Das Corona-Virus wird an den Märkten unterschätzt
Der Internationale Währungsfonds hat mit Bezug auf Corona von einer fragilen Konjunktur gesprochen. Dies wird an den Aktienmärkten anscheinend unterschätzt.
Der Internationale Währungsfonds hat mit Bezug auf Corona von einer fragilen Konjunktur gesprochen. Dies wird an den Aktienmärkten anscheinend unterschätzt.
Die Folgen der Epidemie werden konkret: China verliert Tempo und plant ein großes Konjunkturpaket. Viele Italiener müssen wegen des Virus zu Hause bleiben.
Auch die Unternehmen sind doppelt so hoch verschuldet wie in der Finanzkrise. Die OECD warnt vor Risiken.
2010 begann in Griechenland die Euro-Schuldenkrise. Auch Irland, Portugal und Spanien traf es darauf. Mittlerweile hat sich die Situation wieder gebessert. Wie genau steht es heute um die vier Krisenländer?
In Südafrika ist vom früheren Optimismus nicht viel übrig, das Land kommt nicht aus der Krise. Der Besuch Angela Merkels soll signalisieren, dass Deutschland dennoch weiter Hoffnungen in Präsident Ramaphosa setzt.
Waldbrände in Australien, Konflikte im Mittleren Osten und Coronavirus: Währungsfonds-Chefin Kristalina Georgiewa sieht zunehmende Erschütterungen für die Weltwirtschaft – auch wenn die Lage besser sei als noch im Oktober.
Deutschlands Leistungsbilanzüberschuss ist fast 50 Prozent größer als der von Japan auf Rang zwei. Das könnte Amerikas Präsident neue Munition liefern.
Starke Männer und starke Frauen – doch es ist ein ganz hässliches Bild, das das Gewichtheben abgibt. Mittendrin ist der 81 Jahre alte Präsident Tamas Aján. Sein Verhalten kommt einem bekannt vor.
Die Aktienmärkte sind freundlich in das Jahr 2020 gestartet – guten Konjunkturdaten und einer Brexit-Lösung sei dank. In dieser Lage ist der Aktienkorb „Konservative Strategie 2020“ eine gute Wahl. Eine technische Analyse.
Weder der Euro noch der Renminbi konnten bislang ernsthaft mit der internationalen Leitwährung konkurrieren. Der Euroraum musste erst durch eine Krise hindurch, Chinas Finanzmärkte sind noch nicht so bedeutend wie die amerikanischen.
Die ARD berichtete über weit verbreitetes Doping sowie Korruption und die Unterschlagung von Geld im Gewichtheben. Verbandspräsident Tamás Aján steht stark in der Kritik. Die Lage um ihn ist verworren.
Der Internationale Währungsfonds erwartet eine träge Entwicklung der Weltkonjunktur, sieht aber Hoffnungsschimmer. Deutschland bleibe aber eines der Sorgenkinder.
Das Preisziel gehört in den Mittelpunkt der Geldpolitik-Debatte. Es geht dabei um die Frage der relevanten Flexibilität – und einer sinnvollen Definition von Preisstabilität.
Wer in argentinische Anleihen investiert hat, wartet auf die Details des Umschuldungsplans des Landes – ein Testfall für die Märkte. Wirtschaftsminister Guzmán hofft zeitweise auf eine Aussetzung aller Schuldenzahlungen.
In den vergangenen Monaten ist das Volumen der Anleihen mit negativer Rendite deutlich gesunken. Doch eine echte Zinswende halten Profianleger für ausgeschlossen.
Die Aufgaben im neuen Führungsgremium der EZB sind nun verteilt. Obwohl jeder Direktor eine Stimme hat, gelten manche Ressorts als besonders einflussreich.
Die Europäische Zentralbank hat die wichtigsten Aufgaben im Direktorium neu verteilt. Isabel Schnabel wird bei der Notenbank das Ressort Marktoperationen verantworten.
Das verabschiedete Notstandsgesetz führt zu weitreichenden Veränderungen in der Steuer- und Haushaltspolitik. Außerdem wird die Restrukturierung der Staatsschulden eingeleitet.
Laut Klima-Risiko-Index steht Deutschland erstmals auf dem dritten Platz – direkt hinter Japan und den Philippinen. Dennoch tragen Entwicklungsländer die Hauptlast der Folgen des Klimawandels.
Vor 30 Jahren wurde der damalige Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, ermordet. Er galt als großer Reformer. Seine Ideen sind noch heute aktuell. Ein Gastbeitrag.
Saudi-Arabiens Kronprinz will das Königreich umbauen und die Wirtschaft unabhängig von Ölpreisen gestalten. Doch vor allem international steht der Regierung ihr eigenes Image im Weg.
Weniger Protektionismus, ein Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen – und die Forderung nach einer Reform des IWF und der WTO. Bei Donald Trump dürfte die Erklärung der Brics-Staaten nicht gut ankommen.
Chile sagt den Klimagipfel ab, denn Proteste erschüttern das Land. Auch im Rest Südamerikas brodelt es. Nirgendwo ist der Unterschied zwischen Arm und Reich so groß.
Die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank, die am Donnerstag ihr Amt antritt, möchte in Frankfurt sicher nicht nur arbeiten, sondern in der Stadt auch heimisch und sichtbar werden. Darum haben wir für sie elf maßgeschneiderte Anregungen.
Argentinien rückt nach links. Viele Sparer schauen in die Röhre. Das Vermögen des Staates wird dagegen geschützt. Doch außenpolitisch gibt es den ersten Konflikt mit Bolsonaro.
Entwicklungshilfe bringt Afrika nicht voran. Besser wäre es, der Kontinent würde sich an China ein Beispiel nehmen.
Der Währungsfonds warnt vor einer möglichen Kettenreaktion bei Anleihefonds. Die Fonds investieren immer mehr in schwer verkäufliche Risikoanlagen – an den Märkten schürt das die Angst vor einer spekulativen „Bond Bubble“.
Christine Lagarde, vorher Chefin des Internationalen Währungsfonds, übernimmt das Ruder bei der Europäischen Zentralbank im November 2019.
Der Staat liebt es, fremdes Geld auszugeben. Schuldenmachen ist wieder schwer in Mode. Da hilft es, gute von schlechten Schulden zu unterscheiden. Ein Leitfaden
Finanzpolitik und Geldpolitik können der Wirtschaft aus echten Krisen helfen – wenn eine ernste Rezession droht. Um kleine Schwankungen auszugleichen, sind sie ungeeignet.
Handelskonflikte, das Privatgeld Libra und beunruhigte Unternehmen – von der IWF-Tagung geht vor allem eine Botschaft aus: Unsicherheit. Die Spitze des Fonds spricht eine deutliche Warnung aus.
Der Mehltau des Protektionismus legt sich über die Welt. Das unterstützt längst nicht nur Donald Trump.
Der Finanzminister strich in Washington heraus, was die Bundesregierung schon unternommen habe, um die Konjunktur zu stützen – um den Vorwurf des Internationalen Währungsfonds im Keim zu ersticken, Deutschland nutze seine finanziellen Spielräume nicht.
Der SPD-Politiker fliegt zur IWF-Jahrestagung. Die Zukunft des Finanzministers entscheidet sich aber demnächst in Deutschland: bei den Wahlen um den SPD-Vorsitz.
Seit fast 30 Jahren ist die chinesische Wirtschaft nicht mehr so langsam gewachsen. Das liegt nicht nur an Amerikas Strafzöllen. Viele Probleme sind hausgemacht.
Irans Wirtschaft schrumpft nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds um knapp 10 Prozent. Damit haben sich die Einschätzungen des IWF noch einmal deutlich eingetrübt. Das liegt an den massiven Wirtschaftssanktionen Amerikas.