Hapag-Lloyd geht noch in diesem Jahr an die Börse
Gerüchte gab es schon länger, nun hat Hapag-Lloyd die Katze aus dem Sack gelassen. Die Hamburger Reederei geht noch in diesem Jahr an die Börse. Die Details bleiben noch offen.
Gerüchte gab es schon länger, nun hat Hapag-Lloyd die Katze aus dem Sack gelassen. Die Hamburger Reederei geht noch in diesem Jahr an die Börse. Die Details bleiben noch offen.
Die schwedische TF Bank hat ihren für Freitag geplanten Börsengang in Frankfurt abgesagt. Für den Herbst haben weitere Unternehmen den Gang aufs Parkett vor. Experten warnen aber schon vor einer möglichen Blase bei der Bewertung von Internet-Start-Ups.
GM soll wegen der Serie defekter Zündschlösser 900 Millionen Dollar Strafe zahlen. Suzuki kauft sein Aktienpaket von VW zurück und die schwedische TF Bank sagt ihren Börsengang ab.
Volkswagen, Siemens, Continental und auch der Versicherer Allianz: Große deutsche Unternehmen sind von den Explosionen im zehntgrößten Hafen der Welt betroffen. Sie prüfen gerade ihre Schäden.
Bayer und ZF Friedrichshafen zeigen, worum es bei Firmenkäufen momentan häufig geht: Um an die Weltspitze zu kommen. Besonders oft schlugen deutsche Käufer dieses Jahr in Amerika zu.
Saint-Gobain geht bei Sika auf Versöhnungskurs und Telefonica Deutschland will nach dem Kauf von E-Plus den Qualitätsrückstand schnell aufholen.
Wenn ein Ozeanschiff ausgedient hat, wird es in Bangladesch zur Rohstoffquelle. Mafia, Banken und Werften verdienen daran. Die Arbeiter sind ziemlich schutzlos und lassen ihr Leben.
Der amerikanische Autovermieter Hertz stellt auf Druck von Finanzinvestoren wie dem Großinvestor Carl Icahn sein Management um. Karstadt stellt derweil die Weichen für einen harten Sanierungskurs.
Unterbezahlte Arbeiter wracken an den Stränden von Indien und Bangladesch unter miserablen Umwelt- und Arbeitsbedingungen alte Schiffe ab. Die deutsche Reederei Hapag-Lloyd lässt ihre Schiffe künftig nur noch auf spezialisierten Werften verschrotten.
Die größte deutsche Containerreederei Hapag-Lloyd schaut sich weiter nach Partnern um. Um zu wachsen geht sie auch auf einstige Konkurrenten zu.
Die Containerschifffahrt steckt seit sechs Jahren in der Krise. Hunderte Fondsschiffe sind schon insolvent. In ihrer Not suchen manche der bedrängten Reeder ihr Heil in Allianzen.
Continental-Konkurrent Michelin verzeichnet wegen Euro-Stärke einen Umsatzrückgang, Qualcomm enttäuscht die Anleger mit einem vorsichtigen Ausblick und Texas Instruments legt zu.
Mit dem Zusammenschluss von Hapag-Lloyd und der chilenischen Reederei CSAV ensteht das weltweit viertgrößte Unternehmen der Branche. Das neue Unternehmen erreicht einen Gesamtumsatz von fast neun Milliarden Euro.
Was dem einen die Solarkrise, ist dem anderen die zu seichte Elbe. SMA Solar und HHLA haben beide schwache Ergebnisse und Ausblicke vorgelegt. beide Aktienkurse fallen deutlich.
Zum Oetker-Konzern gehören nicht nur das Backpulver, sondern auch Schiffe, eine Bank und Luxushotels. In einem davon feiert August Oetker heute seinen 70. Geburtstag. Ein Familienstreit macht ihm schwer zu schaffen.
Schwere Stürme wirbeln den Fahrplan der Reeder durcheinander. Containerfrachter rund um den Globus erreichen ihr Ziel verspätet. Und weil die Lieferketten so eng verzahnt sind, stöhnen auch die Spediteure an Land.
Zwischen den jungen und den alten Nachfahren von Rudolf-August Oetker ist das Tischtuch zerschnitten. Ein Schiedsgericht muss strittige Fragen klären. Übernimmt ein Familienfremder das Ruder?
Pudding, Backpulver, Pizza: Jedermann kennt Dr. Oetker. Die Marke verheißt Tradition und eine heile Welt. Doch hinter den Kulissen des deutschen Vorzeigeunternehmens tobt eine Familienfehde. Der Konzern steht vor einer Zerreißprobe.
Aufseher kommen Europas Banken entgegen, Prokon droht den Anlegern mit Insolvenz und die deutschen Autobauer kommen mit Rückenwind zur Detroit Automesse.
„Was wissen Sie von 2013?“ haben wir vor zwei Wochen gefragt. 60 Fragen zu Wirtschaft und Politik waren zu beantworten. Mehr als 20.000 richtige Lösungen sind eingegangen: ein neuer Rekord! Hier kommen die Gewinner.
Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA ist am Donnerstag der Tagesgewinner im Dax. Die Darmstädter wollen ihr Chemiegeschäft mit einer Milliardenübernahme stärken. Der Dax geht derweil leicht im Minus aus dem Handel.
Bei Gesprächen in Miami beschnupperten sich die Container-Reedereien. Ein Zusammenschluss gilt als möglich, aber noch ist keine Entscheidung gefallen.
Unter dem Titel P3 schmieden die größten Container-Reedereien der Welt eine Allianz, die etlichen deutschen Unternehmen das Genick brechen könnte. In der Branche herrscht Entsetzen.
66 tolle Preise warten auf die Sieger in unserem Wirtschaftsquiz: Kreuzfahrten, Uhren, Bücher und Abenteuer auf dem Gletscher.
Touristiker bieten Reisenden schnelle Erholung, Anlegern eher langfristige Perspektiven. Bei Thomas Cook steht ein Teil der Sanierung noch aus.
Weg mit dem Krawattenmann, her mit den Genusshandwerkern - Hapag Lloyds neues Flaggschiff „Europa 2“ soll „Luxus leger“ bieten und ist doch ganz Diva.
SMA Solar und Bauer machen hohe Verluste. Das Verbrauchervertrauen in Japan sinkt überraschend, die ausländischen Investitionen in Lateinamerika erreichen einen neuen Rekord.
Die vorläufige Rettung Zyperns vor dem Staatsbankrott hat den Dax wieder knapp an die Marke von 8000 Punkten herangetrieben. Der Leitindex kletterte im frühen Handel um 1,03 Prozent auf 7992 Punkte nach oben und nahm damit erneut Kurs auf sein Rekordhoch bei gut 8151 Punkten.
Eine Fusion der beiden großen deutschen Linienreedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd ist vorerst vom Tisch. Die Projektarbeiten bezüglich einer Fusion sind auf Wunsch des Oetker-Konzerns, zu dem Hamburg Süd gehört, eingestellt worden.
Eine gleichberechtigte Fusion mit dem Konkurrenten Hamburg Süd strebt Hapag-Lloyd-Großaktionär Klaus-Michael Kühne an - gefolgt von einem Börsengang. Es sei „völliger Unsinn“, dass er eine Einigung blockiere.
Die französische Bank Société Générale macht Verluste, der Umsatz bei Peugeot geht zurück, der Gewinn von ING fällt schwächer aus als erwartet und S&P senkt die Kreditwürdigkeit Sloweniens auf ‚A-’.
Der Winter bringt häufig einen Verlust für den Tourismuskonzern Tui. Dieses Jahr war das Minus allerdings größer als im vergangenen Jahr.
Die Tui-Großaktionäre denken über einen Kauf des Unternehmens durch die Tochter Tui Travel nach. Solche Schritte sind an der Börse nicht selten. Das zeigt auch Tuis eigene Geschichte.
Überraschende Wende: Insidern zufolge könnte das britische Reiseunternehmen TUI Travel die Konzernmuttergesellschaft TUI übernehmen. Denkbar bleibt aber auch das Umgekehrte.
Die Schifffahrtskrise zwingt die beiden großen deutschen Linienreedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd an einen Tisch. Bei einem Zusammenschluss entstünde die viertgrößte Reederei der Welt.
Angesichts Überkapazität und sinkender Charterraten müssen Anleger bei Schiffsfonds mit hohen Verlusten rechnen. Vielen Fonds droht sogar die Zahlungsunfähigkeit.