Explodierte Putins Superwaffe?
Mit einem Tweet geht Donald Trump auf einen Verdacht amerikanischer Fachleute ein: Mutmaßlich explodierte bei einem Test im Norden Russlands der Marschflugkörper „Skyfall“ – und damit Putins ganzer Stolz.
Mit einem Tweet geht Donald Trump auf einen Verdacht amerikanischer Fachleute ein: Mutmaßlich explodierte bei einem Test im Norden Russlands der Marschflugkörper „Skyfall“ – und damit Putins ganzer Stolz.
Die sibirischen Waldbrände wurden lange nicht gelöscht, weil die Machthaber das für ökonomisch unrentabel erklärten. Davon singt auch der Popstar Monetotschka.
Auf zweieinhalb Millionen Hektar beziffert das russische Forstamt die Ausdehnung der Feuer in Sibirien, Greenpeace spricht sogar von 4,3 Millionen Hektar - größer als die Fläche der Schweiz.
Die Umweltschutzorganisation fordert, dass die Banken ihre Investitionen in klimaschädliche Industrien stoppen. Ein Aufgebot der Polizei löste die Demonstration auf. Einige Klimaaktivisten wurden dabei festgenommen
Gleich mehrere Parteien haben die Europawahl zur Schicksalswahl erklärt. Die Bürger sollen sich engagieren – gegen Fake News und Rechtspopulisten. Einfach wird das nicht.
Während überall in Europa Schüler für eine bessere Klimapolitik auf die Straße gehen, wird hierzulande das Klimaschutzgesetz vertagt – und eine unter Ökonomen und Umweltpolitikern beliebte Idee komplett begraben.
Der Kompromiss für den Kohleausstieg ist vereinbart. Umweltverbände reagieren erleichtert. FAZ.NET hat einige Reaktionen zusammengetragen.
Große Unternehmen in Deutschland setzen in ihren Kantinen verstärkt auf Alternativen zu Einwegplastik. Sie kommen damit dem geplanten EU-Verbot zuvor – und folgen einem gesellschaftlichen Trend.
Mehr als die Hälfte der Deutschen will 2019 weniger Fleisch essen. Die Jüngeren denken vor allem ans Klima, die Älteren an ihre Gesundheit. Doch es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
„Kohle stoppen“ und „Aussteigen“ fordern Demonstranten in Berlin und Köln vor dem anstehenden UN-Klimagipfel. Die Polizei und die Veranstalter nennen durchaus unterschiedliche Zahlen.
Die Umweltschützer kritisierten Polens Abhängigkeit von der Kohle für die Energiegewinnung. Das Land ist Gastgeber der diesjährigen UNO-Klimakonferenz COP24.
Die Aktivisten enterten ein Schiff, das Palmöl nach Europa transportiert. Der Kapitän des Frachtschiffs ließ die Aktivisten festnehmen.
Ende Juni bemalten Aktivisten von Greenpeace den Kreisverkehr rund um die Siegessäule in Berlin. Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr – so die Einschätzung der Staatsanwaltschaft. Der Aktion folgten nun Durchsuchungen.
Die Vorträge von Jugendoffizieren der Bundeswehr an deutschen Schulen sind umstritten. Bergen die organisierten Museumsbesuche und Exkursionen die Gefahr der Indoktrination?
Deutschland wird sein Klimaschutzziel für 2020 aller Voraussicht nach verfehlen – was der Umwelt schaden könnte, werten drei Familien auch als Eingriff in ihre Grundrechte. Sie verklagen deshalb die Regierung.
Bei dem indischen Ableger der Menschenrechtsorganisation wird wegen Verstößen zur Annahme ausländischer Spenden ermittelt. Vor wenigen Wochen wurden die Konten von Greenpeace mit derselben Begründung eingefroren.
Von der größten Demonstration, die das Rheinische Braunkohlerevier je gesehen hat, sprechen die Veranstalter. Die Polizei hielt sich zurück und ließ die Protestler auch in den Wald.
Die Polizei schreitet mit der Räumung des Hambacher Forsts offenbar zügig voran. 53 Baumhäuser seien mittlerweile abgebaut. Derweil gab es einen weiteren Zwischenfall.
Die Polizei und RWE bauen die über das Wochenende errichteten Barrikaden im Hambacher Forst wieder ab. Währenddessen zweifelt Greenpeace die Rechtmäßigkeit der Rodung an.
Dafür plädiert der Sachverständigenrat bei seinem fünften Treffen. Auf die zentrale Frage, wann Deutschland aus der Kohleverbrennung aussteigen kann, gibt es weiterhin keine Antwort.
Für ihren Umgang mit der Kohle sind Rückversicherer in die Kritik geraten. Umweltgruppen werfen ihnen vor, mit Doppelstandards zu operieren. Beim Treffen der Branche in Monaco prallen beide Seiten aufeinander.
Die Umweltorganisation Sea Shepherd hat sich dem Schutz der Meere verschrieben. Auf der Me Convention erklärt der Niederländer Alex Cornelissen, warum die Zukunft der Ozeane unser aller Zukunft ist.
Ein Verwaltungsgericht soll darüber entscheiden, ob es künftig in Frankfurt zu Dieselfahrverboten kommen wird. Umweltaktivisten starten währendessen zur Mahnfahrt.
Zum Ende der Feriensaison stellt Frank Plasberg die Frage, ob der Massentourismus noch zeitgemäß ist. An den Preisen kann das nicht liegen – vielleicht aber an den Folgen.
Umweltverbände wollen den Hambacher Forst zum Symbol für das Ende der Braunkohle machen. Der harte Kern der gewaltbereiten linken Szene rüstet sich für den großen Kampf.
Städte wie Kopenhagen und Amsterdam geben seit Jahren viel Geld für sichere Radwege aus. In Deutschland ist die Bilanz ernüchternd.
Deutschland ist beim Klimaschutz nicht mehr glaubwürdig, sagt Klimaforscher Mojib Latif. Im Interview erklärt er, warum die Politik das Geschäft „mit den dicken Autos“ nicht gefährden will – und wie sie die Klimaziele doch noch erreichen kann.
Noch könnte der Ausstoß von Treibhausgasen wie geplant reduziert werden, prognostizieren Forscher des Fraunhofer-Instituts – und schlagen eine Lösung vor. Umweltschützer fordern die Politik zum Handeln auf.
Mit Protestformen, die den linken Bewegungen entliehen sind, gewinnen die Identitären immer mehr an Aufmerksamkeit. Dabei machen sie sich mit rechten Parteien gemein – in Österreich sogar mit der regierenden FPÖ.
Vor sieben Jahren startete Greenpeace eine Kampagne gegen elf „chemische Superschadstoffe“. Nun ziehen die Umweltschützer Bilanz – und nicht nur sie sind zufrieden.
Grünen-Politiker Toni Hofreiter und IG Metall-Chef Jörg Hofmann debattieren über den Diesel-Skandal, Elektroautos, windige Ökos und die Zukunft der Autobranche.
Eine weltweite Initiative von Nobelpreisträgern soll die Gentechnik als Schlüsseltechnik für die Welternährung rehabilitieren. Sir Richard Roberts geht es vor allem um die Ärmsten. Und die moralischen Verirrungen von Anti-Gentechnik-Aktivisten.
Eine Initiative für die grüne Gentechnik beschäftigte die Nobelpreisträgertagung in Lindau: Es geht vor allem um Welternährung. Wird das einhellige Werben am Ende honoriert?
Eine Menge Aufmerksamkeit, aber noch mehr Ärger gibt es für Greenpeace, nachdem die Organisation in Berlin 3500 Liter Farbe verschüttet hat. Die Rechnung sollen die Umweltschützer zahlen.
Um eine Sonne darzustellen, hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace rund um die Siegessäule in Berlin gelbe Farbe verteilt. Anlass für die Aktion ist die erste Sitzung der Kohle-Kommission der Bundesregierung.
Ob Antarktis oder Mittelmeer: Kein Fleck auf der Erde scheint mehr sicher vor Plastik zu sein. Proben einer Greenpeace-Expedition zeigen nun erschreckende Ergebnisse.