Auf dem Weg zum größten Autokonzern
VW-Chef Martin Winterkorn will sein Unternehmen zum größten Autokonzern der Welt machen. Der Golf ist für ihn ein Meilenstein.
VW-Chef Martin Winterkorn will sein Unternehmen zum größten Autokonzern der Welt machen. Der Golf ist für ihn ein Meilenstein.
itz./cmu. PEKING/HAMBURG, 28. August. Der Volkswagen-Konzern baut in China, seinem wichtigsten Absatzmarkt und Investitionsstandort, eine weitere Fabrik.
Jugend gilt in der deutschen Wirtschaft nicht mehr als Wert an sich: Der Vorstandsvertrag von VW-Chef Martin Winterkorn, 65 Jahre, läuft bis 2016.
rit. HAMBURG, 26. Juli. Obwohl sich die Konjunktur in Europa infolge der Schuldenkrise verschlechtert, hält Volkswagen an seinen Prognosen für 2012 fest: „Wir ...
Es ist einer der größten Personalwechsel in der Geschichte von Volkswagen. 30 Manager bekommen eine neue Stelle. Wir stellen die wichtigsten vor.
Bafin-Chefin Elke König will die Schattenbanken bekämpfen, Vale will ein Thyssen-Krupp-Werk in Brasilien übernehmen und die Lufthansa plant den Verkauf der Sky Chefs.
VW-Chef Martin Winterkorn hält mit 17 Millionen Euro den Rekord unter den Vorstandsgehältern. Aber auch im M-Dax wird prächtig verdient. Einige Manager erreichen sogar das Niveau der Dax-Konzernchefs.
In Großbritannien folgt Rücktritt auf Rücktritt. Auch in Deutschland, Amerika und der Schweiz hagelt es Kritik an zu hohen Vorstandsgehältern.
2011 verdiente der VW-Vorstand beinahe doppelt so viel wie im Jahr zuvor - das Gehalt von VW-Chef Winterkorn löste eine Debatte aus. Die zeigt nun Wirkung: Der Aufsichtsrat soll diskutieren, wie die Gehälter zu begrenzen sind.
Hannover, Wolfsburg, Peking: Die Deutschen hofieren die Chinesen. Die freie Welt wird von der unfreien abhängiger. Und auch ethisch ist es bedenklich, das repressive System weiter zu stärken.
Alle einschlägigen Umfragen zeigen es eindeutig: Das Vertrauen in die Qualität von Unternehmensführern ist auf einem neuen Tiefpunkt angekommen. Inzwischen vertraut die Öffentlichkeit der Meinung eines Mitarbeiters mehr als der eines Chefs. Dafür verdienen die Vorstandsvorsitzenden umso besser: ihre Bezüge sind zuletzt sehr viel deutlicher gestiegen als die normaler Arbeitnehmer. Und VW-Chef Martin Winterkorn hat mit seinen 17,5 Millionen Euro allem die Krone aufgesetzt. Der Weckruf zu Mäßigung von Klaus-Peter Müller, dem Vorsitzenden der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, und seines Kommissionskollegen Manfred Gentz sollte daher unter den Aufsichtsräten der Dax-Unternehmen besser auf fruchtbaren Boden fallen.
Europas größter Autobauer schaltet einen Gang zurück. VW-Vorstandschef Martin Winterkorn sieht das laufende Jahr unter dem Einfluss der Schuldenkrise. Das Lastwagengeschäft soll zur zweiten Säule des Geschäfts werden.
An diesem Donnerstag rückt Ferdinand Piëchs Frau Ursula in den Aufsichtsrat von Volkswagen. Doch wer sind die anderen Leute im inneren Zirkel des VW-Konzerns? Ein Blick auf eine verschworene Clique, die ein Dutzend Automarken und eine halbe Million Beschäftigte an die Weltspitze treibt.
Der Autokonzern hält nun 73 Prozent am Lastwagenbauer und baut so seine Machtposition aus. Am Ende sind die Wolfsburger damit nicht, sie wollen mehr. Für MAN sind die Tage im Dax wohl gezählt.
Wenn VW-Chef Martin Winterkorn 17 Millionen Euro verdient, regen sich viele auf. Wenn Fußballer Lionel Messi 33 Millionen kassiert, rührt sich niemand. Was ist Ihre Meinung?
Die wahren Helden sind wir, sagen die Vorstände - nicht die Messis, Schumis und Madonnas. Alle, die für Messi bezahlen, tun dies freiwillig. Wenn er morgen nicht mehr trifft, ist es vorbei mit der Spitzengage. Eine Abfindung gäbe ihm niemand, von Pensionszusagen inklusive Fahrer und Büro auf Lebenszeit ganz zu schweigen.
Die Fähigkeiten von Top-Managern können über das Überleben oder die Pleite ganzer Firmen entscheiden. Schon der Unterschied zwischen einem guten und einem exzellenten Manager kann Milliarden von Umsatz ausmachen.
Die Spitzenverdiener unter den Dax-Konzernchefs haben inzwischen die internationale Champions League erreicht. Im Schnitt verdienen deutsche Vorstandsvorsitzende aber noch weniger als ihre Kollegen in Europa und Amerika.
Josef Ackermann kommt für 2011 auf ein Gehalt von 9,4 Millionen Euro, wobei aber Zusagen über insgesamt 7,5 Millionen Euro enthalten sind, die noch teilweise verfallen können. Auch Anshu Jain verdient in dieser Größenordnung. Der zweite künftige Chef, Jürgen Fitschen, liegt deutlich dahinter.
Nicht nur Manager kassieren in diesen Tagen satte Boni, auch viele Mitarbeiter profitieren vom Erfolg ihres Unternehmens. Das weckt gefährliche Begehrlichkeiten für üppige Nachschläge beim Flächentarif.
VW-Chef Martin Winterkorn erhält 17 Millionen Euro an Gehalt: Skandal! Rufen nicht die Linken. Sondern Deutschlands Unternehmer.
Martin Winterkorn bekam 2011 fast 17 Millionen Euro. So viel verdiente noch nie ein Chef eines Dax-Unternehmens im Jahr. Die F.A.Z. zeigt die Rangliste der zwanzig bestbezahlten Konzernchefs - und ihre Vergütung.
17,5 Millionen Euro hat Martin Winterkorn 2011 verdient. Der 64 Jahre alte Schwabe ist keiner, der seinen Wohlstand zur Schau stellt. Was macht der VW-Konzernchef also mit all dem Geld?
Europas größter Autobauer blickt auf ein Rekordjahr zurück. Auch VW-Chef Martin Winterkorn erreicht mit seinem Gehalt eine neue Bestmarke. Winterkorn erhält 17,4 Millionen Euro - mehr als jemals zuvor ein Manager in einem Dax-Unternehmen.
Europas größter Autobauer rechnet in diesem Jahr wegen des zunehmend schärferen Wettbewerbs mit einem stagnierenden Gewinn. Auch die Einführung des Baukastensystem wirkt sich aus. 2013 will der VW-Konzern laut Vorstandschef Martin Winterkorn wieder durchstarten.
Volkswagen hat inzwischen ein Ergebnisniveau erreicht, das ihm noch vor ein paar Jahren niemand zugetraut hatte. Dennoch: In diesem Jahr weht der Wind den Wolfsburgern deutlich schärfer ins Gesicht.
Mit dem großen Kombi will Hyundai endlich in der Mittelklasse Fuß fassen. Technisch ist er auf der Höhe der Zeit, im Preis hat er ebenfalls den Anschluss an deutsche Marken gefunden. Und seine opulente Ausstattung wirkt fast ein wenig übertrieben.
Der amerikanische Automarkt wächst, und die deutschen Hersteller bauen ihre Produktion vor Ort aus. Sorgen bereiten ihnen nur die Attacken der Gewerkschaft UAW und die geplanten strengen Umweltauflagen.
Jubelstimmung bei Deutschlands Autobauern: Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als 8 Millionen Autos verkauft und damit seinen japanischen Konkurrenten Toyota abgehängt. Auch BMW und Audi glänzen mit hervorragenden Zahlen.
2011 war wieder ein spannendes Autojahr. Zum ersten Mal war ein Elektro-Auto für einen Großen Fahrtbericht zu Gast, die S-Klasse von Mercedes-Benz kommt jetzt mit vier Zylindern aus, und überhaupt ist Bescheidenheit Trumpf.
Nicht mehr Toyota, sondern Hyundai ist der Angstgegner von VW. Die Koreaner holen rasant auf und spielen mit ihren Autos mittlerweile in der ersten Liga.
Die Bilanz des Neuanfangs unter Felix Magath in Wolfsburg fällt schwach aus. Der VfL gerät dabei von allen Klubs, die mit besonderen Zuwendungen wie Leverkusen und Hoffenheim gepäppelt werden, zunehmend ins Abseits.
Martin Winterkorn, Vorsitzender von VW, vermisst auf der IAA den Hyundai i30. Er greift unter das Lenkrad, öffnet den Hebel zu dessen Verstellung und ruft „Warum kann’s der? Da scheppert nix.“
Auf der IAA hat sich VW-Chef Winterkorn in das Modell eines Konkurrenten gesetzt und missmutig festgestellt: „Da scheppert nix“. Ein VW-Mitarbeiter hat das Ganze aufgenommen und hernach als wackliges Video ins Netz gestellt - im Einvernehmen oder auf Geheiß der Konzernkommunikation, versteht sich.
cag./rit. TOKIO/HAMBURG, 22. September. Der Konflikt zwischen Volkswagen und dem japanischen Automobilunternehmen Suzuki nimmt an Schärfe zu. Suzuki veröffentlichte am Donnerstag Teile eines Schreibens an den VW-Chef Martin Winterkorn, ...
Die Verbindung mit Volkswagen nennt Suzuki eine „Fußfessel“. Die Japaner setzen VW ein Ultimatum.