Maersk meldet Geschäftseinbruch – Aktienkurs fällt um 14 Prozent
Die Aussichten für die Containerschifffahrt sind in diesem Jahr schlecht, sagt die dänische Reederei voraus. Die Anleger reagieren sofort – auch mit Blick auf einen Konkurrenten.
Die Aussichten für die Containerschifffahrt sind in diesem Jahr schlecht, sagt die dänische Reederei voraus. Die Anleger reagieren sofort – auch mit Blick auf einen Konkurrenten.
Rekordgewinne, Rekorddividenden, Rekordhoch im Dax: Die börsennotierten Unternehmen in Deutschland stehen viel besser da, als die Diskussionen um den deutschen Standort erwarten lassen.
Rekorde im Dax, aber auch bittere Enttäuschungen: Das Dividenden-Bild in Deutschland ist gemischt. Doch ohne Ausschüttungen ist die Geldanlage in Aktien nur die Hälfte wert.
Das Rote Meer ist für die Reederei Hapag-Lloyd erst einmal tabu. Mehr Schiffe und viel mehr Container sollen ein Chaos verhindern.
In der Pandemie waren die Frachtraten stark gestiegen – und damit die Gewinne der Reedereien. Damit ist es seit einiger Zeit vorbei. Dafür stehen nun die Angriffe der Huthi-Rebellen im Roten Meer im Fokus.
Nach den Attacken von Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe reagiert die Reederei mit einer „bequemen Notlösung“. Die Schiffe sollen derweil weiter das Gebiet meiden.
Die Stadt Hamburg hofft, dass der Insolvenzantrag dazu führt, private Investoren anzulocken. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Bauarbeiten am Elbtower bald fortgesetzt werden.
Die beiden Reedereien wollen ab nächstem Jahr wichtige Handelsrouten zusammen anbieten. Warum die neue Allianz für Hamburg eine schlechte Nachricht ist.
Das Rote Meer wird zur Falle für die Schifffahrt. Die Kunden spüren erste Folgen. Vieles erinnert an das Lieferkettenchaos in Corona-Zeiten.
Der dänische Konzern folgt dem Beispiel der deutschen Reederei Hapag-Lloyd und setzt jeglichen Frachtverkehr durch das Rote Meer auf unbestimmte Zeit aus. Konkurrent CMA verdoppelt indes die Frachraten.
Reedereien müssen ihren CO2-Ausstoß verringern – eine Herkulesaufgabe
Die deutsche Reederei wählt weiterhin den weiten Weg um Afrika herum. Die Kunden müssen entsprechende Aufschläge bezahlen. Von Entspannung ist nichts zu spüren.
Der Privatbankier Christian Olearius galt als zupackender Problemlöser. Jetzt steht der Miteigentümer der Warburg-Bank wegen Cum-ex-Vorwürfen vor Gericht – und bringt sogar Bundeskanzler Olaf Scholz in Bedrängnis.
Die Angriffe im Roten Meer zwingen Reeder, ihre Frachter auf neue Routen zu schicken. Anleger sehen darin durchaus Chancen.
Die in der Schweiz ansässige Mediterranean Shipping Company (MSC) wird vorerst keine Schiffe mehr durch den Suezkanal schicken. Zuvor hatten schon Hapag-Lloyd und Maersk den Transport durch die Wasserstraße gestoppt.
Durch den Suezkanal und das Rote Meer läuft einer der wichtigsten Schiffswege. Nach dem Beschuss von Schiffen durch jemenitische Huthi-Rebellen werden Forderungen nach Marineschutz laut. Eine ähnliche Mission gab es schon einmal.
Der frühere Chef des Kölner Flughafens, Michael Garvens, führt den Urlaubsflieger aus Hannover. Für den arbeitete er schon mal, doch da hieß die Airline noch anders.
Größeren Schaden hat es nicht gegeben. Dennoch sei die Lage sehr ernst zu nehmen, heißt es in der Branche. Die Reederei Maersk zieht schon Konsequenzen.
Vom Süßwasser ins Salzwasser – zweiter Teil der Great-Lakes-Reise der Hanseatic Inspiration: Auf dem Sankt-Lorenz-Strom von Montreal bis zur Mündung in den Atlantik.
Dieses Expeditionsschiff überwindet sogar 183 Höhenmeter: Unterwegs mit der Hanseatic Inspiration auf den Großen Seen – und weit zurück in die Geschichte Nordamerikas.
Mit weiteren Insolvenzen im Reich von René Benko wird fest gerechnet. Der Elbtower könnte so zur größten Bauruine Deutschlands werden. Doch in Hamburg hoffen manche auf einen bekannten Investor.
Huthi-Rebellen haben einen japanischen Autofrachter im Roten Meer in ihre Gewalt gebracht, weil er eine Verbindung zu Israel haben soll. Japan warnt vor Folgen für den Welthandel. Der Gaspreis steigt.
Fünf Milliarden Euro weniger Gewinn in einem einzigen Quartal vermeldet die Reederei Hapag-Lloyd. So einen drastischen Gewinnrückgang hatten selbst Analysten nicht befürchtet. Die Containerschifffahrt steht vor einer harten Zeit.
Bis zum Jahr 2030 will die Reederei Hapag-Lloyd die CO₂-Emissionen um 30 Prozent senken. Dabei helfen sollen ein Dutzend neue Schiffe mit LNG-Antrieb. Das erste von ihnen wird nun getauft – und hat eine prominente Taufpatin.
Reederei kauft Hafen, Ölmulti übernimmt Kunststofffabrik: Die Kontrolle über ganze Lieferketten ist wieder angesagt. Das ist auch für die Unternehmen selbst ein Risiko.
Der geplante Einstieg von MCS beim Hamburger Hafenbetrieb HHLA alamiert Wettbewerber und Arbeitnehmervertreter. Die Reederei sieht dagegen ihre Expansion als Bollwerk gegen die Chinesen.
Der geplante Einstieg der MSC-Gruppe beim Hamburger Hafenbetrieb alarmiert Wettbewerber und Gewerkschaften. Die italienisch geprägte Reederei mit Sitz in Genf verkauft die Expansion dagegen als Bollwerk gegen die Chinesen.
Nachdem Hamburg den Einstieg der Containerreederei MSC beim Hamburger Hafenlogistiker HHLA angekündigt hatte, machte Milliardär Kühne ein Gegenangebot. Die Stadt Hamburg hat darauf eine klare Antwort.
Der Hamburger Hafen ist ein Beteiligungsgeflecht, in dem Risiken und Interessenkonflikte lauern. Dass der Senat in dieser Hinsicht kaum Lernkurven zeigt, ist ein Ballast für die Weiterentwicklung des Standorts.
Der vom Hamburger Hafen angekündigte Einstieg der Schweizer Reederei MSC sorgt für Entsetzen bei anderen Interessenten. Auch ein ehemaliger Finanzsenator äußert sich skeptisch. Großinvestor Kühne bringt nun ein Gegenangebot ins Spiel.
Der Hamburger Hafen ist ein begehrtes Objekt für Investoren. Auch der Logistikunternehmer Kühne hat Interesse geäußert, doch nun will ihm die Reederei MSC zuvorkommen. Schon früher zugegriffen hatten die Chinesen.
Der Milliardär Klaus-Michael Kühne über seine Ideen zur Rettung des Hamburger Hafens, den möglichen Einsatz von Hapag-Lloyd und den Widerstand aus der Politik.
Die 40 wertvollsten Unternehmen in Deutschland bilden den Dax? Falsch. Eine von außen schwer nachvollziehbare Gewichtungsmethode sorgt für manche Überraschung.
Die Stadt hält selbst die Mehrheit an der Betreibergesellschaft HHLA. Trotzdem erwägt der Unternehmer ein offizielles Übernahmeangebot.
Nach den fetten Corona-Jahren normalisiert sich die Lage der Containerreeder. Jetzt gerät auch Klimaschutz in den Blick.
Der Hauptgesellschafter favorisiert nach Informationen der F.A.Z. den Einstieg eines Konsortiums. 2022 erzielte die Bank einen hohen Verlust. Bis 2024 soll die Sanierung abgeschlossen sein.