herbert Diess wurde eingestellt. Martin Winterkorn muss sich allerdings nun auch wegen Marktmanipulation vor Gericht verantworten.
Bandenmäßiger Betrug wird ehemaligen Chefs von VW und Wirecard vorgeworfen. Was ist nur in deutschen Managementetagen los?
Bandenmäßiger Betrug bei Wirecard, jetzt möglicherweise auch bei Volkswagen. Korruption, Gier und Arroganz scheinen in der Bundesrepublik weiter verbreitet zu sein als gedacht.
Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn muss sich wegen des Dieselskandals vor einem Strafgericht verantworten. Das Landgericht Braunschweig hat jetzt die Anklage gegen ihn und vier weitere frühere und aktuelle Volkswagen-Mitarbeiter zugelassen.
Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn muss sich wegen des Dieselskandals vor einem Strafgericht verantworten. Das Landgericht Braunschweig hat jetzt die Anklage gegen ihn und vier weitere frühere und aktuelle Volkswagen-Mitarbeiter zugelassen.
Der Konzern verschafft sich im Abgasbetrug mehr Handlungsspielraum. Ein Gericht weist die Klage der SEC wegen angeblicher Kapitalmarktmanipulation teilweise ab. Die Vorwürfe gegen den einstigen Konzernchef Martin Winterkorn bleiben dagegen weiter bestehen.
Seit April 2018 sitzt Herbert Diess auf dem Chefsessel von Volkswagen. Bei dem Wolfsburger Autobauer ist er angetreten, das Unternehmen radikal umzubauen. Das führt zu Streit. Und das ist nicht sein einziges Problem.
Das Urteil des Bundesgerichtshofs im Dieselskandal lässt den Kläger jubeln. Nur: Wer ist für die Manipulationen verantwortlich?
Mit der Einstellung des Strafverfahrens gegen führende Köpfe von VW wird die Aufklärung des Diesel-Skandals schwerer.
Im Skandal rund um die Manipulation von Abgaswerten bei Volkswagen will die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch und Vorstandschef Herbert Diess einstellen – zu einem hohen Preis.
Dem ehemaligen VW-Chef wird vorgeworfen, sein Wissen um die Manipulation von Dieselmotoren zurückgehalten zu haben. Ein Braunschweiger Richter sieht dafür nun aber keinen „hinreichenden Tatverdacht“ – und lehnt eine Einziehung von Bonuszahlungen ab.
Die Ermittlungen im Diesel-Skandal zeigen, auf welch windige Ideen Volkswagen-Ingenieure kamen, weil sie am Ad-Blue-Tank sparen wollten. Wer muss nun dafür büßen?
Wenn es zum Verfahren gegen die Spitzenmanager kommt, wäre die Volkswagen AG Nebenbeteiligte. Nun kündigt sie Widerstand an.
Während der VW-Chef Diess zur Anklage wegen Marktmanipulation schweigt, stärken ihm die Gremien den Rücken. Derweil hat die Prüfung der Anklage durch das Landgericht Braunschweig begonnen.
In der heutigen Sendung sprechen wir unter anderem über die im Klimapaket enthaltenen Maßnahmen und die erstaunliche Haltung des Landgerichts Berlin zum Beleidigungsparagraphen.
Für die Führungsspitze von Volkswagen wird es ernst – sie muss sich auf einen Strafprozess einstellen.
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn wegen Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Dieselskandal angeklagt. So äußert sich sein Anwalt.