Eon dämpft Erwartungen für 2013
Ein schwaches Salzgeschäft drückt den Gewinn von K+S, durch Internet- und Telefon-Abos verdient Kabel Deutschland mehr und Bosch steigt aus dem Wüstenstromprojekt Desertec aus.
Ein schwaches Salzgeschäft drückt den Gewinn von K+S, durch Internet- und Telefon-Abos verdient Kabel Deutschland mehr und Bosch steigt aus dem Wüstenstromprojekt Desertec aus.
Der Börsengang von Hapag-Lloyd könnte sich bis 2014 verzögern, Renault sieht das Absatzziel für Gesamtjahr gefährdet und Moody’s prüft eine Herabstufung der HSH Nordbank.
Viele Schiffsfonds stehen vor der Insolvenz. Anleger und Banken drehen den Hahn zu. Doch im nächsten Jahr soll alles besser werden.
Die „MS Columbus“ hat ausgedient. Nun ist eine frisch renovierte „Columbus“ Nummer zwei in Diensten von Hapag Lloyd im Mittelmeer unterwegs.
Die Berichtssaison in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Die am Donnerstag vorgelegten Zahlen sind allerdings insgesamt durchwachsen. Die Telekom etwa schneidert schwächer ab, die Solarwerte besser.
Abgelegener kann man kaum stranden: Auf Pitcairn Island leben die Nachfahren der Meuterer auf der „Bounty“. Ein Besuch in der Südsee.
Hamburg investiert in Hapag-Lloyd 420 Millionen Euro. Die Aktion passt nicht zum Versprechen, den hoch verschuldeten Haushalt in Ordnung zu bringen. Vor allem aber ist sie überflüssig, vielleicht sogar schädlich.
Der Reisekonzern TUI wird seinen Anteil an Hapag-Lloyd verringern. Im Gegenzug werden die Stadt Hamburg und der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne ihren Einfluss erhöhen.
Olaf Scholz will Hapag-Lloyd kontrollieren, obwohl Hamburg bereits 26 Milliarden Euro Schulden hat. Von der versprochenen Haushaltskonsolidierung ist nichts mehr zu sehen.
Die Stadt Hamburg will ihren Anteil an der Reederei Hapag-Lloyd aufstocken. Solche ordnungspolitischen Sündenfälle haben in der Hansestadt Tradition.
Hamburg kauft für 420 Millionen Euro Anteile an Hapag-Lloyd, Vodafone hat Interesse an Cable &Wireless und Tepco erhält weitere Staatshilfen. Das Parlament in Athen stimmt für das Sparpaket, Japans Wirtschaft schrumpft im vierten Quartal, die deutsche Wirtschaft warnt vor einer strengeren Regulierung der Rating-Agenturen und China will frühzeitig auf ein schwächeres Konsumwachstum reagieren.
Tuis Verlust steigt, Hapag-Lloyd verringert den Umsatz- und Gewinnrückgang. Der Gewinn der BNP Paribas bricht abermals ein, die Gewinne von MVV Energie, Clariant und Swisscom sinken. Zynga schreibt rote Zahlen. Drägerwerk senkt die Dividende und kauft Genussscheine zurück, Peugeot will stärker sparen und Konzernteile verkaufen, der Insolvenzverwalter von Qimonda fordert Milliarden von Infineon. Danone steigert Gewinn, Heineken wächst profitabler als erwartet. Chinas Zentralbank will ihr Engagement in Europa verstärken.
Die Zustimmung des griechischen Parlaments zu dem umstrittenen Sparpaket lässt Anleger am Montag zu Aktien greifen. Analysten warnten allerdings vor zu viel Optimismus.
Die Hansestadt will 420 Millionen Euro investieren und größter Aktionär der Container-Reederei werden. Die Stadt fürchtet offenbar, der Umschlag im Hamburger Hafen könnte leiden, falls Hapag-Lloyd in fremde Hände fiele.
Der Dow-Jones-.Index schließt so hoch wie lange nicht mehr. Fast 7 Prozent gewinnt an den europäischen Börsen der Bezahlsender Sky Deutschland. Und Italiens Anleihen legen ebenfalls zu.
Gea hebt nach einem Gewinnsprung die Dividende an, General Motors hat 2011 angeblich 8 Milliarden Dollar verdient. Glencore bietet den Xstrata-Aktionären einen Aufpreis, die Deutsche Börse setzt nach der gescheiterten Fusion auf Allianzen, Tui verkauft Hapag-Lloyd an Ballinn, Solar Millennium die amerikanischen Projekte an Solarhybrid, um Douglas wird gepokert. Der neue RWE-Chef Terium plant einen verschärften Sparkurs, der IWF senkt die Wachstumsprognose für China.
Seit mehr als einem Jahr sucht die TUI nach einem Käufer für ihren Minderheitsanteil an der Container-Reederei Hapag-Lloyd. Doch nun kommt überraschend ein Angebot auf den Tisch: Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne und die Stadt Hamburg wollen weitere Anteile übernehmen.
Der Preiskrieg auf den Ozeanen macht den deutschen Reedern schwer zu schaffen. Unter dem Druck der Banken könnte es zu einer Konsolidierung in der Branche kommen.
Intel senkt die Umsatzprognose, MLP plant trotz Gewinnrückgang eine Sonderdividende, Pfizer und Boeing erhöhen die Dividenden. Die Deutsche Börse und die NYSE machen der EU weitere Zugeständnisse, die Telekom und AT&T prüfen Änderungen am T-Mobile-Deal. Die Hapag-Lloyd-Aktionäre wollen von Tui Anteile übernehmen, die DWS löst den Immobilien-Dachfonds Immoflex auf. Moody’s überprüft die Ratings spanischer Banken und Fitch kritisiert die EU-Gipfelergebnisse. Der Fiskalpakt ermöglicht doch keine automatischen Defizitverfahren.
Tui steigert den Gewinn, auch Inditex legt weiter kräftig zu. Eon scheint im Kampf um EDP vorn zu liegen. Die Credit Agricole kappt Stellen im Investmentbanking, Fitch stuft die Bonitätsnote von Generali herab, das Börsendebüt des Online-Spiele-Anbieters Nexon in Tokio verläuft schwach, Olympus legt geprüfte Bilanzen vor. Von der Fed gab es am Dienstagabend nichts Überraschendes, zwischen den Gläubigern und Griechenland gibt es noch keine Einigung, auch wenn das griechische Bruttoinlandsprodukt 2011 stärker schrumpft als prognostiziert.
Kein Gestern, kein Morgen, keine Wünsche, keine Schmerzen: Eine Fahrt mit der Queen Mary 2 nach New York lässt einen das Geschnatter der Dingwelt vergessen.