IWF kritisiert deutsches Griechenland-Ultimatum
Internationaler Währungsfonds und Bundesregierung streiten über die Griechenland-Hilfen. Vor allem für einen Minister sind das schlechte Nachrichten.
Internationaler Währungsfonds und Bundesregierung streiten über die Griechenland-Hilfen. Vor allem für einen Minister sind das schlechte Nachrichten.
Eine expansive Fiskalpolitik für Deutschland entbehrt jeglicher ökonomischer Logik. Denn die Kapazitäten sind ausgelastet. Nur in einem Punkt wäre die Ungleichheit beseitigt.
Der Währungsfonds äußert sich zur Deutschen Bank unprofessionell. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist nicht besser.
Konfliktstoff zwischen beiden Seiten gibt es genug: Deutsche Bank, Griechenland und die IWF-Forderungen nach einer Konjunkturspritze.
Der Bundeswirtschaftsminister hat sich abermals zur Lage der Deutschen Bank geäußert. Der Finanzminister schickt eine Spitze in Richtung IWF. Und die Scheichs beteuern ihre Verlässlichkeit.
Der Deutschen Bank droht eine Milliarden-Strafe aus Amerika. Deshalb erwägt sie offenbar, eine ihrer Sparten an die Börse zu bringen. Unterdessen verhandelt auch die Politik.
Die Deutsche Bank steckt in der schwersten Krise ihrer Geschichte. Jetzt meldet sich der Internationale Währungsfonds zu Wort: Die Bank müsse ihr Geschäftsmodell anpassen.
Der Internationale Währungsfonds fordert einen Schuldenschnitt für Griechenland. Die widersprüchliche deutsche Position irritiert die Gläubiger.
Wachsende Ölverkäufe bringen Geld in die Kasse, die Behörden packen Reformen an: Der Iran befindet sich im Aufschwung, finden die Fachleute des Internationalen Währungsfonds.
Internationale Afghanistan-Konferenz startet in Brüssel. Bundestagsabgeordnete nach monatelangem Besuchsverbot in die Türkei.
Der chinesische Yuan ist seit diesem Samstag offiziell Weltreservewährung. Den Dollar wird er aber nicht ablösen.
Der chinesische Yuan wird nun offiziell eine Weltreservewährung. Noch wird er wenig genutzt. Doch das Potential für eine bahnbrechende Veränderung ist da, die dem Dollar gefährlich werden könnte.
Griechenlands Reformen reichen einfach nicht aus. Deshalb droht der Internationale Währungsfonds damit, sich zurückzuziehen und kein neues Geld zur Verfügung zu stellen. Der Ärger wächst.
Seit einem Jahr ist das neue Griechenland-Rettungspaket beschlossen, doch der Internationale Währungsfonds ist noch nicht dabei. Das sorgt im Bundestag für Ärger.
Ab dem ersten Oktober ist die chinesische Währung Teil der Sonderziehungsrechte. Das ist Ausdruck von Pekings neuer ökonomischer Macht. Doch noch wird der Yuan wenig genutzt.
Selbst wenn Griechenland alle geplanten Strukturreformen und Sparmaßnahmen umsetzt, sei ein weiterer Schuldenerlass seitens der Gläubiger nötig, sagt der Internationale Währungsfonds.
Drei Jahre lang haben der Internationale Währungsfonds und die EU Portugal Finanzhilfen gewährt. Doch waren diese offenbar nur bedingt erfolgreich. Das ist vor allem in drei Bereichen deutlich spürbar.
In China werden immer schneller immer mehr Kredite vergeben. Jetzt warnt die Bank für internationalen Zahlungsausgleich vor großer Gefahr.
Die EU ist in den Augen ihrer Bürger zum Förderer einer unfairen Modernisierung geworden, die einigen wenigen nützt. Sie kann das Vertrauen nur zurückgewinnen, wenn sie die Menschen vor den sozialen Verwerfungen der Globalisierung schützt.
IWF-Chefin Lagarde lobt die Fortschritte in der Ukraine – und gibt den nächsten Milliardenkredit für das Land frei. Derweil hat im Osten eine neue Waffenruhe begonnen.
Die Bundesregierung lobt die Arbeit des aktuellen Weltbank-Chefs und will ihm bei der Wiederwahl helfen. Dabei ist Jim Yong Kim nicht unumstritten.
Die Notenbanken haben uns die Niedrigzinsen eingebrockt. Doch das war erst der Anfang: Bald drohen auch Eingriffe in den Aktienmarkt.
Lange prägte der Streit zwischen VW und Zulieferern der Prevent-Gruppe aus Bosnien die Schlagzeilen. Selten hörte man hierzulande so viel von Unternehmen aus diesem politisch zerrissenen Land. Wie geht es eigentlich der Wirtschaft dort?
Athen braucht einen Schuldigen für die Krise der letzten Jahre. Jetzt startet eine Staatsanwältin einen Prozess gegen den früheren Chefstatistiker Andreas Georgiou – wegen Landesverrats.
Die amerikanischen Aktienindizes befinden sich trotz schlechterer Prognosen auf Rekordkurs. Die hohe Überbewertung birgt aber Risiken.
Das erste Halbjahr 2016 lief nach dem Höhenflug in 2015 deutlich schlechter für die deutschen Exportunternehmen. Gründe dafür gibt es gleich mehrere.
Deutsche Finanzhäuser haben im Stresstest enttäuschend abgeschnitten. Dennoch verspricht Deutsche-Bank-Risikovorstand Stuart Lewis: Der Steuerzahler muss nicht für uns einspringen.
Ob in der Flüchtlingsfrage oder in der Geldpolitik: Überall missachtet die politische Elite liberale Prinzipien. Das ist gefährlich.
Nach den Vorwürfen des systematischen Dopings gegen das Olympia-Team aus Russland hat der Weltverband der Gewichtheber Konsequenzen gezogen: die russischen Gewichtheber dürfen nicht teilnehmen.
Gewichtheber Max Lang hofft noch immer auf Olympia und Gerechtigkeit – wenn die Dauer-Doper in seiner Sportart gesperrt werden. Im F.A.Z.-Interview spricht er über absichtlich langsame Funktionäre und den „schlechten Witz“ des IOC.
Der Währungsfonds habe durch sein Verhalten in der Euro-Krise seine Reputation als unabhängiger Krisenmanager aufs Spiel gesetzt, lautet die Kritik.
Einer der führenden türkischen Ökonomen sagt im FAZ.NET-Interview, wie es um die Wirtschaft das Landes steht. Er erklärt, wieso die Türkei von ausländischem Geld abhängt. Und warum eine Finanzkrise unwahrscheinlich ist.
Präsident Erdogan hat die Wirtschaft angekurbelt wie keiner zuvor. Jetzt stürzt er sein Land ins Chaos – und könnte in eine ökonomische Falle laufen.
Frankreichs Oberster Gerichtshof hat entschieden, einen Prozess gegen die frühere Wirtschaftsministerin Christine Lagarde zu eröffnen. Es geht um die Zahlung an einen Unternehmer.
Trump wird von den Republikanern als Präsidentschaftskandidat bestätigt, gegen IWF-Chefin Christine Lagarde könnte ein Prozess wegen umstrittener Entschädigungszahlungen eröffnet werden und Bochumer Studenten stellen ein Experiment zum Wohnen der Zukunft vor.
Die Bundesbank will an die Daten der Banken zu privaten Immobilienkrediten. Das neue Melderegister dürfte aber auf Kritik stoßen.