Logistikmilliardär kauft Wirtschaftszeitung
In Frankreich wandert ein weiteres Medium in die Hände eines mächtigen Geschäftsmanns.
In Frankreich wandert ein weiteres Medium in die Hände eines mächtigen Geschäftsmanns.
Die Transportmenge sinkt nur leicht. Aber das Minus bei Umsatz und Gewinn ist groß.
Der Großaktionär von Hapag-Lloyd lässt mit einem Dividendenrekord die Familie Quandt weit hinter sich. Auch Privatanleger können mit Dividenden ihr Vermögen mehren.
So viele Namens- und Farbwechsel hat wohl keine andere deutsche Fluggesellschaft hinter sich. Die 50 Jahre von der Gründung von Hapag-Lloyd Flug bis zum heutigen Betrieb von TUI Fly sind episodenreich.
Das vergangene Jahr brachte den Reedern traumhafte Renditen. Jetzt kommt es darauf an, das Geld richtig auszugeben, kommentiert @supreuss
Milliardengewinne und Milliardendividenden – die Rekorde zeichneten sich längst ab. Die Zukunft aber ist unsicher.
Mit Milliardengewinnen drängen die Reeder in neue Gefielde. Das stört die Hafenbetriebe, weil sie selbst hohe Steuern zahlen müssen.
Als Anteilseignerin von Hapag-Lloyd bekommt die Stadt Hamburg eine hohe Dividende. Sie sollte klug ausgegeben werden.
Die Hamburgische Wirtschaft hätte schon Ideen, wie das Geld verwendet wird.
Die Reedereien waren die großen Gewinner des Lieferkettenchaos während Corona. Im Fall von Hapag-Lloyd profitiert auch die Stadt Hamburg.
Er übernahm die Reederei in einer schwierigen Phase nach harten Jahren. Acht Jahre später stellt sich Rolf Habben Jansen eine Frage: Wohin mit den gigantischen Gewinnen aus der Corona-Zeit?
Hohe Frachtraten während der Corona-Pandemie bescheren der Schifffahrt ein blendendes Geschäft. Hapag-Lloyd gefällt das. Das Ende ist aber schon absehbar.
Die einstige IBM-Sparte für IT-Dienstleistungen hatte nach der Abspaltung einen schweren Start. Nun aber ist die Börse zuversichtlich - und das hat einen Grund.
Das Jahr 2022 lief für die meisten Unternehmen ziemlich gut. Nur ein großer Ausreißer trübt das Bild.
Ein Container von Shanghai nach Rotterdam kostet nur noch knapp 1700 Dollar Transport. Anfang des Jahres waren es noch mehr als 14.000 Dollar.
Die Reeder verdienen mehr denn je. Die Frage, wie das Geld verwendet werden soll, ist nicht trivial.
Noch sind die Reedereien laut einer PwC-Studie gut ausgelastet, doch die Container-Preise sinken schnell und stark. Und das nächste Problem ist schon in Sicht.
Containerschiffe, Erzfrachter und Kreuzfahrtschiffe emittieren viel Kohlendioxid. Deshalb sucht die Seeschifffahrt nach einem Ersatz für den Dieselantrieb. Die Zeit drängt.
Das Emirat beteiligt sich mit seinen Gaseinnahmen an Autoherstellern, Banken und Fußballklubs. Welche Strategie steckt hinter dem Engagement in Deutschland, Frankreich und Großbritannien?
Die Fußballweltmeisterschaft in Qatar steht unter besonderen Vorzeichen, die Vorfreude in Deutschland wirkt überschaubar. Manch einer hofft dennoch auf gute Geschäfte.
Das Lieferketten-Chaos durch Corona hat zu hohen Frachtpreisen geführt. Aber jetzt geht es wieder abwärts.
Karl Gernandt soll im Auftrag von Klaus-Michael Kühne tief in das Innere der Fluggesellschaft blicken. Das findet Lufthansa-Chefaufseher Karl-Ludwig Kley nicht so gut.
Cosco ist ein wichtiger Player in der internationalen Seefahrt – aber das ist längst nicht alles: Die chinesische Reederei, die sich in Hamburg einkaufen darf, hat auch enge Verbindungen zu Partei und Militär.
Am Binnenhafen in Duisburg sind die Verflechtungen mit der chinesischen Reederei Cosco eng. In der Stadt wartet man gespannt, wie es in Hamburg weitergeht. Dabei wurde eine geplante Partnerschaft erst gerade abgesagt.
Die Fachminister sind gegen den Einstieg der chinesischen Reederei Cosco am Hamburger Hafen, das Kanzleramt ist dafür. Spricht Scholz ein weiteres Machtwort?
Wer im Geld schwimmt, sollte einen guten Investitionsplan haben. Da sind noch Wünsche offen.
Immer häufiger engagiert sich die Schifffahrtslinie auch in Infrastruktur. Der Milliardenzukauf jetzt soll nicht die letzte Akquisition gewesen sein.
Der Einstieg beim Logistiker Spinelli ist strategisch bedeutend.
Es ist nicht gewagt anzunehmen, dass der Dax auf neue Rekorde klettern wird. Je größer das Risiko eines Investments an der Börse ist, desto höher können aber auch die Renditen sein.
Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne spricht im Interview über die Schwächen der deutschen Politik im Ukrainekrieg, die übertriebene Angst vor knappem Gas – und seine Fehlinvestition in den HSV.
Während jeder private Onlinekunde sein Paket verfolgen kann, leben im Reederei-Geschäft noch Fax und Telefon. Für eine IT-Vorständin ist viel zu tun.
RWE, SMA Solar und Hapag-Lloyd zeigen auf unterschiedliche Weise, wie man Erfolg an der Börse haben kann. Oder eben nicht. Dabei kommt es nicht nur auf kurzfristiges Agieren an.
Man fragt sich, ob dem Management die Ideen fehlen, wie man das viele Geld nutzen könnte.
Im Halbjahresbericht sind unvorstellbare Zahlen zu entdecken. Verblüffend vor allem, wie groß der Gewinn je Mitarbeiter ist.
Im vergangenen Jahr zahlte die Reederei nur 61 Millionen Euro Steuern, zahlte aber mehr als 6 Milliarden Euro Dividende aus. Dieses Jahr wird alles noch viel verrückter.
Reedereien profitieren von hohen Frachtpreisen