Weber fordert Klartext von Griechenland
Der Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien eskaliert: Brüssel stellt eine Frist, Rom bleibt jedoch stur. Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei Weber sieht nun andere Länder am Zug.
Der Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien eskaliert: Brüssel stellt eine Frist, Rom bleibt jedoch stur. Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei Weber sieht nun andere Länder am Zug.
Die italienische Regierung weicht nicht von ihrer Haushaltspolitik ab. Nach Ablauf einer Frist am Dienstagabend droht Rom nun ein Verfahren der EU-Kommission.
Auf dem Bloomberg New Economy Forum in Singapur diskutierten Finanzexperten aus aller Welt über die Situation der Weltwirtschaft. Es ging auch um die Stärke einer Währung als Risiko einer neuen Finanzkrise.
Der Europäische Währungsfonds könnte für Deutschland erhebliche finanzielle Risiken bergen – und die Bundesrepublik sogar ihr Vetorecht verlieren. Davor warnt jetzt der Bundesrechnungshof.
Griechenland muss bis Ende 2019 Schulden von rund 15 Milliarden Euro tilgen. Doch die geplante Rückkehr an die Anleihemärkte wird durch den Konflikt zwischen Italien und der EU zunehmend erschwert.
Wirtschaftsminister Altmaier reist mit großer Delegation in die Türkei. Die wird ohne politische Reformen für viele Investoren so rasch nicht wieder attraktiv.
Der russische Staatschef bittet den amerikanische Präsidenten zum Gespräch – inmitten des Streits um den INF-Vertrag. Trump hält derweil an dem geplanten Rückzug fest. Und auch sein Sicherheitsberater richtet warnende Worte an Putin.
Die Nervosität an den Aktienmärkten steigt immer weiter. Nach neun Jahren Aufschwung wäre nach den üblichen Konjunkturmustern ein Abschwung fällig.
Lange hat Christian Sewing gezögert, nun aber sagt der Chef der Deutschen Bank seine Teilnahme an einer wichtigen Investorenkonferenz in Riad ab. Um Siemens-Chef Kaeser wird es einsam.
Noch vor Kurzem hatten Experten vor einem steigenden Ölpreis gewarnt, sogar Spitzen von 100 Dollar schienen möglich. Jetzt fällt Öl deutlich unter 80 Dollar. Nur an der Tankstelle bekommen Autofahrer das noch nicht so richtig mit.
Crash-Propheten sehen ihre Stunde gekommen, wenn es an der Börse turbulent zugeht: Fehlentwicklungen werden dramatisiert, positive Kräfte ignoriert.
Europa kann nicht neutral werden. Es muss aber ehrlicher werden: Eine liberale Ordnung kann es anderswo jetzt erst recht nicht mehr durchsetzen. Ein Gastbeitrag.
Nach mehreren amerikanischen Unternehmern zieht nun auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds ihre Zusage zu einer Investorenkonferenz in Riad zurück. Ein offizieller Grund wird nicht genannt.
Die Risikofaktoren an den Börsen sind zahlreich: Nach einem der heftigsten Wochenverluste im Dax seit Jahresbeginn dürfte die Nervosität der Anleger in der neuen Woche hoch bleiben. Entspannung könnte von der Bilanzfront kommen.
Der Internationale Währungsfonds kontert Donald Trump: Der Abschottungspolitik der Vereinigten Staaten stellt IWF-Chefin Christine Lagarde einen Appell zur Zusammenarbeit gegenüber. Motto: Gemeinsam sind wir stark!
Die Vereinigten Staaten und China lassen kein großes Interesse an einer weiteren Eskalation des Handelskrieges erkennen, sagt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. Derweil warnte der IWF-Lenkungsausschuss auf dem IWF-Jahrestreffen vor wachsenden Gefahren für die Weltwirtschaft.
Normalerweise reisen Minister und Gefolge in einer Regierungsmaschine zu internationalen Konferenzen. Doch weil kleine Tiere den Airbus lahmgelegt hatten, musste Finanzminister Scholz umplanen.
Wenn die Kurse fallen, packt viele Privatanleger schnell die Panik. Sie sollten einmal tief durchatmen: Die Aktienbewertungen sind wieder attraktiv. Rezessionsangst ist fehl am Platze.
Trotz der schwierigen Finanzlage hat eine deutliche Mehrheit im italienischen Senat das Haushaltsgesetz der Regierung verabschiedet. Vorher hatte es noch eindrückliche Warnungen gegeben.
Nach den kräftigen Verlusten am Vortag kommen die Börsen am Donnerstag zwar wieder etwas mehr zur Ruhe, dennoch gibt es weitere Kursabschläge. Sind das jetzt schon Einstiegskurse?
Die Angst vor steigenden Zinsen und einer schwächeren Konjunktur hat deutsche Anleger am Donnerstag in die Flucht getrieben. Am Tag nach dem größten Kursrutsch seit mehreren Monaten büßt der Dax gegen Nachmittag weitere 0,78 Prozent ein.
Bayer hat einen Punktsieg vor Gericht erzielt. Der Prozess gegen die Konzern-Tochter Monsanto in Amerika um glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel wird wohl neu aufgerollt. Der Aktienkurs reagiert sofort.
Präsident Trump findet, die amerikanische Notenbank sei „verrückt geworden“. Die IWF-Chefin Lagarde mahnt dagegen zur Ruhe, hält den Kurs der Zentralbank für unvermeidlich – und warnt doch vor „jeder Böe“.
Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali treffen sich gerade zahlreiche Wirtschaftsführer der Welt – als die Erde bebt. Konferenz-Teilnehmer rennen aus ihren Zimmern. Auch der deutsche Finanzminister will im Flugzeug zunächst umkehren.
Der Handelsstreit kann die Weltwirtschaft tiefgreifend beschädigen – so lautete die eindringliche Warnung von den vier führenden Wirtschaftsorganisationen. Den Schuldigen daran benennen andere.
Der Währungsfonds fürchtet eine hohe Verschuldung, plötzliche Kapitalabflüsse und politischen Populismus. Und fragt: Wer soll den Retter geben, wenn die nächste Krise kommt?
Die nächste Finanzkrise kommt wie das Amen in der Kirche. Das ist der Subtext der Berichte, die der Internationalen Währungsfonds streut. Doch wo steht der nächste Krisenherd?
Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt, dass rund 180 Millionen weibliche Arbeitsplätze durch die Digitalisierung gefährdet seien. Allerdings sieht die Zukunft für Frauen auf dem Arbeitsmarkt nicht nur düster aus.
Donald Trump, Streit mit China, Brexit, Italien, die Türkei oder der gestiegene Ölpreis: Es gibt genügend Gründe, pessimistischer zu sein als noch vor sechs Monaten.
Handelsstreit, steigende Zinsen, Krisen in Schwellenländern – es gibt viele Gründe, warum der Internationale Währungsfonds damit rechnet, dass die Konjunktur sich abkühlt. Das betrifft auch Deutschland.
Bei einer Rede in Washington geht Christine Lagarde gegen den Abschottungskurs des amerikanischen Präsidenten vor. Es gebe aber noch andere große Probleme.
Recep Tayyip Erdogan ist als Staatspräsident einer wirtschaftlich angeschlagenen Türkei in Deutschland. Doch helfen kann sich das Land nur selbst.
Der Internationale Währungsfonds greift Argentinien stärker unter die Arme als ursprünglich geplant. Nach den jüngsten Notmaßnahmen zeigen sich die Anleger beruhigt.
Argentinien steckt wieder einmal in der Krise. Die Armut wächst und mit ihr die Unzufriedenheit. Für Präsident Macri wird die Lage ernst, denn er steht immer mehr in der Kritik.
Mitten in der schweren Wirtschafts- und Währungskrise in Argentinien ist überraschend der Chef der Zentralbank zurückgetreten. Der Peso-Kurs gerät unter Druck.
Europäische Staaten haben ihr Geld für Sambia eingefroren – wegen Korruption und Betrug im Land. Dennoch könne Afrika geholfen werden, meinen Fachleute. Nur wie?