Bekommen VW-Vorstände 30 Prozent weniger Bonus?
Trotz des Abgasskandals wollen die VW-Vorstände Millionenboni bekommen. Doch jetzt zeichnet sich ab: Auf einen kleinen Abschlag lassen sie sich möglicherweise ein.
Trotz des Abgasskandals wollen die VW-Vorstände Millionenboni bekommen. Doch jetzt zeichnet sich ab: Auf einen kleinen Abschlag lassen sie sich möglicherweise ein.
Unter der Leitung von Martin Winterkorn ist Volkswagen in den Dieselskandal geraten. Doch Winterkorn hat immer noch Anspruch auf seinen Millionen-Bonus – und will nicht verzichten.
Hat Volkswagen die Aktionäre zu spät über den Abgasskandal informiert? Der Autohersteller weist Vorwürfe gegen Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch zurück.
Der Autokonzern Volkswagen reicht eine Erwiderung gegen die Klage seiner Aktionäre ein. Laut den Aktieninhabern wurde die Ad-hoc-Pflicht verletzt – das Unternehmen hat dazu eine andere Meinung.
Volkswagen hat Abgaswerte von Dieselfahrzeugen manipuliert. Nun muss der Konzern bis zum 24. März darlegen, wie er das in Amerika wieder gutmachen will.
Eine neue Klage soll auch Müller zur Verantwortung ziehen. Außerdem fordern die Kläger nicht nur Schadenersatz, sondern auch zusätzliche Strafen, die teuer werden könnten.
Als im vergangenen Herbst der Volkswagen-Abgasskandal ans Licht kam, hieß es, die VW-Spitze habe gerade erst davon erfahren. Die Zweifel daran wachsen.
Zufällig ausgewählte Fahrzeuge sollen künftig auf ihren Schadstoffausstoß getestet werden. Verkehrsminister Dobrindt will sich dabei am Sport orientieren.
Auf dem Weltwirtschaftsforum zeigt sich Top-Sponsor Audi knauserig. Ob das an dem VW-Skandal liegt?
Matthias Müller muss Volkswagen retten, John Cryan die Deutsche Bank runderneuern. Das schwierigste erste Jahr als Vorstandschef erlebte aber jemand ganz anderes.
Der VW-Abgasskandal hat gezeigt, welch Unheil ein allzu autoritäres Klima in Unternehmen anrichten kann. Aber wie soll heute ein guter Chef führen?
Einem Zeitungsbericht zufolge hat Volkswagen den Vertrag des früheren Vorstandsvorsitzenden nach dem Abgasskandal nicht sofort beendet – sondern lässt ihn erst Ende 2016 auslaufen. Das würde heißen: Winterkorn bekommt noch immer ein Millionengehalt.
Die große Auswertung der Google-Trends 2015 zeigt: Fußball-Funktionäre ziehen mehr Interesse auf sich als jeder deutsche Manager.
Der Abgasskandal könnte den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn teuer zu stehen kommen. Im Extremfall verliert er seine gesamten Ersparnisse.
Lange Zeit schimpften die Umweltschützer den zweitgrößten Autobauer der Welt als Klimakiller. Dann war Sendepause. Wieso?
Baut Volkswagen die besten Autos? Der ehemalige Chefkommunikator jedenfalls kauft jetzt woanders ein.
VW-Mitarbeiter, die beim Abgasskandal Details kennen, müssen sich beeilen: Die Amnestieregel, nach der sie auspacken und trotzdem ihren Job behalten dürfen, wird wohl begrenzt. Die Zeit abgelaufen ist schon jetzt für Martin Winterkorn - im Aufsichtsrat von Audi.
Ingenieure versuchten vergeblich die von Winterkorn geforderten Abgas-Werte zu schaffen. Damit rückt der Ex-VW-Chef wieder in den Fokus der Aufklärer.
Der Aufklärung der Abgas-Manipulationen wird vorangetrieben. Am Montag kommt der Aufsichtsrat zusammen. Programmierer und andere einfache Angestellte sollen keine Angst haben, heißt es.
Strenge Ziele würden die Industrie zu noch schnelleren Innovationen in der Antriebs- und Leichtbautechnik antreiben, glauben Brüssel Klimaschützer. Betrug ist aber auch möglich: Nach dem Diesel kommt nun der Benziner.
Die wenigen „Supertrainer“ wie Jürgen Klopp, Pep Guardiola oder José Mourinho sorgen für großes Theater im Fußball. Dabei ist ihre Stellenbeschreibung ganz simpel: Sie ist fast wie die von 007.
Laut einem Zeitungsbericht spielte der „[...]“ eine Schlüsselrolle bei der Manipulation von Abgas-Tests. Wird Martin Winterkorn nun entlastet?
Die Zweifel wachsen, ob das VW-Topmanagement von den Manipulationen bei Dieselmotoren wirklich nichts ahnte. Das betrifft auch den früheren Konzernchef Martin Winterkorn, der immer behauptet, eine weiße Weste zu haben.
Nicht nur in der Politik wird gelogen, auch Unternehmen arbeiten oft unsauber: „Wirtschaftsverdrossenheit“ heißt das. Lohnt sich ehrliche Arbeit überhaupt noch?
Der frühere Microsoft-Chef Steve Ballmer ist jetzt ein Großaktionär des Kurznachrichtendienstes Twitter. Der Tarifkonflikt beim Lufthansa-Kabinenpersonal spitzt sich zu. Bayer ist an einer Verstärkung für seine Pflanzenschutzsparte interessiert.
Als VW-Chef war Martin Winterkorn schon raus, doch in der Familien-Holding durfte er noch bleiben. Jetzt hat auch das ein Ende.
Große Geländewagen, die meist in der Stadt fahren, wirken wie Elefanten im Porzellanladen. Bis man einsteigt. Komfort und Sicherheit sind ihre Trümpfe. Der Q7 beweist das mit Leichtigkeit.
Leonardo di Caprio will den VW-Abgasskandal verfilmen. Unser Titelvorschlag: Fack ju, Umwelt. Ach ja, Hollywood. Derweil schrumpft Chinas Außenhandel weiter.
Die Kommission plant strengere Grenzwerte für den Schadstoffausstoß. Doch aus Deutschland kommt Widerstand gegen Abgastests, die künftig auch auf der Straße stattfinden sollen.
Volkswagen will jetzt großreinemachen. Wer’s glaubt, wird selig. An der Spitze gab es zwar einen Wechsel zu Matthias Müller. Tatsächlich dominieren aber weiterhin Filz und Klüngel.
Der frühere VW-Chef muss laut einem Bericht auch seine Sitze in mehreren Aufsichtsräten räumen. Zudem soll er den Chefposten bei Porsche SE verlieren. Ein renommiertes Amt im Fußball will sich Winterkorn aber offenbar nicht nehmen lassen.
Der beurlaubte Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg wehrt sich gegen seine Suspendierung. Einem Bericht zufolge weist er die Verantwortung für den Abgas-Skandal von sich.
„Existenzbedrohend“ nennt der künftige VW-Aufsichtsratschef den Abgasskandal. Warum bloß setzt ein Konzern seinen Fortbestand so leichtfertig aufs Spiel? Soziologen haben Erklärungen - sogar einen Fachbegriff: „Nützliche Illegalität“. Warum nützlich?
Volkswagen zerlegt sich. Die Reaktion: nackte Panik. Ob Krise in China, Schuldentragödie in Griechenland oder Flüchtlingsdebatte - Negativnachrichten verkaufen sich mit Vollgas. Jetzt also die Volkswagenhysterie. Plädoyer für eine Vollbremsung.
Sein Wechsel an die Spitze des Volkswagen-Aufsichtsrats stand kurz zur Debatte. Aber es bleibt dabei: Hans Dieter Pötsch soll neuer Oberaufseher werden. Auch seine Nachfolge als Finanzchef ist entschieden.