Schönen Urlaub
Fliegen ist ein teurer Spaß geworden. Hinzu kommt die Sorge vor Flugausfällen im Sommer wegen Treibstoffmangels. Die Lufthansa sagt: Buchen Sie! Ryanair sagt: Wir setzen die Ziele herauf.
Nach mehr als zwölf Jahren Streit haben die EU-Parlamentarier unter anderem mehr Transparenz bei den Ticketpreisen durchgesetzt. Was Passagiere jetzt wissen müssen.
Fliegen ist ein teurer Spaß geworden. Hinzu kommt die Sorge vor Flugausfällen im Sommer wegen Treibstoffmangels. Die Lufthansa sagt: Buchen Sie! Ryanair sagt: Wir setzen die Ziele herauf.
Der Kurs der Billigfluglinie Easyjet ist stark gesunken. Jetzt könnte die Private-Credit-Gruppe Castlelake zugreifen – und der Aktienkurs springt nach oben. Easyjet weist das Angebot ab.
Die Koalition will im Bundestag eine geringere Luftverkehrssteuer beschließen. Doch die Branche beklagt einen viel zu geringen Nachlass. Die Gesamtbelastung müsse „mindestens halbiert werden“.
Michael O’Leary dürfte seinen Vertrag nochmals verlängern. Der Milliardär wird wohl bis Anfang 70 Vorstandschef von Europas größter Fluglinie bleiben. Ihm winken weitere hohe Bonuszahlungen.
Der Berliner Flughafen wünscht mehr Passagiere, nun drohen es weniger zu werden. Denn der Billigflieger Ryanair schließt seine Basis und zieht die dort stationierten Flugzeuge ab.
Ausbau in Frankfurt oder München – beides benötige er nicht, hat Lufthansa-Chef Spohr gesagt. Nun setzt er wohl auf München. Doch der Fraport-Konzern reagiert auffällig gelassen. Warum?
Die Steuer auf Flugtickets soll sinken. Airlines haben im Gesetzentwurf nachgerechnet. Nun monieren sie, dass die tatsächliche Abgabe – anders als es in Ankündigungen klang – höher als Anfang 2024 bleiben würde.
Auch eine Senkung der Ticketsteuer werde keine schnelle Wende bringen, sagt der Deutschlandchef von Easyjet. Für die Airline sind mehr Service für Billigflieger-Passagiere und eigene Pauschalreisen größere Themen.
Ryanair will Passagieren keinen Internetzugang über Starlink-Satelliten anbieten, weil das zu teuer sei. Danach bezeichnen sich die Chefs wechselseitig als „Idioten“. Nun lässt Musk abstimmen, ob er Ryanair kaufen soll.
Die Deutschen fliegen weniger als früher. Ein kleiner Flughafen in Bayern ist die große Ausnahme: Er hat doppelt so viele Passagiere wie vor fünf Jahren und verblüfft die Konkurrenz.
Die italienische Wettbewerbsbehörde hat eine Strafe von mehr als 255 Millionen Euro gegen den Billigflieger Ryanair verhangen. Der soll gezielt Reisebüros an Buchungen gehindert haben.
2025 hat die Zahl der Flugausfälle in Europa abgenommen, Verspätungen sind geblieben. Einige Airlines stechen dabei hervor, die Lufthansa zählt nicht mehr dazu.
Kein Privatjet, kein Luxusauto: Luka Modrić ist per Ryanair-Flug zum Länderspiel gereist. Mit der kroatischen Nationalmannschaft hat er ein großes Ziel vor Augen.
In Berlin präsentieren die fünf Wirtschaftsweisen ihr Jahresgutachten. In den USA könnte der Shutdown schon bald enden. Und wer mit Ryanair fliegt, braucht künftig eine digitale Bordkarte. Der F.A.Z. Newsletter.
Wer im Flugzeug einen Fensterplatz bucht und bezahlt, sollte auch Ausblick haben. Doch was, wenn nicht? Das beschäftigt jetzt Gerichte. Wie man sich als Fluggast selbst helfen kann.
Ryanair macht Schluss mit Papier. Jugendliche mit Kulturpass müssen sich beeilen. Was sich im November sonst noch für Verbraucherinnen und Verbraucher ändert.
Hohe staatliche Abgaben verteuern Flüge. Eine Politik, die nicht versteht, dass Luftfahrt ein global vernetztes Geschäft ist, riskiert, dass ein Standort insgesamt aus diesem Netz rutscht.
Der Online-Reiseanbieter überzeugt Anleger und wächst trotz Gegenwind – dank starker Zahlen und einer neuen Partnerschaft mit Ryanair. Doch wie lange bleibt das Geschäft immun gegen KI und Konjunktursorgen?
Der Billigflieger legt mit seinen Kürzungen in Deutschland nach und zieht Flugzeuge ab. Besonders trifft das den Berliner Flughafen. In anderen Ländern expandiert Ryanair nun stärker.
Mobiles Mittagessen, digitale Bordkarte, Onlinebücherei: Besonders Senioren profitieren von digitalen Angeboten, sagt Lena-Sophie Müller vom Digitalnetzwerk Initiative D21. Sie weiß, wie noch mehr Ältere fit werden.
Stehen jedem Fluggast in der EU ohne Aufpreis zwei Handgepäckstücke zu? Politiker und Verbraucherschützer sagen ja. Airlines kassieren dennoch ab. Dürfen die das?
Der Billigflieger Wizz Air ist in Osteuropa Marktführer. Jetzt will er auch in Deutschland kräftig wachsen. Im Interview zeigt sich der Chef József Váradi besonders von Dortmund angetan.
In modernen Flugzeugen gibt es viel Platz für Handgepäck, trotzdem kostet Kabinengepäck häufig extra. Verbraucherschützer haben deshalb mehrere Airlines verklagt, doch die nennen viele Gründe, warum sie auch kleine Koffer nicht ohne Aufpreis akzeptieren.
Der jüngste Zwischenfall einer Delta-Maschine zeigt: Turbulenzen sind eine der größten Gefahren der Luftfahrt. Forscher wollen ihnen mit Lasern, Wetterdaten und einem fliegenden Sensornetz den Schrecken nehmen.
Aus Sicht der Verbraucherzentralen sind Fluggesellschaften verpflichtet, angemessenes Handgepäck ohne Extrakosten zu befördern. Ihr Vorwurf: Airlines wie Ryanair, EasyJet & Co. täuschten Passagiere, die draufzahlen müssten.
Ryanair hat wegen späterer Osterferien und höherer Ticketpreise seinen Frühjahrsgewinn mehr als verdoppelt. Der Ausblick auf die nächsten Monate gerät aber auffällig zurückhaltend.
An Bord eines Ryanair-Flugszeugs auf dem Flughafen von Palma de Mallorca beginnt der Feueralarm zu blinken. Bei der Evakuierung der Maschine bricht Panik aus.
Streiks bei der französischen Flugsicherung wirbeln auch in Deutschland die Reisepläne vieler Menschen gehörig durcheinander. Eine beliebte Destination sorgt dabei schon länger für Negativschlagzeilen.
Ryanair beklagt hohe Kosten in Deutschland und hat Flüge gestrichen. Doch es gibt auch einen Wachstumsplan. Was die Regierung dafür ändern soll und warum Frankfurt nicht drinsteht, sagt Ryanair-Chef Eddie Wilson im Interview.
Wer auf Billigflügen größeres Handgepäck mitnimmt, muss oft zuzahlen. Verbraucherschützer beschweren sich deshalb bei der EU. Ryanair entgegnet, die eigenen Regeln seien rechtens und sogar im Sinne der Reisenden.
Wunschplatz, Koffer, schneller Einstieg – das Geschäft mit Zusatzleistungen zum Flug wächst. Für Airlines ist das eine willkommene Einnahmequelle, die Strategie birgt aber auch Risiken.
Benjamin Smith will Air France-KLM im harten Wettbewerb mit Lufthansa und Ryanair behaupten. Hier erklärt er, wie das gelingen soll und was der Klimaschutz damit zu tun hat.
Fluggesellschaften sehen Deutschland als teures Pflaster an. Die Branche macht dafür die Politik verantwortlich und warnt, dass die deutsche Luftfahrt im europäischen Vergleich weiter zurückfallen könnte.
Gegen die betriebliche Altersvorsorge haben vor allem ausländische Unternehmen oft Vorbehalte. Aber es gibt andere interessante Wege.
Es sollte ein romantischer Shopping-Tag auf dem Weihnachtsmarkt werden – stattdessen mussten britische Touristen für 350 Euro Taxi fahren: Sie flogen nach Frankfurt-Hahn, nicht nach Frankfurt am Main.