Das bringt der Donnerstag
In Washington treffen sich die Finanzminister und Notenbankchefs der G20. Eine neue Studie zur Vergütung der Aufsichtsräte wird vorgestellt. Das GmbH-Gesetz wird 125 Jahre alt.
In Washington treffen sich die Finanzminister und Notenbankchefs der G20. Eine neue Studie zur Vergütung der Aufsichtsräte wird vorgestellt. Das GmbH-Gesetz wird 125 Jahre alt.
Der Internationale Währungsfonds gibt sich optimistisch mit Blick auf die Finanzmärkte. Doch nicht nur Trumps Pläne bereiten dem IWF Sorgen. Auch in Europa sieht der Fonds Gefahren.
Der IWF berichtet zur Finanzstabilität, die amerikanische Notenbank zur Konjunktur, die europäische Statistikbehörde zur Inflation. Außerdem ist Weltfondstag.
Die Weltwirtschaft nimmt langsam Fahrt auf. Aber mit dem Wachstum werden auch die Gefahren größer.
Am Nachmittag präsentiert der Internationale Währungsfonds seinen Bericht zur Lage der Weltwirtschaft. Im Vorfeld ermahnt die IWF-Chefin Deutschland. Sie hat aber auch Lob parat.
Der IWF äußert sich zur aktuellen Konjunkturprognose für die Weltwirtschaft. Amerikas Vizepräsident Pence trifft zu Gesprächen in Japan ein.
An der Seite ihres damaligen Ehemanns, des IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn, wäre die Journalistin Anne Sinclair fast mal die First Lady Frankreichs geworden. Wie sieht sie den Wahlkampf jetzt? Ein Gespräch.
Die Globalisierung auf dem Rückzug? Die Fachleute der Welthandelsorganisation gehen nun vom Gegenteil aus: Das Wachstums des Handels werde sich verdoppeln dieses Jahr.
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds ist zuversichtlich für das Wirtschaftswachstum auf der Welt. Besonders eine Ländergruppe trägt ihrer Vorhersage nach viel dazu bei.
In Berlin kommt Bundeskanzlerin Merkel mit den Spitzenvertretern der Weltwirtschaft zusammen. Die Agenda dominiert allerdings ein Mann, der gar nicht da ist.
Angela Merkel trifft die Spitzen der Weltwirtschaft in unsicherer Zeit. IWF-Chefin Christine Lagarde sagt zuvor schon einmal, worum es geht. Und nicht nur sie.
Die griechische Regierung hat sich auf Druck des IWF hin endlich auf Sparmaßnahmen eingelassen. Aber gelöst ist die Krise nicht. Ob die griechische Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig wird, ist mehr als fraglich.
Die Eurogruppe hat sich auf Eckpunkte des Reformfahrplans in Griechenland geeinigt. Aber geklärt ist noch längst nicht alles.
Die chinesische Währung wird kaum als internationale Währungsreserve nachgefragt. Auch eine andere Währung hat Probleme.
Die teilweise in einem Bürgerkrieg steckende Ukraine erhält Hilfe vom Internationalen Währungsfonds. Der hat nun die nächste Tranche ausgezahlt, aber auch eine Warnung ausgesprochen.
Griechenland drängt auf Schuldenerleichterungen. Schäubles Ministerium hat durchgerechnet, was neue Zinsstundungen kosten könnten – und kommt auf einen hohen Milliarden-Betrag.
Der Chef der Eurogruppe fordert, die Krisenhilfe im Euroraum auf Dauer komplett neu zu ordnen. Die bisherige Troika-Konstruktion aus IWF, EZB und EU-Kommission will Dijsselbloem beenden.
Am Tag nach der Paketbombe an Finanzminister Schäuble ist am französischen Sitz des Internationalen Währungsfonds in Paris eine Frau durch eine explodierende Postsendung verletzt worden.
Die Schweizer Großbanken entdecken reiche Frauen als Zielpublikum. Die Anlegerinnen hätten andere Bedürfnisse. Ticken Investorinnen wirklich anders als Männer?
Er war spanischer Wirtschaftsminister und Direktor des IWF. Jetzt muss Rodrigo Rato wohl ins Gefängnis, weil er Firmenkreditkarten für private Geschäfte eingesetzt hatte.
Griechenland soll sein Steuersystem und die Renten weiter reformieren, sagt Christine Lagarde. In einem wichtigen Punkt hat die Kanzlerin sie aber offenbar überzeugt.
Die Eurostaaten und der IWF einigen sich auf eine gemeinsame Arbeitsgrundlage für die Rückkehr der Gläubiger-Institutionen nach Athen.
Auch Portugal geriet im Zuge der Schuldenkrise in Not. Doch das kleine Land zahlt bekomme Hilfe nun teils schneller zurück als geplant.
Vor allem auf Renten, Arbeitsmarkt und Einkommenssteuer soll sich Griechenland konzentrieren. Um weitere Hilfszahlungen zu erhalten, reichen die Bemühungen aber noch nicht aus.
Die Mongolei steht vor dem finanziellen Kollaps. Fallende Rohstoffpreise, extreme Witterung und Tierseuchen bedrohen das Land. Auch der Nachbar China hat seine Finger im Spiel.
Die Regierung Tsipras braucht von den Gläubigern dringend die nächste Kreditrate. Doch Zugeständnisse will sie dafür nicht machen.
Anlagefachleute halten „Reflation“ mittlerweile für eines der großen Investmentthemen des Jahres 2017. Das wirkt sich insbesondere auf Anleiherenditen aus.
Unions-Abgeordnete bestehen bei Griechenland offenbar nicht mehr auf der Mitwirkung des IWFs, so EU-Parlamentarier Manfred Weber. Der Fraktionschef der Union widerspricht.
Warum spricht Deutschlands erfahrener Finanzminister öffentlich über den „Grexit“? Gibt es handfesten Streit? Oder steckt Wahltaktik dahinter? Auf jeden Fall machen einige Spekulationen die Runde.
EU-Kommissionschef Juncker zweifelt, ob die von Deutschland geforderte Beteiligung des Internationalen Währungsfonds am griechischen Hilfsprogramm weiter sinnvoll ist. Athen wirft Finanzminister Schäuble vor, den Grexit zu wollen.
Die ungelöste Krise in Griechenland drängt zurück auf die Agenda. Regierungschef Tsipras warnt Bundesfinanzminister Schäuble mit scharfen Worten.
FDP-Chef Christian Lindner hat Griechenland scharf kritisiert, SPD-Mann Thomas Oppermann hält dagegen. Der IWF macht sich derweil Sorgen um einen Teil des griechischen Sozialstaats.
Sandra Maischberger widmet sich ausschließlich Wolfgang Schäuble. Es geht um Trump, Merkel, die CSU. Der Finanzminister zeigt Fachwissen und Geschick – was man von seinen Gesprächspartnern nicht behaupten kann.
Ob sich der Internationale Währungsfonds am Hilfsprogramm für Griechenland beteiligt, entscheiden die Eigentümer. Der wichtigste ist Amerika. Und was will Donald Trump?
Experten des IWF vertreten die Ansicht, dass Griechenland nicht weiter sparen kann. Allerdings herrscht im Verwaltungsrats des Fonds darüber Uneinigkeit.
Der Streit über die Schuldenkrise in Griechenland könnte wieder ausbrechen. Das hat mehrere Gründe: die Lage im Land, die IWF-Postion nach Trumps Amtsantritt - und die Bundestagswahl.