Wo sind wir denn hier gelandet?
Nur die Nacht vergeht nicht wie im Flug: In einem Amsterdamer Hotel erlebt die Frontsektion einer ausrangierten Boeing 737 ihre erstaunliche Wiederverwendung.
Die ersten Checks am U-Boot-Jäger Poseidon zeigen die neue Bedeutung des Militärgeschäfts für das Hamburger Unternehmen. Der Effekt auf den Umsatz ist aber gering.
Nur die Nacht vergeht nicht wie im Flug: In einem Amsterdamer Hotel erlebt die Frontsektion einer ausrangierten Boeing 737 ihre erstaunliche Wiederverwendung.
Wer im Flugzeug einen Fensterplatz bucht und bezahlt, sollte auch Ausblick haben. Doch was, wenn nicht? Das beschäftigt jetzt Gerichte. Wie man sich als Fluggast selbst helfen kann.
12.260 mal verkaufte Airbus sein Kurzstreckenflugzeug A320. Damit ist die Maschine der meistverkaufte Flieger der Welt.
Der jüngste Zwischenfall einer Delta-Maschine zeigt: Turbulenzen sind eine der größten Gefahren der Luftfahrt. Forscher wollen ihnen mit Lasern, Wetterdaten und einem fliegenden Sensornetz den Schrecken nehmen.
Fast die Hälfte der Bezieher von Bürgergeld ist unter 30. Viele beginnen keine Ausbildung. Ändern Sanktionen etwas daran? Ein Besuch im Jugendjobcenter.
Über Jahre sank die Zahl der Toten nach Flugzeugabstürzen auf historisch tiefe Werte. Eine Serie von Unglücken in kurzer Folge durchbricht nun diesen Trend.
Nach dem tragischen Flugzeugunglück mit 179 Toten sind in Südkorea viele Fragen offen. Dabei steht vor allem die Betonwand, an der die Maschine zerschellte, im Fokus.
Die Hinweise, dass ein Vogelschlag Mitursache für das Flugzeugunglück in Südkorea sein könnte, verdichten sich. Derweil hat die Regierung eine Staatstrauer angeordnet – und Zehntausende stornieren ihre Buchungen bei Jeju Air.
Nach dem Start musste das Flugzeug zum Flughafen zurückkehren. Die Boeing hatte ebenso Probleme mit dem Fahrwerk.
179 Menschen kamen am Sonntag bei einem Flugzeugunglück in Südkorea ums Leben. Als Ursache wird Vogelschlag vermutet. Doch es bleiben Fragen offen. Eine weitere Maschine derselben Airline soll am Montag ebenfalls Probleme mit dem Fahrwerk gehabt haben.
Russische Flugzeugbauer und Fluglinien spüren die Folgen der Sanktionen immer deutlicher: Einige Flugzeuge müssen schon am Boden bleiben.
Die Gewerkschaft IAM will ihre rund 33.000 Mitglieder am Montag über den Vorschlag abstimmen lassen.
Der Streik von rund 33.000 Arbeitern bringt Boeing unter Druck. Der Flugzeugbauer erhöht nun noch einmal sein Angebot.
Seit mehr als einem Monat sind zehntausende Arbeiter des kriselnden Flugzeugbauers in Streik. Nun hat Boeing ihnen ein neues Angebot gemacht. Die Gewerkschaft will am Mittwoch darüber abstimmen.
Das älteste und größte Löschflugboot der Welt, die Martin Mars, hob jetzt zum letzten Flug ab. Nachfolger sind umgebaute Boeing 737.
Das Schuldbekenntnis soll den Prozess um zwei Abstürze der 737 Max beenden. Die Vereinbarung mit dem US-Justizministerium hätte womöglich weitreichende Folgen.
Für knapp 4,7 Milliarden Dollar kauft Boeing den wichtigen US-Zulieferer Spirit Aerosystems. Für den Flugzeughersteller ist die Übernahme der ehemaligen Konzernsparte ein wichtiger Schritt zur Qualitätssicherung.
Die Innenministerin stellt den Verfassungsschutzbericht vor. Der Bundeskanzler trifft sich mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer. Und der Boeing-Chef muss wegen der Versäumnisse seines Konzerns Rede und Antwort stehen. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Dakar kommt eine Boeing 737 von der Startbahn ab. Bei dem Unfall wurden elf Menschen verletzt, vier von ihnen schwer. Ein Reifen desselben Modells platzte bei der Landung im türkischen Badeort Alanya.
Wieder ist ein Flugzeug des US-Konzerns Boeing von einer Panne betroffen. Die Luftfahrtbehörde wird auch diesen Fall untersuchen, heißt es.
Ein Urlaubsflieger der US-Fluggesellschaft Southwest musste in Mexiko den Start abbrechen. Der Bordcomputer hatte einen Brand am Antrieb registriert. Angesichts der anhaltenden Pannenserie will Konzernchef Calhoun nun auf seinen Bonus verzichten.
Im Januar brach bei einer Boeing 737-9 Max nach dem Start ein Rumpfteil heraus. Bei der Entschädigung für entgangene Einnahmen und entstandene Mehrausgaben muss der Flugzeugbauer tief in die Tasche greifen.
Konzernchef Dave Calhoun gibt seinen Posten Ende des Jahres ab. Auch Verwaltungsratschef Larry Kellner und der Chef der Verkehrsflugzeugsparte gehen.
Am 5. Januar flog bei einer Boeing-Maschine der Alaska Airlines kurz nach dem Start ein Teil der Kabinenwand heraus. Daraufhin musste das Flugzeug notlanden. Dahinter steckt womöglich ein Verbrechen – schreibt das FBI.
Eine United-Airlines-Passagiermaschine vom Typ Boeing 737-800 hat im Flug eine Abdeckung an ihrem Rumpf verloren.
Die Aufklärung des Beinahe-Unglücks mit einem herausgerissenen Rumpfteil einer Boeing-Maschine erweist sich als schwierig. Nun stoßen die Ermittler auf neue Probleme.
Nach dem Zwischenfall Anfang Januar ermittelt nun auch das amerikanische Justizministerium.
Schon in mehreren Vergleichen musste der US-amerikanische Flugzeughersteller kommunikative Mängel einräumen. Das Beinahe-Unglück kann größere Konsequenzen zur Folge haben.
Im Januar brach bei einer Boeing 737-8 Max von Alaska Airlines kurz nach dem Start ein Teil aus dem Rumpf. Nun hat das amerikansiche Justizministerium Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet.
Der US-Flugzeughersteller Boeing steht unter Druck, nachdem Anfang des Jahres im Flug ein Rumpfteil an einer 737 Max 9 herausfiel. In einem anderen Fall gibt der Konzern nun Entwarnung.
Nachdem während eines Flugs von Alaska Airlines ein Teil der Kabinenwand herausgefallen war, schreiben US-Behörden nun Inspektionen für die Boeing-Maschinen vor. Es gehe um die Betriebssicherheit.
Einst galten die Flugzeuge des Herstellers als die sichersten der Welt, jetzt häufen sich die Pannen. Das hat System. Die Fluggesellschaften reagieren und Konkurrent Airbus profitiert.
Drei Wochen nach einem Beinaheunglück einer Boeing 737 Max 9 kehren erste Flugzeuge des Typs wieder in den Linienverkehr zurück.
Vor drei Wochen klaffte nach dem Start plötzlich ein Loch im Rumpf einer Passagiermaschine. Die Ursache war schnell gefunden. Nach einer Überprüfung aller baugleichen Maschinen ist die 737-9 Max nun wieder im Einsatz.
Bei einem Alaska-Airlines-Flug brach ein Rumpfteil heraus, seitdem blieben Flugzeuge des Typs Boeing 737-9 Max am Boden. Die US-Luftfahrtbehörde genehmigt nun die Inspektion der Maschinen. Ausgebaut werden darf die Produktion jedoch nicht.
Bei einer Boeing 737-9 Max war während eines Fluges eine Tür herausgebrochen. Dutzende der Flugzeuge müssen deshalb am Boden bleiben. Das wirkt sich auch auf die Geschäftszahlen der Airlines aus.