EU-Ausstieg von Großbritannien wird deutsche Wirtschaft treffen
Der Internationale Währungsfonds korrigiert die Prognosen für Großbritannien und Deutschland deutlich. Die Auswirkung auf die Weltwirtschaft sei aber begrenzt.
Der Internationale Währungsfonds korrigiert die Prognosen für Großbritannien und Deutschland deutlich. Die Auswirkung auf die Weltwirtschaft sei aber begrenzt.
In Karlsruhe wird vor dem Bundesgerichtshof im Fall von Fluggastrechten wegen eines verspäteten Flugs verhandelt. Seitens des IWF erwartet man heute eine Aktualisierung des Weltwirtschaftsausblicks.
In der Eurokrise hat der IWF als Krisenmanager agiert. Ein internes Gutachten bemängelt jetzt den Schlingerkurs des Währungsfonds in der Krise.
In Zimbabwe mobilisiert ein Pastor das Land zum Generalstreik gegen Mugabe. Eigentlich war der Auslöser banal. Wenig später wird er festgenommen.
360 Milliarden Euro: Auf diese Summe summieren sich die faulen Kredite italienischer Banken. Die Regierung in Rom würde dem Problem gerne mit Staatsgeld auf den Leib rücken. Aber die EU bremst.
Drastische Worte aus Washington: Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds halten die Deutsche Bank für risikoreicher als alle anderen bedeutenden Geldhäuser.
Viel Reformbedarf gibt es auch in Deutschland, analysiert der Internationale Währungsfonds: Renteneintrittsalter, Regulierung einiger Berufe und Kinderbetreuung sind die Stichworte.
Die Warnungen des Währungsfonds vor einem Brexit werden lauter. In einer neuen Analyse zeichnen die Ökonomen düstere Szenarien auf. Leidtragende wären vor allem die Briten selbst.
Die britische Regierung warnt ihre Landsleute schon lange vor den wirtschaftlichen Folgen eines EU-Austritts. Finanzminister Osborne ist nun sehr konkret geworden.
In zehn Tagen stimmen die Briten über die EU ab. Die Meinungsumfragen sagen ein sehr knappes Ergebnis voraus. Es gibt einen Grund, aus dem die Buchmacher das immer noch ganz anders sehen.
Der IWF fürchtet, dass die Unternehmensschulden in China Überhand nehmen - immerhin liegen sie bei 145 Prozent der Wirtschaftsleistung. Droht eine Bankenkrise in der Volksrepublik?
Der Internationale Währungsfonds stellt seine alten Konzepte in Frage. Überzeugende neue hat er jedoch nicht.
Japans Ministerpräsident Shinzo Abe beruft sich in einem gewagten Vergleich auf eine globale Wirtschaftskrise, um innenpolitisch zu punkten. Der Konservative zeigt, dass er die japanische Politik dominiert.
Der britische Premierminister sieht die Voraussetzungen für einen Beitritt auf lange Sicht nicht erfüllt. Trotzdem müssten EU und Türkei in der Flüchtlingsfrage weiter zusammenarbeiten. Auch in Deutschland misstraut fast jeder dem Land.
Ungleichheit schadet dem Wachstum, Umverteilung ist nützlich: So ist es in den Schlagzeilen der vergangenen Monate zu lesen. Vielleicht ist das ein Fehlschluss.
Die Griechen zahlen nicht mal mehr die Hälfte ihrer fälligen Steuern. Ifo-Chef Clemens Fuest findet: Dann müssen die anderen Staaten nicht unbedingt Geld nachschießen.
Nirgendwo in Europa sind die Steuerschulden so extrem wie in Hellas. Dabei müssten viele Griechen überhaupt keine Steuern zahlen.
In den jüngsten Griechenland-Verhandlungen vollbringt Finanzminister Schäuble eine Meisterleistung. Der bizarre Kern soll im Dunkeln bleiben.
Vor dem Treffen der Eurogruppe über das Griechenland-Programm wurde spekuliert, ob der Deutsche Bundestag nun noch einmal ran muss. Muss er nicht, sagt der Finanzminister.
Neues Geld bekommt Griechenland sofort geliehen – so viel steht nach der Brüsseler Nachtsitzung fest. Da stellt sich nun die Frage: Was ist mit der Rückzahlung?
Elf Stunden haben die Euro-Finanzminister verhandelt – jetzt ist klar: Griechenland erhält im Gegenzug für sein jüngstes Spar- und Reformpaket die nächsten 10,3 Milliarden Euro aus dem Hilfspaket. Der IWF signalisiert seine Bereitschaft, sich an weiteren Hilfen zu beteiligen.
Die EU hat mal wieder die griechische Kuh vom Eis bekommen.
In Brüssel sprechen die Euro-Finanzminister heute wieder über Griechenland. Auch Schuldenerleichterungen sind im Gespräch.
Die Börsenaufsicht SEC prüft Hypothekengeschäfte der Deutschen Bank. Zudem werden die Libor-Klagen gegen diese und andere Banken abermals verhandelt.
Die Finanzminister der sieben wichtigsten Industrieländer haben beschlossen, wie sie die Weltwirtschaft ankurbeln wollen - ziemlich im Sinne der Deutschen. Auch Griechenland war Thema.
Der deutliche Reformwille der Griechen macht den Gläubigern Mut. So viel Mut sogar, dass sie das Wort Schuldenerleichterung wieder in den Mund nehmen.
Der IWF pocht weiter auf erhebliche Schuldenerleichterungen für Athen. Die Länder der Eurozone sollen offenbar Hilfskredite bis 2040 zins- und tilgungsfrei stellen.
Die Zeit für Griechenland wird wieder mal knapp: Spätestens im Juli braucht Athen frisches Geld. Also alles wie im vergangenen Jahr? Nein, in Wahrheit ist es ganz anders: Griechenland wird nicht mehr aus der EU fliegen! Eine Analyse.
Griechenland ist wieder in den Schlagzeilen. Alexis Tsipras gibt sich optimistisch für eine Rückkehr an den freien Kapitalmarkt. Und sein ehemaliger Finanzminister Varoufakis gibt ein Interview, in dem er kräftig austeilt.
Zwei Affären um sexuelle Übergriffe von Politikern haben in Frankreich erneut eine Debatte ausgelöst. Nun haben sich frühere Ministerinnen zu Wort gemeldet und fordern endlich Konsequenzen.
Großbritanniens Wirtschaft drohen schlimme Folgen, wenn das Land aus der EU austritt, schätzt IWF-Chefin Lagarde. Und auch anderswo häufen sich die Ängste vor den Folgen.
Um Korruption effektiv zu bekämpfen, trifft sich die Wirtschaftswelt an diesem Donnerstag in London. Der Internationale Währungsfonds rechnet vor, wie schlimm die Lage ist.
Adidas erhöht die Gewinnprognose, Air Berlin dämmt den Verlust ein, SMA Solar erwartet sonnigere Aussichten und Drillisch steigert den Umsatz.
Die Europäer wollen eine neue Eskalation der Griechenland-Krise im Sommer verhindern. Dem Land wird die Auszahlung der nächsten Tranche des Hilfspakets in Aussicht gestellt. Zudem wird langfristig über Schuldenerleichterungen beraten.
In Brüssel geht wieder das Wort Grexit um. Nach dem Treffen der Eurogruppe wurden allerdings optimistische Töne angeschlagen – auch von Wolfgang Schäuble. Eine Entscheidung über neue Hilfen ist aber noch nicht gefallen.
Das griechische Parlament hat ein neues Sparpaket gebilligt. Jetzt wird über weitere Schuldenerleichterungen debattiert. Doch wo steht das klamme Land überhaupt? FAZ.NET macht den Reform-Check.