Ukrainischer Zentralbankchef tritt überraschend zurück
In der Ukraine ist Jakiw Smolij zurückgetreten, weil er die Unabhängigkeit der Notenbank in Gefahr sieht. Dies könnte einen fünf Milliarden Dollar schweren Kredit des IWF in Gefahr bringen.
In der Ukraine ist Jakiw Smolij zurückgetreten, weil er die Unabhängigkeit der Notenbank in Gefahr sieht. Dies könnte einen fünf Milliarden Dollar schweren Kredit des IWF in Gefahr bringen.
Das internationale Gewichtheben befindet sich in einem verheerenden Zustand. Das hat auch mit dem früheren Präsidenten Tamas Ajan zu tun. Nun aber kündigt der Weltverband Veränderungen an.
Der International Währungsfonds zeichnet ein düsteres Bild von der Weltwirtschaft. Italien, Spanien und Frankreich leiden besonders.
Die Corona-Krise überwinden und zugleich einen Schritt hin zu einer ökologischeren Wirtschaft tun? Die Welt braucht ein grünes Konjunkturprogramm, fordert die Internationale Energieagentur. Wie das gehen soll, erklärt ihr Chef.
Im Dialog mit der EU und dem Internationalen Währungsfonds stellt Regierungschef Conte Bedingungen auf. Gemeinsam will er die Folgen der Corona-Krise angehen. Er zeigt aber auch Entgegenkommen bei einigen Reformvorhaben.
Um Ideen für den Neustart zu entwickeln, hat Italiens Ministerpräsident in die Villa Pamphilj eingeladen. Das prominent besetzte Treffen ist umstritten – und vor dem Start muss Conte Staatsanwälten Auskunft über den Kampf gegen das Virus geben.
Unterschlagung, Korruption und Geldwäsche? Das Stemmen von Geldkoffern muss Tamas Ajans Alltag gewesen sein. Nun drohen dem Gewichtheber-Diktator juristische Konsequenzen.
Ökonomen wollen Italien mit einer radikalen Maßnahme helfen: Ein Schuldenschnitt soll dem Euro-Krisenland aus der Klemme helfen. Kann das gutgehen?
Die Wirtschaft liegt noch am Boden, doch die Kurse an der Börse steigen und steigen. Kann die Wette auf die bessere Zukunft aufgehen?
Rezession und Steuereinbußen: In dieser Pandemie-Krise wachsen die Schulden des Staats auf Rekordhöhen. Doch die Notenbanken können nicht alle neuen Anleihen kaufen.
Schon jetzt führt die Pandemie zu einer dramatischen Hungerkrise. Muss Europa handeln? Ein Gespräch mit Entwicklungsminister Gerd Müller.
Steuereinnahmen brechen weg, die Ausgaben schießen hoch. Ist die nächste Krise programmiert – oder gibt es einen Ausweg? Acht Fragen und Antworten zur Staatsverschuldung.
Explodierende Staatsschulden und eine hyperaktive Geldpolitik wecken Sorgen vor Geldentwertung. Dazu muss es nicht kommen. Die Politik kann das verhindern – und sei es um den Preis von Staatsbankrotten.
Micheil Saakaschwili soll stellvertretender Regierungschef der Ukraine werden. Präsident Selenskyj braucht machtpolitisch erfahrenes Personal. Manche sagen schon jetzt ein böses Ende voraus.
Wegen der Corona-Krise muss die Sommersaison in diesem Jahr ausfallen. Zwei Staaten der EU trifft das besonders hart. Doch ein Gutes haben die ausbleibenden Touristen.
Die Allianz würde gerne ein chronisches Problem los. Ihre Mitglieder sollen endlich alle zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für das Militär ausgeben. Könnte das Virus dazu beitragen? Ein Gedankenspiel.
Die Corona-Krise verschärft die Debatte um die Nachhaltigkeit der italienischen Staatsverschuldung. Auf lange Sicht gibt es nur eine gute Lösung.
In der Krise müssen die Staaten viel Geld mobilisieren. Auf die Dauer geht das nicht.
Berechnungen zeigen, wie viel Geld mit Coronabonds umverteilt werden würde – und warum Franzosen womöglich draufzahlen. Italien könnte längst nicht so viel profitieren, wie viele Politiker glauben. Dennoch blieben für Rom große Anreize.
Der Ungar Tamás Aján überstand viele Skandale um seinen Verband der Gewichtheber: Ist das ein Grund, jetzt einen zu heben? Dafür ist die Lage der Sportverbände derzeit wohl zu ernst.
Tamas Ajan soll ein System der Doping-Vertuschung und Korruption aufgebaut haben. Nun ist der langjährige Alleinherrscher der Gewichtheber zurückgetreten - auch dank einer ARD-Dokumentation.
Eine Sonderabgabe auf Immobilienbesitz soll die Wachstumsdelle ausgleichen. Volkswirte sehen verheerende Folgen der Pandemie für die Wirtschaft. Auch ein alter Rivale von Ministerpräsident Modi bringt sich in Stellung.
Die Arbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt schnellt in die Höhe, nun zeigen weitere Konjunkturzahlen: Es kommt noch schlimmer, als die Fachleute dachten.
Die Fachleute des IWF sagen die größte Wirtschaftskrise seit der Großen Depression voraus. Eine Gefahr unterschätzen sie dabei sogar noch.
Wie schlimm sind die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie? Die Fachleute des Währungsfonds schlagen Alarm – und rechnen vor, dass gerade zwei große Länder deutlich besser durchkommen als etwa Amerika.
Der Internationale Währungsfonds hilft Entwicklungsländern auf mehreren Wegen. Heute stellen die Fachleute in Washington zudem ihren Ausblick für die Weltwirtschaft vor.
Der Streit zwischen Regierung, Generälen und Glaubensführern im Kampf gegen das Coronavirus führt zu einer immer tieferen Krise im Land. Nun soll der Internationale Währungsfonds wieder helfen – zum 23. Mal.
Die Arbeitslosigkeit steigt dramatisch an. Um die Wirtschaft zu stützen, gibt Amerikas Notenbank Fed ein neues Billionen-Dollar-Programm bekannt. Die IWF-Chefin sieht die Weltwirtschaft mit „einer noch nie dagewesenen Krise konfrontiert“.
Corona könnte in den ärmsten Ländern eine humanitäre Katastrophe verursachen. Der IWF sieht die „dunkelste „Stunde“ und mobilisiert Hilfen mit der Weltbank. Gibt es bald ein Schuldenmoratorium?
Der Internationale Währungsfonds geht von schweren globalen Verwerfungen der Weltwirtschaft aus. Hinzu komme: Die ärmsten Länder der Welt seien schon heute hoch verschuldet – und bei der Hälfte der Summe gebe es Probleme.
Nach drei Tagen ohne Neuinfektionen im Land scheint sich China wirtschaftlich allmählich zu erholen. Doch die Gefahr, dass das Virus wieder ausbricht, besteht jederzeit.
Die Corona-Epidemie überfordert die Islamische Republik. Zum ersten Mal bittet das Regime den IWF um Hilfe. Verschärft wird die Lage durch amerikanische Sanktionen und die Sturheit mancher Pilger.
Die Corona-Krise hat Iran fest im Griff. Nun bittet die Islamische Republik um IWF-Kredite – was wegen der Spannungen mit Amerika politisch heikel ist.
Der mit einer schweren Wirtschaftskrise kämpfende Libanon steuert auf einen Staatsbankrott zu. Die Regierung kündigte am Samstag an, Zahlungen auf Staatsanleihen auszusetzen.
Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank sagen ihre Frühjahrstreffen ab. Nach Facebook streicht auch Google seine Entwicklerkonferenz. Stattdessen soll virtueller Austausch stattfinden.
Entwicklungsländer sollen für den Kampf gegen das neuartige Coronavirus Kredite und Hilfsgelder in Höhe von insgesamt 12 Milliarden Dollar erhalten. Das hat die Weltbank bekannt gegeben. An Amerikas Finanzmärkten herrscht weiter Unsicherheit.