Piëch soll vor Abgas-Ausschuss aussagen
Die Aufklärung des VW-Dieselskandals kommt nur schleppend voran. Grüne und Linke wollen einem Bericht zufolge den ehemaligen VW-Aufsichtsratschef Piëch als Zeugen vernehmen. Es gibt aber ein Problem.
Die Aufklärung des VW-Dieselskandals kommt nur schleppend voran. Grüne und Linke wollen einem Bericht zufolge den ehemaligen VW-Aufsichtsratschef Piëch als Zeugen vernehmen. Es gibt aber ein Problem.
Ferdinand Piëch belastet offenbar nicht nur den ehemaligen Volkswagen-Chef Winterkorn. Auch vier Aufsichtsräte sollen früher von den Manipulationen gewusst haben – unter anderem Niedersachsens Ministerpräsident.
Volkswagen möchte die Zeiten von Winterkorn und Diesel-Skandal vergessen machen. In zwei Wochen will der Konzern ein Konzept vorstellen, um die Managergehälter zu regulieren.
VW-Aufsichtsrat Hofmann will Ansprüche gegen den ehemaligen Aufsichtsratschef prüfen lassen. Auch zur Millionenabfindung für Ethik-Chefin Hohmann-Dennhardt findet er klare Worte.
Der ehemalige VW-Aufsichtsratschef Piech belastet mit seiner Aussage Martin Winterkorn. Der habe früher von den Manipulationen gewusst, als er zugibt.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil steht unter Druck. Im VW-Aufsichtsrat stimmt er der umstrittenen Millionenzahlung an die ehemalige Ethik-Chefin zu. Der Wolfsburger Konzern könnte nun zum Wahlkampfthema werden.
Erst geht eine Juristin, die für eine bessere Unternehmensführung im Volkswagen-Reich sorgen sollte. Und jetzt wieder Winterkorn. Die Woche hätte nicht schlechter enden können.
Wegen des Verdachts der Marktmanipulation war Martin Winterkorn schon im Visier der Staatsanwaltschaft. Jetzt ermittelt sie auch wegen möglichen Betrugs.
Martin Winterkorn gibt vor dem Untersuchungsausschuss zur Abgasaffäre die Unschuld in Person. Selbst bei einem entlarvenden Satz hakt keiner nach. Vielleicht sind ja die amerikanischen Ermittler aufmerksamer.
Martin Winterkorn bleibt dabei: Von den Abgas-Manipulationen will der ehemalige VW-Chef erst im September 2015 erfahren haben. Die Geschehnisse machten auch ihn wütend.
Manager in Haft, Konzern auf Bewährung: Die amerikanische Justiz hat im Diesel-Skandal durchgegriffen. Wer ist der verhaftete Manager? Und was hat er mit dem Betrug zu schaffen?
Nach offizieller Darstellung hat der damalige VW-Chef Martin Winterkorn erst im Spätsommer 2015 von den Abgas-Manipulationen erfahren. Laut Kronzeugen könnte er allerdings schon deutlich früher informiert worden sein.
Der frühere VW-Chef Winterkorn mag Kois. Diese Fische sind langlebig, teuer - mögen Kälte nicht. Der große Autohersteller ließ sich offenbar nicht lumpen.
Seit wann wusste der frühere VW-Chef Winterkorn von den manipulierten Abgaswerten? Kronzeugen helfen den Ermittlern. Das Unternehmen steht vor einer teuren Einigung mit dem amerikanischen Justizministerium.
Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn hat für Empörung gesorgt: Knapp 3100 Euro Ruhegehalt am Tag bekommt er. Die Grünen im Bundestag fordern nun eine Begrenzung solcher Ruhegehälter von Managern.
Eigentlich hatte Volkswagen gehofft, Klagen von amerikanischen Anlegern im Abgasskandal nach Deutschland zu verlegen. Damit ist der Konzern gescheitert. Vor allem von amerikanischen Pensionsfonds droht nun Ungemach.
Die Betriebsrente des früheren VW-Chefs fällt mit 3100 Euro am Tag üppig aus. Dennoch ist Martin Winterkorn mit der Höhe seiner Altersbezüge keine Ausnahme unter ehemaligen Dax-Vorständen.
Unter der Führung von Martin Winterkorn geriet der Volkswagen-Konzern in die größte Krise seiner Geschichte in der Nachkriegszeit. Seine Altersbezüge fallen trotzdem üppig aus.
Eine Zeit lang hatte VW noch gehofft, dass die Entscheidung über eine Milliardenstrafe in der Abgas-Affäre noch unter der Obama-Regierung fallen könnte. Doch dahingehende Gespräche sind offenbar gescheitert. Nun zittert VW vor Trump.
Milliarden-Strafen bringen die Deutsche Bank und Volkswagen in Bedrängnis. Doch die verantwortlichen Manager zahlen fast nie für den Schaden. Warum?
Immer wieder kommen neue Dokumente ans Licht, die darauf deuten, dass die alte Führungsriege von Volkswagen von der Manipulation ihrer Dieselautos wusste. Es muss nun alles auf den Tisch.
Der ehemalige VW-Chef soll einem Bericht zufolge zugestimmt haben, die Abgasmanipulation zunächst zu vertuschen. Führungskräfte sollten gegenüber den Behörden die Problematik nur „teilweise“ offenlegen.
Ab diesem Donnerstag durchleuchtet ein Untersuchungsausschuss die Rolle der Regierung im Abgasskandal. Dessen Arbeit allerdings wird bereits vorab erschwert.
Angeblich sprachen die beiden schon im März 2015 über den Abgasskandal. In Hamburg wendet sich VW indes der Zukunft zu.
Der größte Rückruf der VW-Geschichte wird ausgedehnt. Damit rückt der Autobauer seinem Ziel näher, bis zum Jahresende die Umrüstung für alle Modelle zumindest gestartet zu haben.
Dem Manager winken Monate nach Bekanntwerden des Dieselskandals nicht nur interessante Stellenangebote als Dax-Aufsichtsrat. Doch eine Hürde gibt es noch.
Bayern schließt sich mit seinem Pensionsfonds der Klagewelle von Anlegern gegen Volkswagen an. Das ist konsequent. Auch ein anderes Bundesland muss mehr tun. Ein Kommentar.
Am Ende hatten sich zwar einige Luft gemacht, doch die Mehrheitseigner Porsche und Piech drückten die Entlastung des Vorstands durch. Nur das Land Niedersachsen überrascht kurz.
Nicht nur gegen den früheren VW-Chef Martin Winterkorn wird ermittelt, sondern auch gegen den amtierenden VW-Markenchef Herbert Diess. Die Ermittlungen sorgen nach Informationen der F.A.Z. für einen Disput im Aufsichtsrat.
Die Ermittlungen der Staatsanwälte können für VW auch eine Chance sein. Erheben sie am Ende keine Anklage, wäre das wie ein Freispruch erster Klasse.
Dramatische Tage für Volkswagen: Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Abgas-Skandal gegen den früheren Konzernchef Martin Winterkorn. Auch ein anderer Vorstand ist im Visier der Behörde.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Abgas-Skandal wegen des Verdachts der Marktmanipulation gegen den zurückgetretenen VW-Konzernchef Winterkorn. Auch stehe eine weitere Person im Fokus.
VW-Chef Matthias Müller stellt seine Strategie 2025 vor. Finanziert wird sie mit den Einnahmen aus der alten Welt. Was hat der Konzern für die nächsten Jahre geplant?
Schon die Boni für die aktive Zeit haben es in sich. Doch auch im Ruhestand sacken die Manager Millionenbeträge ein. Eine Viertelmilliarde soll der VW-Konzern allein für Pensionen zurückgestellt haben.
Der aktuelle Vorstandschef muss sich bei der Jahrespressekonferenz für den Abgasskandal entschuldigen. Der ehemalige Vorstandschef füllt sich ungerührt weiter sein Konto mit Zahlungen aus Wolfsburg.
Fast die ganze Fahrzeugbranche hat beim Abgas getrickst. Aber nur Volkswagen hat betrogen. Dafür sichern sie sich dort jetzt ordentliche Boni. Das hat System.