Deutsche Wohnen und LEG Immobilien schließen sich zusammen
Zwei der größten Wohnungsgesellschaften Deutschlands wollen fusionieren. Die Pflege in Kliniken soll aufgewertet werden. Und Schaeffler denkt offenbar über einen Börsengang nach.
Zwei der größten Wohnungsgesellschaften Deutschlands wollen fusionieren. Die Pflege in Kliniken soll aufgewertet werden. Und Schaeffler denkt offenbar über einen Börsengang nach.
VW hat Abgas-Tests in Amerika manipuliert. Jetzt stoppt das Unternehmen den Verkauf einiger Modelle.
Neuer Ärger für den Wolfsburger Automobilkonzern: Hunderttausende Autos mussten zurück gerufen werden. Doch womöglich droht dem Unternehmen eine noch viel teurere Strafe.
Der Volkswagen-Chef Martin Winterkorn spricht im F.A.Z.- Interview über Google und Apple. Und sagt, warum China die Wachstumslokomotive der Autoindustrie bleibt.
Martin Winterkorn bleibt Vorstandschef bei Volkswagen. Hans Dieter Pötsch wird Vorsitzender des Aufsichtsrats. Geplant war es eigentlich umgekehrt.
Der frühere Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch hat verhindert, dass Konzernchef Martin Winterkorn an die Spitze des Aufsichtsrates wechselt. Das zeigt, wie viel Macht er noch hat in Europas größtem Autobauer.
Erst wird der Vertrag des Vorstandschefs verlängert, nur einen Tag später ein neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ernannt. Hans Dieter Pötsch kennt die Probleme des Konzerns bis in die Tiefe.
Der VW-Manager Hans Dieter Pötsch soll Nachfolger des zurückgetretenen Ferdinand Piëch an der Spitze des VW-Aufsichtsrats werden.
Erst entschied Martin Winterkorn einen spektakulären Machtkampf mit VW-Patriarch Ferdinand Piëch für sich. Nun soll sein Vertrag verlängert werden.
Der Volkswagen-Konzern hat die vermutlich letzte offizielle Verbindung zu seinem ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch gekappt. Es ist ein symbolischer Schlusspunkt unter den Streit.
VW geht stürmischen Zeiten entgegen und die Zweifel sind groß, ob der Autokonzern es schafft, umzusteuern. Denn nach dem Rücktritt von Ferdinand Piëch aus dem Aufsichtsrat gibt es ein Machtvakuum, überfällige Entscheidungen bleiben einfach hängen.
Amerika ist das große Sorgenkind im Volkswagen-Konzern: Irgendwie baut Wolfsburg nicht die Autos, die Amerikaner gerne fahren wollen. Ändert sich das nun?
Lange stand das Projekt auf dem Plan des Konzerns. Jetzt bestätigt VW-Chef Winterkorn die Markteinführung von drei Varianten eines Billig-Autos. Los geht’s in China. Aber das ist nur der Anfang.
Vom Autoschrauber zum Chefentwickler, vom Studenten zum Vertrauten von Piëch, Winterkorn & Co.: Die steile Karriere von Ulrich Hackenberg.
Das Pokalfinale zwischen Wolfsburg und Dortmund (20 Uhr) ist auch ein Duell zwischen Normalo und Kult-Coach: Im F.A.Z.-Interview erklärt VfL-Trainer Dieter Hecking jedoch, warum der Mann an der Seitenlinie nicht größer als sein Team sein darf.
Ferdinand Piëch ist nicht zur Hauptversammlung der Porsche SE gekommen. Dabei sind nach seiner Niederlage im VW-Machtkampf noch Fragen offen. Die Kleinaktionäre kümmert das wenig.
Heute hätten der gerade zurückgetretene Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch, Konzernchef Martin Winterkorn und Familienmitglieder, mit denen er Streit hat, öffentlich aufeinandertreffen können. Hätten.
Überraschung aus Spanien: Seat meldet sich mit Gewinn zurück.
Auf der VW-Hauptversammlung dreht sich alles um den ausgeschiedenen Aufsichtsratschef. Piëch wird allseits gelobt. Aber viele äußern auch ihr Unverständnis für dessen Attacke auf Martin Winterkorn.
Rührende Worte für den „Alten“: Auf der Volkswagen-Hauptversammlung danken Firmenchef Winterkorn und der vorübergehende Aufsichtsratschef Huber Ferdinand Piëch. Kontakt mit ihm haben sie offenbar nicht.
An diesem Dienstag beginnt die Hauptversammlung von Volkswagen. Die nächste Generation der Porsches und Piëchs nimmt ihre Rolle im Volkswagenkonzern ein – und gibt sich durchaus selbstbewusst.
Zu hohe Gehälter, horrende Abfindungen auch bei Fehlleistungen, mangelndes Vertrauen: Vorstandschefs müssen die Ärmel hochkrempeln – und in eine neue Welt der Führung aufbrechen.
Bei Volkswagen wird gerade Geschichte geschrieben. Es geht um Eklats voller persönlicher Verletztheiten. Und am nächsten Kapitel wird schon gearbeitet.
Ferdinand Piëch hat mit einem Paukenschlag seine Ämter im Volkswagen-Konzern hingeschmissen. Nun steht fest, wer für ihn und seine Frau in den Aufsichtsrat nachrückt: Beide stammen aus der Familie.
Besser hätten die neuen Zahlen für VW-Chef Winterkorn nicht sein können. Auf den ersten Blick. Denn die Probleme der Kernmarke sind überhaupt nicht im Griff.
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hat gerade eine Attacke des zurückgetretenen Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch überstanden. Nun legt er Geschäftszahlen vor, die ihm im Machtkampf zusätzlich den Rücken stärken dürften.
Im Volkswagen-Konzern gerät das gesamte Machtgefüge in Bewegung. Die wichtigste Frage: Wer folgt Piëch als Aufsichtsratschef? Ein Name fällt, der immer genannt wird in solchen Situationen.
VW ohne Ferdinand Piëch? Geklärt ist nichts bei Volkswagen, nichts bei Porsche und auch nicht zwischen den Familien. Jeder denkt darüber nach, wie Piëchs nächster Schachzug aussehen könnte. Klar ist: Aufgeben wird er nicht.
Für Volkswagen ist der Rücktritt von Ferdinand Piëch ein tiefer Einschnitt. Was genau aber war eigentlich der Auslöser für den Eklat? Und wie geht es jetzt weiter? Offenbar will Piëch auf keinen Fall seinen Cousin an der Spitze des Aufsichtsrats sehen.
Der Dax hat am Montag fester geschlossen. Die rote Laterne ging an die Deutsche Bank. Die Pläne zum Umbau kamen nicht gut an. Dagegen zeigten sich VW-Investoren erleichtert über das Ende des Machtkampfs.
Ferdinand Piëch schmeißt die Brocken hin – und tritt doch nicht von der VW-Bühne ab. In der letzten Präsidiumssitzung wurde deutlich, worum es wirklich geht.
Der Theologe Heinrich Bedford-Strohm ist seit November Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Im Interview spricht er über protestantischen Arbeitsethos, Mindestlohn und Managergehälter.
Der Patriarch von Volkswagen gibt auf. In einem beispiellosen Machtkampf verliert an einem Samstag im April 2015 am Ende Ferdinand Piëch. Das gab es noch nie.
An der Spitze von Volkswagen tobt ein erbarmungsloser Machtkampf – und er hat Auto-Patriarch Piëch sein Amt gekostet. Offen bleibt, was ihn zu seinen Attacken auf VW-Boss Winterkorn getrieben hat.
Ferdinand Piëch sei als VW-Aufsichtsratsvorsitzender nicht mehr tragbar, sagen mehrere Mitglieder des Kontrollgremiums. Er versuche weiter, den Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn abzusetzen.
Wie geht es weiter bei Volkswagen? Mehreren Medienberichten zufolge soll Ferdinand Piëch weiter versuchen, Martin Winterkorn abzusetzen. Doch der dementiert: „Wir haben uns letzte Woche ausgesprochen.“