Nordkoreaner in Südkorea festgenommen
Die hochgerüstete Grenze zwischen den zwei Koreas gilt als nahezu unpassierbar. Dennoch ist einem Mann nun die Überquerung gelungen. Seine Motive sind noch unklar.
Südkoreas früherem Präsidenten Yoon Suk-yeol wird nun unter anderem Hochverrat vorgeworfen. Damit droht ihm eine lebenslange Haftstrafe.
Die hochgerüstete Grenze zwischen den zwei Koreas gilt als nahezu unpassierbar. Dennoch ist einem Mann nun die Überquerung gelungen. Seine Motive sind noch unklar.
Mehr als sieben Millionen Zuschauer verfolgten ihre überraschende Comeback-Ankündigung im Livestream: Nach mehreren Jahren Pause ist die K-Pop-Band BTS zurück. Worauf dürfen sich die Fans nun freuen?
Südkoreas neuer Präsident Lee Jae-myung beendet die Beschallung des Nordens. Einen Tag später zieht Pjöngjang nach.
Alle tauglichen Männer müssen in Südkorea Wehrdienst leisten – diese Pflicht zwang auch die erfolgreiche K-Pop-Band BTS zu einer Pause. Nun hoffen Fans auf ein Comeback der Gruppe.
Am 3. Juni sollen die Südkoreaner einen neuen Präsidenten wählen. Doch wer führt bis dahin die Geschäfte? Der dritte Übergangspräsident will für Ruhe sorgen.
Südkoreas wichtigster Konzern hat Probleme, nicht nur im im Chip-Geschäft. CEO Lee Jae-yong warnt seine Manager vor harten Zeiten.
Bei einer Militärübung nahe der Grenze zu Nordkorea hat ein Pilot versehentlich acht Bomben abgeworfen. Sie trafen ein Dorf, mindestens 15 Personen wurden verletzt.
Der Fall gilt als einer der kontroversesten in der Geschichte Südkoreas: Eine Frau, die sich bei einem Vergewaltigungsversuch wehrte, wird verurteilt. 60 Jahre dauert es, bis sie in Berufung geht.
Das sich im Bau befindliche Hotel habe Feuer gefangen. Die Feuerwehr konnte mehrere Personen über das Dach retten.
Aus noch unklärter Ursache ist am Dienstag am Heck der Maschine ein Feuer ausgebrochen. Alle 176 Menschen an Bord konnten sich über Notrutschen in Sicherheit bringen.
Südkoreas Präsident sitzt in Untersuchungshaft. In seinem ersten öffentlichen Auftritt seit Beginn der Staatskrise ist Yoon nun im Verfassungsgericht erschienen.
Yoon Suk-yeol entzieht sich weiter einem Haftbefehl. Als die Polizei versucht, zu seiner Residenz vorzudringen, kommt es wohl zu Handgemengen mit dem präsidialen Sicherheitsdienst.
Ermittler waren schon im Inneren seiner Residenz, um Yoon Suk-yeol festzunehmen. Dann soll eine Militäreinheit das verhindert haben. Der frühere Präsident hatte das Kriegsrecht ausgerufen.
Nach dem Flugzeugunglück mit 179 Toten in Südkorea suchen Ermittler nach Hinweisen auf die Unfallursache. Am Donnerstag durchsuchten sie den Flughafen von Muan und das Büro von Jeju Air. Der Chef der Airline darf das Land nicht verlassen.
Bei dem Unglück auf dem südkoreanischen Flughafen Muan waren 179 Menschen ums Leben gekommen. Die Ursache ist weiter unklar – die Sperrung der Start- und Landebahn wurde nun verlängert.
Nach dem tragischen Flugzeugunglück mit 179 Toten sind in Südkorea viele Fragen offen. Dabei steht vor allem die Betonwand, an der die Maschine zerschellte, im Fokus.
Die Hinweise, dass ein Vogelschlag Mitursache für das Flugzeugunglück in Südkorea sein könnte, verdichten sich. Derweil hat die Regierung eine Staatstrauer angeordnet – und Zehntausende stornieren ihre Buchungen bei Jeju Air.
Nach dem Start musste das Flugzeug zum Flughafen zurückkehren. Die Boeing hatte ebenso Probleme mit dem Fahrwerk.
Eine aus Thailand kommende Maschine verunglückt beim Landeanflug auf den südkoreanischen Flughafen Muan. Nur zwei von den 181 Insassen überleben. Seoul will die Sicherheit des gesamten Flugverkehrs überprüfen lassen.
Gegen Präsident Yoon Suk-yeol spitzen sich die Ermittlungen zu. Der zurückgetretene Verteidigungsminister hat einen Suizidversuch unternommen.
Kim Yong Hyun unterstützte die vorübergehende Verhängung des Kriegsrechts in Südkorea. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den bereits zurückgetretenen Minister wegen Hochverrats.
Das Regime in Pjöngjang will die Verkehrsverbindungen mit Südkorea dauerhaft unterbrechen. Nach Angaben aus Seoul sind zwei Straßen nun zerstört worden – angeblich, um einen Krieg zu verhindern.
Nordkorea setzt seine Drohungen gegen den Süden fort. Pjöngjang beschuldigt Seoul, unbemannte Drohnen bis in die nordkoreanische Hauptstadt geschickt zu haben. Südkorea will das „nicht bestätigen“.
Nordkorea enthüllt erstmals Bilder des Diktators in einer Anlage zur Urananreicherung. Kim ruft zum Bau weiterer Atomwaffen auf und trifft den Sekretär des russischen nationalen Sicherheitsrats. Im Blick hat er die USA.
Chinas Fußballverband sperrte etliche Spieler auf Lebenszeit und gab illegale Absprachen als Grund an. Nun erhebt der Südkoreaner Son Jun-ho schwere Anschuldigungen gegen Chinas Behörden.
Während der Monsunzeit wird das ostasiatische Land regelmäßig von Überschwemmungen heimgesucht – doch die Regenfälle jetzt sind besonders heftig. Ein Todesopfer wurde von den Fluten in das Abwassersystem der Stadt Daegu gezogen.
In einer Lithium-Batterien-Fabrik in Südkorea ist ein Großbrand ausgebrochen. Das Feuer schloss mehrere Arbeiter im Gebäude ein. Mindestens 20 Menschen starben.
Der Saisonauftakt der amerikanischen Baseball-Liga findet in diesem Jahr in Südkorea statt. Eine Bombendrohung per E-Mail sorgt vor dem Auftaktspiel für Aufregung.
Das Verhältnis zwischen Seoul und Moskau wird immer schlechter. Jetzt hat Russland erstmals einen Südkoreaner unter Spionagevorwürfen festgenommen.
Die Regierung in Seoul will ihre Vorzeigebranche kräftig ausbauen und auch im KI-Zeitalter vorne mitspielen. Samsung und SK Hynix planen riesige Investitionen.
Tragen Medien und Polizei eine Mitschuld am Tod von Lee Sun Kyun? Der Schauspieler war zuvor wegen Drogen-Ermittlungen in den Schlagzeilen gestanden. Er selbst gab an, er werde erpresst.
Der südkoreanische Schauspieler Lee Sun-kyun ist tot in einem Fahrzeug aufgefunden worden. Die Polizei hatte zuvor gegen ihn ermittelt.
Seit der Pandemie gab es kaum noch Fluchtversuche aus Nordkorea. Auch davor war der Weg übers Meer kaum genutzt worden. Nun sind vier mutmaßliche Flüchtlinge in Südkorea angekommen.
Mehr als drei Jahre lang ist die Fluggesellschaft Air Koryo wegen der Corona-Pandemie nicht mehr ins Ausland geflogen. Nun ist erstmals wieder eine Maschine der nordkoreanischen Staatsairline in Peking gelandet.
Ein junger Mann hat in einer Stadt südlich von Seoul mehrere Passanten angefahren. Anschließend stach er in einem Kaufhaus mit einem Messer wahllos auf Menschen ein. Mindestens 13 Personen wurden verletzt.
Dem südkoreanischen Generalstab zufolge hat Nordkorea eine weitere ballistische Rakete getestet. Machthaber Kim Jong Un strebt die Ausweitung der Waffenentwicklung an, darunter auch taktische Nuklearwaffen.