Die drei Konfliktzonen des Griechenland-Dramas
Der Streit über die Schuldenkrise in Griechenland könnte wieder ausbrechen. Das hat mehrere Gründe: die Lage im Land, die IWF-Postion nach Trumps Amtsantritt - und die Bundestagswahl.
Der Streit über die Schuldenkrise in Griechenland könnte wieder ausbrechen. Das hat mehrere Gründe: die Lage im Land, die IWF-Postion nach Trumps Amtsantritt - und die Bundestagswahl.
Laut einem bisher unveröffentlichten Bericht des Internationalen Währungsfonds ist Griechenlands Schuldenlast langfristig ein gefährliches Pulverfass. Aus der Misere gebe es demnach trotzdem einen Ausweg.
Die Zukunft der Marktwirtschaft in der jetzigen Form steht auf dem Spiel, schreibt Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz. Was Unternehmen jetzt tun sollten. Ein Gastbeitrag.
Donald Trump prangert die Chinesen wegen ihrer Exportstärke an. Das sollte uns alarmieren: Denn als Nächstes könnte Deutschland dran sein – der Exportweltmeister.
Die Orientierung der politischen Linken an sozialer Gerechtigkeit wird erst glaubwürdig, wenn sie Ausdruck einer integrativen Politik ist. Deren Grundlage ist die Idee, dass die ökonomische Dynamik der Märkte für das Wohlergehen der vielen eingesetzt werden muss.
Äthiopien galt wegen seiner hohen Wachstumsraten als Vorzeigeland. Nun geht eine Protestwelle durchs Land. Im Mittelpunkt steht immer und überall die Landfrage.
Christine Lagarde will ungeachtet einer Verurteilung als Chefin des Internationalen Währungsfonds weitermachen. Die Organisation hat ihr das Vertrauen ausgesprochen.
Christine Lagarde gab vor Gericht eine schwache Figur ab. Ihre Verurteilung kommt einem Paukenschlag gleich. Kann der IWF sie als Chefin halten?
IWF-Chefin Christine Lagarde ist in einem Strafprozess in Paris für schuldig befunden worden, erhält aber keine Strafe. Sie soll in ihrer Zeit als französische Finanzministerin fahrlässig gehandelt haben. Der IWF-Vorstand will jetzt über die Folgen sprechen.
Die Wahlmänner und -frauen wählen den Präsidenten von Amerika. Im Prozess gegen IWF-Direktorin Christine Lagarde wird ein Urteil erwartet. Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt abermals über die Elbvertiefung.
Nach der Rezession werde die Wirtschaft im kommenden Jahr wieder um 2,7 Prozent wachsen, sagte der Ministerpräsident. Kritik kommt abermals wegen der griechischen Sonderzahlungen für Rentner.
Die ärmeren Senioren in Griechenland werden zu Weihnachten mit einer einmaligen Extra-Zahlung von insgesamt 617 Millionen Euro bedacht. Der Euro-Rettungsschirm ESM reagiert sofort, Angela Merkel auch.
Griechenland will Rentnern ein Weihnachtsgeld auszahlen. Als Reaktion legen die Gläubiger des Landes jetzt eigentlich beschlossene Maßnahmen auf Eis. Premier Tsipras wehrt sich.
Der Internationale Währungsfonds will eine Erleichterung für Griechenland. Die Frage, warum nach einem Schuldenschnitt andere Euro-Schuldensünder ihre Kredite noch bedienen sollen, stellt er nicht.
Das Land muss sich gleichwohl grundlegend reformieren, fordert der Währungsfonds. Aber ohne neue Austeritätsprogramme.
Deutschland fordert von Griechenland harte Reformen und eisernes Sparen. Aus Sicht des Internationalen Währungsfonds ist das der falsche Weg. Er legt neue Vorschläge für eine nachhaltige Rettung des Landes vor.
IWF-Chefin Christine Lagarde steht wegen umstrittener Millionenzahlung vor Gericht. Die Folgen einer Verurteilung wären weitreichend.
Weil der Wert des Yuan sinkt und immer mehr Geld aus dem Land abfließt, beäugt Peking Unternehmenskäufe im Ausland nun kritischer. Ist das das Ende der chinesischen Einkaufstour in Deutschland?
Der Internationale Währungsfonds bekommt einen neuen obersten Kapitalmarktfachmann. Er heißt Tobias Adrian – und arbeitet derzeit für die Notenbank in New York. Seine Wurzeln liegen jedoch im Taunus.
Sozialhilfen für Zuwanderer müssen abgebaut werden, fordert der Chefvolkswirt des Finanzministeriums in einem Gastbeitrag. Für Auszubildende hat er hingegen Großzügiges im Sinn.
Vor Berlin besucht Barack Obama auf seiner Abschiedstour Athen. Der scheidende Präsident könnte sich dort für einen Schuldenschnitt einsetzen. Doch was sagt sein Nachfolger Trump dazu?
Gewinnt Hillary Clinton die Präsidentenwahl, regieren Frauen die mächtigsten Nationen im Westen. Wird die Welt jetzt weiblicher?
Nun wächst auch in der Eurogruppe der Druck auf den deutschen Finanzminister: Er soll Schuldenerleichterungen für Griechenland akzeptieren.
Hosen runter in der Ukraine: Ein neues Gesetz zwingt die Regierungsbeamten, ihr Vermögen offen zu legen. Im Kampf gegen Korruption darf bei der Inventur keine Luxusuhr vergessen werden.
Die Opposition in Venezuela will Präsident Nicolás Maduro vor Gericht bringen. Doch das ist im eskalierenden Machtkampf nicht mehr als ein symbolischer Schritt. Ernst zu nehmen sind eher die Drohungen gegen Oppositionspolitiker.
Die Bundeskanzlerin meint, durch Entwicklungshilfe ließe sich die Zuwanderung nach Deutschland begrenzen. Das ist ein Irrglaube.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt meldet auch für das dritte Quartal eine solide Wachstumsrate. Experten erwarten aber, dass sie weiter zurückgehen wird.
Es ist offensichtlich, dass der deutsche Finanzminister Schäuble und seine europäischen Kollegen das griechische Schuldenproblem auf die lange Bank schieben wollen. Dass sie beleidigt sind, weil der IWF nicht mitmachen will, zeugt von einer gewissen Chuzpe.
Wenn es nach dem Internationalen Währungsfonds geht, soll Deutschland mehr Geld für die öffentliche Infrastruktur ausgeben. Doch seine Empfehlung basiert auf fragwürdigen Analysen.
Internationaler Währungsfonds und Bundesregierung streiten über die Griechenland-Hilfen. Vor allem für einen Minister sind das schlechte Nachrichten.
Eine expansive Fiskalpolitik für Deutschland entbehrt jeglicher ökonomischer Logik. Denn die Kapazitäten sind ausgelastet. Nur in einem Punkt wäre die Ungleichheit beseitigt.
Der Währungsfonds äußert sich zur Deutschen Bank unprofessionell. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist nicht besser.
Konfliktstoff zwischen beiden Seiten gibt es genug: Deutsche Bank, Griechenland und die IWF-Forderungen nach einer Konjunkturspritze.
Der Bundeswirtschaftsminister hat sich abermals zur Lage der Deutschen Bank geäußert. Der Finanzminister schickt eine Spitze in Richtung IWF. Und die Scheichs beteuern ihre Verlässlichkeit.
Der Deutschen Bank droht eine Milliarden-Strafe aus Amerika. Deshalb erwägt sie offenbar, eine ihrer Sparten an die Börse zu bringen. Unterdessen verhandelt auch die Politik.
Die Deutsche Bank steckt in der schwersten Krise ihrer Geschichte. Jetzt meldet sich der Internationale Währungsfonds zu Wort: Die Bank müsse ihr Geschäftsmodell anpassen.