Jetzt könnte es Gedränge geben in der Straße von Hormus
Iran gibt seine Blockade der für die Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus auf. Doch wie schnell die deutschen Schiffe davon profitieren, ist nicht klar.
Google steckt bis zu 40 Milliarden Dollar mehr in Anthropic +++ Rekord-Preissprung an der Zapfsäule +++ Hapag-Lloyd: Eines unserer Schiffe hat die Straße von Hormus passiert +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Iran gibt seine Blockade der für die Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus auf. Doch wie schnell die deutschen Schiffe davon profitieren, ist nicht klar.
Der amerikanische Präsident Trump verkündet die „sofortige, komplette“ Öffnung der Straße von Hormus. Zu sehen ist davon noch wenig, sagen Reeder der F.A.Z. – und halten die Maut für illegal.
Kaum begann der Krieg rund um den Persischen Golf, kündigten Versicherer Schiffspolicen. Aus der Region zu entkommen ist aber unmöglich, weil die Satellitennavigation massiv gestört ist.
Allein rund 170 Containerschiffe sitzen im Persischen Golf fest – und damit Ware aus 450.000 Containern. Auch Tausende Passagiere sind betroffen. Reedereien erarbeiten Notfallpläne.
Die Folgen für die Weltwirtschaft sind gering, solange der Ölmarkt ruhig bleibt. So kommentieren Ökonomen in ersten Einschätzungen die Eskalation. Der Persische Golf ist für die Ölversorgung nicht mehr so wichtig wie früher.
Die Hamburger Containerreederei festigt durch die Übernahme ihre Marktmacht. Der Staat Israel hat ein Wörtchen mitzureden bei dem Geschäft, denn es gibt eine „goldene Aktie“.
Der Prothesenhersteller strebt eine Marktkapitalisierung von gut vier Milliarden Euro an. Nach einem mageren ersten Halbjahr für Börsengänge stehen anderswo in Europa noch größere Projekte an.
Die Entspannung im Handelskrieg zwischen China und den USA hilft der deutschen Reederei Hapag-Lloyd. Die Container-Buchungen stiegen in den vergangenen Tagen um 50 Prozent. Doch es bleibt ein schwieriges Jahr, sagt ihr Chef Rolf Habben Jansen im Interview.
China baut mehr Schiffe als der Rest der Welt. Die Vereinigten Staten halten nun mit Hafengebühren dagegen und verteuern den Seetransport. Andere Länder jubilieren.
Donald Trump hat hohe Zölle gegen China auf den Weg gebracht, der Streit der beiden größten Volkwirtschaften ist eskaliert. Nun zeigt sich, dass der Handel zwischen ihnen langsam zum Erliegen kommt – aber es gibt Hoffnung.
Klaus-Michael Kühne ist einer der reichsten Deutschen. Auch in die Politik mischt er sich ein. Sogar wenn er Geld stiftet, gibt es Kontroversen.
Hapag-Lloyd, die fünftgrößte Container-Reederei der Welt, fährt künftig seltener den Hamburger Hafen an. Der Hansestadt bleibt zum Trost eine gute Dividende.
Der Logistik-Unternehmer und Musik-Freund Klaus-Michael Kühne macht die Schatulle weit auf. Schon diesen Montag soll es losgehen mit der Planung. Aber es gibt auch Kritik.
Hapag-Lloyd probiert verschiedene klimafreundliche Antriebe aus. Von 2026 an wird die Hamburger Reederei erste Schiffe mit grünem Methanol betreiben können.
Der Milliardär Klaus-Michael Kühne hat viel Geld mit der Benko-Pleite verloren. Im Interview spricht er zudem über die Fehler der Lufthansa, wie er seinen Nachlass regelt und über die Nazivergangenheit seiner Familie.
Die größte Reederei der Welt steigt beim Hamburger Hafenbetreiber HHLA ein. Ukrainische Wettbewerbshüter stimmen als letzte zu.
Die Angriffe im Roten Meer zwingen die Containerschiffe zu Umwegen. Die Reederei verdient gut damit.
Die Flotte der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd soll klimafreundlicher werden. Für vier Milliarden Dollar wurden neue Schiffe bestellt.
Saxophon-Klänge statt Sirenengesang: Eine Kreuzfahrt mit der neuen Silver Ray von Athen nach Venedig folgt den Spuren des Odysseus – und bietet den Passagieren Annehmlichkeiten, von denen der antike Held nur träumen konnte.
Frisches Geld aus dem Teilverkauf soll Hamburgs Hafen die Anbindung an die Weltspitze bringen. In Korea und Singapur zeigt sich für den Bürgermeister der Hansestadt: Leicht wird das nicht.
Die Hafengesellschaft HHLA der Hansestadt soll die weltgrößte Reederei MSC als Großaktionärin bekommen. Umstritten ist, ob das ein Befreiungsschlag oder großer Fehler ist.
Für Hochvermögende sind Häuser nicht nur ein Platz zum Wohnen, sondern auch zum Investieren. Üppige Erbschaften tragen dazu bei. Wer viel Geld hat, hat Immobilien gern.
Gioia Tauro in Kalabrien war früher als Drogenumschlagplatz verrufen. Heute wächst das Geschäft vor allem mit legalen Gütern in Containern. Die Reederei MSC sorgte für den Wandel.
Der Börsengang des Münchner Fernbusunternehmens fällt aus.
Das Fernbusunternehmen Flix hat zwei neue Ankerinvestoren. Der Finanzinvestor EQT und der Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne übernehmen zusammen 35 Prozent an dem Unternehmen. Damit ist ein Börsengang von Flix erst einmal vom Tisch.
Mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Navigation könnte die weltweite Handelsschifffahrt nach Einschätzung einer Spezialfirma rund fünf Prozent der jährlichen CO2-Emissionen einsparen.
Zur vollständigen Dekarbonisierung ihrer Flotte will die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd auch Atomantriebe nicht ausschließen. Ob diese eine sinnvolle Option seien, wisse man aber vermutlich erst im kommenden Jahrzehnt.
Schiffsbesatzungen sind oft komplett männlich. Das hat Silke Lehmköster nicht abgeschreckt. Sie hat es bis zur Kapitänin gebracht – und ist nun Chefin von mehr als 4000 Seeleuten und 266 Schiffen der Reederei Hapag-Lloyd.
Aenova ist einerseits eine Wachstumsgeschichte unter der Ägide von Private Equity, wurde andererseits zum Problemfall für den jetzigen Eigner BC Partners. Jetzt hat der Finanzinvestor einen Käufer gefunden.
Die Hamburger Reederei will ihren Platz unter den größten Schifffahrtslinien der Welt behaupten. Nachhaltigkeit soll dabei eine wichtige Rolle spielen, verspricht Konzernchef Rolf Habben Jansen.
Moskaus Angriffskrieg bringt Fahrten durch die russische Arktis zum Erliegen. Die erste Durchfahrt durch die Nordostpassage eines Passagierschiffs ist nun zehn Jahre her. Kapitän Thilo Natke über dieses rare Erlebnis.
Unter Rolf Habben Jansen ist Hapag-Lloyd prächtig gediehen. Jetzt hat die Reederei einen Kurs eingeschlagen, der für den Heimathafen Hamburg nachteilig sein könnte.
Fast alle Containerschiffe aus China fahren durch das Südchinesische Meer. Ein Konflikt dort hat auch für die Wirtschaft hierzulande Folgen, warnen die Reeder.
Der Versicherer hat in der Frühphase des Elbtowers Geld gegeben. Der Konzernchef verweist auf die Renditechancen.
Ob das in Hamburg geplante Hochhaus jemals fertiggestellt wird, ist offen. Offenbar mangelt es an einem tragfähigen Geschäftsmodell. Es wäre nun sinnvoll, dass sich die Politik in die Suche nach einer Lösung aktiv einbringt.
Die Aussichten für die Containerschifffahrt sind in diesem Jahr schlecht, sagt die dänische Reederei voraus. Die Anleger reagieren sofort – auch mit Blick auf einen Konkurrenten.