IWF findet Dollarkurs viel zu hoch
Aus Sicht des Weltwährungsfonds ist die amerikanische Währung zu teuer. Trotzdem exportiere Deutschland immer noch viel zu billig. Diese Kritik führt auch Präsident Trump immer wieder ins Feld.
Aus Sicht des Weltwährungsfonds ist die amerikanische Währung zu teuer. Trotzdem exportiere Deutschland immer noch viel zu billig. Diese Kritik führt auch Präsident Trump immer wieder ins Feld.
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds will sich nun auf ihre Kandidatur für den Spitzenposten der EZB konzentrieren.
Immer mehr Politiker und Aufseher kritisieren die Pläne des sozialen Netzwerks für eine Digitalwährung. Der Konzern wirbt derweil in Washington für sein Vorhaben.
Wer das eigene Haus als wichtigen Teil seiner Altersvorsorge sieht, der macht sich vielleicht Sorgen, ob die Politik in Zukunft Immobilien deutlich höher besteuern könnte. Was sagen Fachleute zu solchen Befürchtungen?
Der Weltwährungsfonds IWF hat mit seiner Kritik an deutschen Familienunternehmen für Aufsehen gesorgt. Doch die Gescholtenen schaffen mehr Arbeitsplätze als andere Konzerne. Ein Gastbeitrag.
Der scheidende britische Notenbankchef Mark Carney hat gute Chancen, Nachfolger von Christine Lagarde an der Spitze des Weltwährungsfonds IWF zu werden. Deutschland und Frankreich machen sich für ihn stark.
Die niedrigen Zinsen haben nicht nur Folgen für die Sparer. Sie begünstigen auch mächtige Digitalkonzerne – und machen alle anderen ärmer. Ein Gastbeitrag.
Noch immer wird um die Besetzung der Spitzenposten in der EU gerungen. Aber welche Befugnisse gehen eigentlich mit welchem der Ämter einher?
Auf der Insel werden der frühere Schatzkanzler George Osborne und Notenbankchef Mark Carney als Kandidaten gehandelt. Einer der beiden unterstützt neuerdings Boris Johnson.
Mit Christine Lagarde als EZB-Chefin wird die Geldpolitik locker bleiben. Ihre Kompetenz ist unbestritten. Kritiker erinnern aber an ihre Rolle in der Euro-Krise.
Nachdem in Brüssel die Vergabe der Spitzenposten ausgehandelt sind, zeigen sich die Börsianer in Frankfurt in Kauflaune.
Der in Princeton lehrende deutsche Ökonom Markus Brunnermeier kennt sich in der Geldpolitik aus wie wenige andere. Er erklärt, was der Wechsel an der EZB-Spitze bedeutet.
Der bisherige Vizechef des IWF, David Lipton, soll kommissarischer Nachfolger von Christine Lagarde werden. Der Posten wird frei, weil Lagarde EZB-Präsidentin werden soll und ihr Amt bis zur Ernennung ruhen lässt.
Christine Lagarde soll Präsidentin der Europäischen Zentralbank werden – damit zieht Bundesbankchef Jens Weidmann den Kürzeren.
Ökonomen warnen, die Marktmacht von Facebook, Amazon und Co. steige gefährlich. Andere betonen, die Digitalisierung führe zu mehr Konkurrenz. Was stimmt? Eine Analyse.
Ende März wählt die Ukraine einen neuen Präsidenten. Wenige Tage vor der Wahl führt der Kabarettist Wolodymyr Selenskyj in den Umfragen. Sein Vorteil: Er ist neu in der Politik – und präsentiert sich durchaus unkonventionell.
Algerien muss dringend seine Wirtschaft reformieren und die Abhängigkeit von seinen Rohstoffexporten verringern. Sonst könnte das Land enden wie Venezuela.
Kritiker werfen dem ehemaligen Chefsvolkswirt des IWF vor, er akzeptiere weitere Verschuldung trotz bestehenden Schulden. Oliver Blanchard räumt ein, sein Kalkül könne hinterfragt werden – davon abweichen will er jedoch nicht.
Was bedeutet das Gold für Währungen und Staaten? Der Internationale Währungsfonds lenkt mit seiner Analyse zum Goldstandard im 19. Jahrhundert den Blick noch einmal auf diese grundsätzliche Frage.
Eine weitere Abwertung der Bonitätsnoten für italienische Staatsanleihen ist für viele Fachleute unvermeidlich. Das könnte üble Konsequenzen für die Märkte haben.
In der Türkei grassieren Armut, Korruption und Verbote. Erdogan, einst selbst gegen diese Phänomene angetreten, bekommt die Rechnung seiner Politik präsentiert. Bislang müssen andere sie bezahlen.
Donald Trump will mit David Malpass einen Kritiker der Weltbank an die Spitze der Institution stellen. Der amerikanische Präsident könnte damit durchkommen – trotz Widerstand.
Ende März sind Kommunalwahlen: Erdogan fürchtet, die hohen Lebenshaltungskosten könnten der AKP schaden. Also öffnete er die Tore für den Import. Das Wahlregister bietet unterdessen allerlei Ungewöhnliches.
Beim Weltwirtschaftsforum verkündete die IWF-Chefin Christine Lagarde, dass in diesem Jahr das BIP nur noch um 3,5 Prozent steigen soll. Doch schwelende Konflikte werden sich kaum lösen lassen, wenn wichtige Staatschefs fehlen.
Der Internationale Währungsfonds sagt für dieses und nächstes Jahr ein schwächeres Wachstum der Weltwirtschaft voraus. Für Deutschland verringert er seine Prognose besonders deutlich.
Die Kritik an Chinas Politik in Afrika und besonders seiner Kreditvergabe nimmt immer weiter zu. Bundesfinanzminister Olaf Scholz fliegt nun nach Peking. Was kann er dort erreichen?
Ivanka Trump soll Präsidentin der Weltbank werden, hieß es vergangene Woche. Das Weiße Haus dementiert jetzt. Einige spekulieren, dass die Tochter des Präsidenten der Weltbank sogar gut getan hätte.
Die deutsche Wirtschaft wächst kaum noch. Bald wird schonungslos sichtbar werden, in welchen Bereichen Deutschland den Anschluss verschläft.
Nachdem bereits Aufträge und Produktion enttäuschten, legen auch der Außenhandel und die Maschinenbauer rückläufige Zahlen vor. Experten warnen vor „turbulenten Zeiten“.
Nach Saudi-Arabien haben die Arabischen Emirate Pakistan eine kräftige Finanzspritze versprochen, um eine Zahlungsbilanzkrise zu verhindern. Der IWF dagegen zögert, zu helfen. Das hat mit dem Einfluss Chinas auf das Nachbarland zu tun.
Das Jahr 2018 beendet die schönste aller Welten an den Kapitalmärkten. Doch das Renditedreieck für Aktien zeigt: Ein Verlustjahr kommt meistens allein.
Ein neu beschlossenes Reformpaket soll die EU-Staaten besser vor Finanzkrisen schützen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Euro-Rettungsschirm ESM mit seinen Hilfskrediten.
Die Eurogruppe hat diese Woche die „Stärkung“ des Euro-Krisenfonds ESM beschlossen. Dessen Chef erklärt, was sich für ihn ändert und was uns in Italien droht.
Außenminister Pompeo verteidigt Trumps Politik und weist Kritik aus Europa zurück. Eine von den Vereinigten Staaten geführte „neue liberale Weltordnung“ sieht Pompeo von Russland, China und Iran bedroht.
Seit Jahren ringen die Euro-Finanzminister um weitreichende Reformen der Währungsunion. „Wir haben einen Deal“, hieß es nun heute morgen vom Eurogruppenchef. Anscheinend ist der „Deal“ aber nur ein Minimalkompromiss.
IWF-Chefin Christine Lagarde spricht sich vehement für digitale Währungen aus. Profitieren sollen davon Arme und die Bevölkerung auf dem Land.